Archiv DGAP in den Medien

  • „Wir können Trump dankbar sein“

    Interview mit Josef Braml | 6. June 2018 - 0:00 | ntv

    US-Botschafter Grenell will nationalistische Bewegungen in Europa unterstützen. Für den USA-Experten Josef Braml ist das keine Überraschung: "Wir sollten uns darauf einstellen, dass die amtierende US-Regierung darauf aus ist, Europa zu teilen, um es besser beherrschen zu können."

  • Wahl in Ungarn

    Zitate von Milan Nič | 10. April 2018 - 0:00 | Süddeutsche Zeitung

    „Dass der Ministerpräsident auf eine vierte Amtszeit hoffen kann, liegt auch am Wahlrecht, das große Parteien bevorzugt - und das Fidesz zum eigenen Vorteil umgebaut hat. Für Milan Nič von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik steht fest: ‚Dass die Opposition so schwach und zersplittert zeige, wie sehr Orbán den Staat zum Machterhalt umgebaut hat.‘ Der Analyst geht aber davon aus, dass sich am Sonntag erste Risse im Orbán-System zeigen werden.“

  • Merkel hat Zeit

    Zitate von Claire Demesmay | 21. March 2018 - 0:00 | Die Zeit

    Monate lang habe nur Macron das Machtvakuum in Berlin gefüllt, doch inzwischen haben es auch Gegner seiner Vorschläge entdeckt. Der Widerstand anderer Mitgliedsstaaten gegen weitere Integrationsschritte der EU macht es „einfacher für Deutschland, sich hinter der Skepsis anderer Länder zu verstecken“, sagt sie Claire Demesmay. Denn „nun kann Berlin auf diese Ablehnung verweisen und für Kompromisse und kleinere Fortschritte plädieren“.

  • Merkel appelle à « l'unité » des 27 membres de l'Union européenne

    Zitate von Claire Demesmay | 21. March 2018 - 0:00 | Les Echos

    In der Diskussion über die Zukunft der EU drängt Frankreich auf schnelle Fortschritte, während Deutschland sich darum bemüht, die europäischen Partner nicht zu brüskieren. „Die größte Priorität für Berlin ist, den Zusammenhalt der Europäischen Union zu erhalten“, sagt Claire Demesmay, Expertin der Deutschen Gesellschaft für Außenpolitik. „Für Paris geht es vor allem darum, schnell voranzukommen und zu integrieren“.

  • Russland-Experte kritisiert Briten in Nervengift-Affäre

    Zitate von Stefan Meister | 14. March 2018 - 0:00 | Focus Online

    Stefan Meister, DGAP-Experte für Russland, kommentiert in drei Artikeln den Fall Skripal und die britisch-russischen Beziehungen.

  • Zeman’s presidential victory highlights Czech divisions on EU

    Zitate von Milan Nič | 29. January 2018 - 0:00 | Financial Times

    From the article in Financial Times: “‘It’s not just a victory for populism over liberalism in the Czech Republic. It’s also a sign that there is a part of Czech society that wants to be protected,’ said Milan Nic, from the German Council on Foreign Relations.”

  • Un projet de régions autonomes entre la France et l'Allemagne

    Zitat von Claire Demesmay | 21. January 2018 - 0:00 | Les Echos

  • Macron et Merkel promettent un nouveau Traité de l'Elysée en 2018

    Zitat von Claire Demesmay | 21. January 2018 - 0:00 | Les Echos

  • German Engineering Yields New Warship That Isn’t Fit for Sea

    Interview mit Christian Mölling | 12. January 2018 - 0:00 | Wall Street Journal

  • ZDF-Dokumentation über die russischen "Nachtwölfe"

    Interview mit Wilfried Jilge | 27. October 2016 - 0:00 | ZDFinfo

    Die "Nachtwölfe" sind Russlands größter Motoradclub. Sie vertreten einen christlich-orthodox eingefärbten radikalen großrussischen Nationalismus und pflegen ein gutes Verhältnis zu Präsident Putin.

  • Deutscher Propaganda-Journalismus à la Russland

    Kommentare von Stefan Meister | 28. June 2016 - 0:00 | MDR Fakt

    In dem deutschen Dokumentarfilm „Ukranian Aganoy“ von Mark Bartalmai erkennt Stefan Meister typische Elemente russischer Propaganda: „Man hat das Gefühl, er hat die russische Propaganda sehr gut studiert und setzt das dann entsprechend in diesem Film um“, so Meister. Geschichte und Auftreten von Bartalmai passten perfekt in die Muster russischer Propaganda. Ein deutscher Dokumentarfilmer, der die gleiche Argumentationslinie verfolge wie russische staatliche Medien.

  • Die Rückkehr zur Normalität wird schwierig

    Interview mit Claire Demesmay | 19. November 2015 - 0:00

    Frankreich - die erste Arbeitswoche nach einem traumatischen Wochenende läuft. Doch die Anschläge vom Wochenende wirken nach. Frankreich bleibt ein Land im Notstand. Wie verändert die Angst vor dem Terror die französische Gesellschaft? Darüber hat Claire Demesmay, Frankreichexpertin der DGAP, mit SRF4 gesprochen.

  • Was der Ausnahmezustand für die Franzosen bedeutet

    Interview mit Claire Demesmay | 18. November 2015 - 0:00 | WDR5, Detektor.FM

    Der Schock hält an. Die Terroranschläge in Paris haben mindestens 129 Menschen das Leben gekostet. Als Antwort auf die Anschläge hat die französische Regierung den Notstand verhängt. Was das für die Gesellschaft bedeutet, verrät Frankreichexpertin Claire Demesmay im Interview mit Detektor FM.

  • "Der Kampf gegen den IS bedeutet nicht nur Krieg in Syrien"

    Interviews mit Henning Riecke | 17. November 2015 - 0:00 | N24, Welt, Focus, Mannheimer Morgen

    Die Grande Nation sieht sich im Krieg. Die französische Regierung will nach den Anschlägen von Paris massiv gegen den Islamischen Staat (IS) vorgehen. Hennig Riecke, Sicherheitsexperte bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) hält das für richtig. Aber nötig sei noch mehr, sagte er im Gespräch mit dem Mannheimer Morgen.

  • Die eigentlichen Themen rücken in den Hintergrund

    Interview mit Claudia Schmucker | 13. November 2015 - 0:00 | Wirtschaftswoche

    Im Gespräch mit der Wirtschaftswoche äußert DGAP-Expertin Claudia Schmucker die Befürchtung, dass der diesjährige G20-Gipfel von tagesaktuellen Themen überlagert wird. „Das Treffen wird kleine Ergebnisse bringen, beispielsweise wenn es darum geht, Steuerschlupflöcher für international tätige Konzerne zu schließen“, sagt Schmucker. „Aber auf die Frage, wie man die G20 zu einem Stabilitätsanker für die Weltwirtschaft machen könnte, hat die Gruppe bislang keine Antworten gefunden.“

  • Erdogan wird noch mächtiger

    Interview mit Laura Kabis | 2. November 2015 - 0:00 | SWR, Detektor FM

    Die Partei des türkischen Präsidenten Erdogan sah nach der Wahl im Juni angeschlagen aus. Die absolute Mehrheit war plötzlich weg. Doch mit dem spektakulären Wahlsieg vom 1. November sitzt Erdogan wieder fester im Sattel denn je - und die Gräben in der Türkei, die von Erdogan zutiefst polarisiert worden sind, dürften nun noch tiefer werden. Was wird aus der Türkei? - fragt SWR2 Laura Kabis, Türkei-Expertin der Deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik.

  • Wirtschaftsfragen dominieren China-Besuch

    Zitate von Eberhard Sandschneider | 28. October 2015 - 0:00 | Deutsche Welle

    Nach Einschätzung von Eberhard Sandschneider "laufen die deutsch-chinesischen Beziehungen alles in allem sehr gut". Große Reizthemen wie geistige Eigentumsrechte hätten ihre Wirkungskraft verloren. Aber Merkel werde das Thema Menschenrechtsverletzungen ansprechen. Es ist "Teil des strategischen Dialogs zwischen beiden Seiten. Die Tatsache, dass der wirtschaftliche Schwerpunkt besondere Bedeutung hat, heißt nicht, dass andere Schwerpunkte von der Tagesordnung verschwinden", so Sandschneider.

  • Polens Rechtsruck nährt Sorge im Ausland

    Zitate von Emilie Mansfeld | 26. October 2015 - 0:00 | Reuters

    Nach dem Wahlsieg der nationalkonservativen Partei "Recht und Gerechtigkeit" (PiS) dürfte Polen nach Einschätzung von Emilie Mansfeld auf mehr Distanz zu Deutschland gehen. "Es wird sicherlich schwieriger als unter der alten Regierung in Warschau", sagte Mansfeld. Die PiS werde stärker die Eigenständigkeit des Landes betonen. Eine radikale Abkehr von der EU erwartet sie zwar nicht. Aber "es wird wohl auch eine stärkere Abgrenzung geben zu den großen Staaten, wie Deutschland und Frankreich".

  • Europas Scheitern in der Flüchtlingskrise

    TV-Interview mit Eberhard Sandschneider | 25. October 2015 - 0:00 | ZDF Berlin direkt

    Die Ursachen der Flüchtlingskrise ließen sich nicht einfach bekämpfen, meint Eberhard Sandschneider: „Ich halte alle Reden die sich mit dem Thema Ursachenbekämpfung beschäftigen für Fensterreden. Wir haben seit 25 Jahren als Westen dazu beigetragen, dass viele Staaten dieser Region destabilisiert sind. Wir sind Teil des Problems und dieses Problem kommt jetzt zu uns nach Hause. Und jetzt zu fordern, dass man Ursachenbekämpfung vor Ort betreiben sollte ist allzu billig und wird nichts bringen.“

  • Waffenexporte nach Katar

    Verweis auf DGAP-Veranstaltung | 23. October 2015 - 0:00 | Süddeutsche Zeitung

    Deutschland hat Rüstungsgüter im Wert von zwei Milliarden Euro nach Katar geliefert. Das Geschäft bringt Wirtschaftsminister Gabriel in Erklärungsnot - obwohl er gar nichts dafür kann. Es war im Oktober 2014, als Sigmar Gabriel bei DGAP ans Mikrofon trat, um über die Grundsätze deutscher Rüstungsexportpolitik zu sprechen. Es dauerte mehr als 20 Minuten, bis er zu einem der heikelsten Punkte des gesamten Themas kam: zu Lieferungen in den arabischen Raum.

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