Ausgabe März/April 2013 2013

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IP Länderporträt Polen

Wirtschaftswunderland Polen

  • Erfolgsmodell mit Schönheitsfehlern

    Gut durch die Krise, aber noch nicht übern Berg: Polens Wirtschaft

    von Reinhold Vetter | Polen

    Langjährige Beobachter der deutsch-polnischen Beziehungen reiben sich verwundert die Augen: Seit ein, zwei Jahren vergeht kaum eine Woche in Deutschland, in der nicht Mitglieder der Bundesregierung, Landesminister oder Sprecher von Unternehmerverbänden die ökonomischen Erfolge Polens rühmen. Was ist passiert?

  • Im Osten nichts Neues

    Warschaus Verhältnis zu Moskau ist nach wie vor gespannt

    von Konrad Schuller | Polen

    Russlands imperiale Träume sind für Warschau bis heute ein Sicherheitsproblem. Der Argwohn, Polen könnte einmal mehr ins Visier Moskauer Großmachtambitionen geraten, drückt sich auch in den Handelsbilanzen aus. Beim Ringen um die Ausrichtung der Ukraine ist der russisch-polnische Gegensatz in Ostmitteleuropa der bestimmende Faktor.

  • Weniger Angst vor Abhängigkeiten

    Versorgungssicherheit durch Diversifikation bleibt aber ein großes Thema

    von Ernest Wyciszkiewicz | Polen

    Die Furcht vor einem Russland, das Polen den Öl- und Gashahn abdrehen könnte, ist in jüngster Zeit einer vielschichtigen Debatte über die Energiepolitik gewichen. Die Schaffung eines funktionierenden europäischen Gasmarkts könnte die Sorgen weiter mindern. Ob Schiefergas und Atomenergie zukunftsträchtig sind, muss sich noch erweisen.

  • „In Polen sind die Leute noch hungrig“

    Interview mit Janusz Filipiak, Gründer und CEO des IT-Unternehmens Comarch

    Polen

    Aus dem Nichts, aber mit vielen talentierten Mitarbeiten baute Universitätsprofessor Janusz Filipiak nach dem Ende des Kommunismus einen der größten Software-Hersteller Mittelosteuropas auf. Vor welchen Herausforderungen steht Polens IT-Branche heute? Ist sie ausreichend innovationsfreudig? Investiert Polen genug in seinen Zukunftssektor?

  • Made in Poland

    ... aber keiner weiß es: Wie aus der Bezeichnung ein Gütesiegel werden soll

    von Anna Quirin | Polen

    „Inglot“ oder „Soraya“ heißen international erfolgreiche Kosmetikprodukte, von „Gino Rossi“ sind die Schuhe: Viele Produkte haben ausländische Namen, weil „Made in Poland“ anscheinend den Absatz hemmt. Mit Gütesiegeln will der Staat den Bekanntheitsgrad im In- und Ausland fördern, erste Erfolgsgeschichten sind vielversprechend.

  • Wer bewegt Polens Wirtschaft?

    Sechs erfolgreiche Geschäftsleute, Manager und Unternehmen in Kurzporträts

    Polen

  • Polens Transformation

    Bertelsmann Transformations-Index

    Polen

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