Ausgabe März/April 2014 2014

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IP Länderporträt Mexiko

Länderporträt Mexiko

  • Aufbruch aus der Stagnation

    Jetzt muss Mexiko seine Reformen auch erfolgreich durchsetzen

    von Günther Maihold | Mexiko, Wirtschaft & Finanzen

    In seinem ersten Amtsjahr hat Staatspräsident Peña Nieto eine ganze Reihe von Reformen auf den Weg gebracht. Damit sie nicht versanden, müssen die Grundlagen der öffentlichen Verwaltung neu geordnet, Korruption eingedämmt und rechtsstaatliche Verfahren gesichert werden. Gelingt dann der Durchbruch für mehr Wirtschaftswachstum?

  • Strategische Ausrichtung

    Mexiko nutzt die Vorteile einer offenen Volkswirtschaft

    von Federico Foders | Mexiko, Wirtschaft & Finanzen

    Mexiko will die einseitige Abhängigkeit vom nordamerikanischen Markt verringern und seine außenwirtschaftlichen Beziehungen ausweiten. Dafür hat das Land ein Dutzend von Freihandelsabkommen mit Ländern in Europa, Asien und Lateinamerika unterzeichnet. Besonders vielversprechend scheint die neue Pazifische Allianz zu sein.

  • Schluss mit dem Monopol

    Mexikos Energiereform löst einen politischen Hurrikan aus

    von Sandra Weiss | Mexiko, Rohstoffe & Energie

    Das Ziel des neuen Präsidenten: Ausländische Investitionen sollen ins Land strömen und bei der Suche nach Öl- und Gasvorkommen helfen, vor allem im Golf von Mexiko. Damit sollen das schwerfällige Staats-unternehmen Pemex modernisiert werden und künftige Gewinne nicht mehr in den Staatshaushalt, sondern in einen Zukunftsfonds fließen.

  • Es ist ein Wirtschaftskrieg

    Die Kartelle bringen Mexiko an den Rand eines gescheiterten Staates

    von Alexandra Endres | Mexiko, Organisierte Kriminalität

    Illegaler Bergbau und Markenpiraterie, Drogen- und -Waffenhandel, Schutzgelderpressung von Unternehmen, Privatleuten und Gemeindeverwaltungen: Mexikos Kartelle handeln wie Unternehmen, die ihre Erträge aus der Schattenwirtschaft mit brutaler Gewalt verteidigen und ausbauen – und ihre Gewinne auch in die legale Wirtschaft investieren.

  • „Unwahrscheinlich viel Potenzial“

    Interview mit dem Geschäftsführer von Bayer in Mexiko, Kurt Soland

    von Kurt Soland | Mexiko, Wirtschaft & Finanzen

    „Unwahrscheinlich viel Potenzial“

    Geschäftliches und Privates werden oft miteinander verbunden. Darauf muss sich ein deutscher Unternehmer einstellen, wenn er mit mexika­nischen Familienunternehmern verhandelt. Ein schnelles „Du“ bedeutet aber noch lange nicht, dass alles ganz einfach wäre, es braucht immer seine Zeit. Investiert man sie, findet man große Chancen in diesem Land.

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