Archiv DGAP in den Medien

  • „Die Zivilbevölkerung wird geschützt“

    Interview mit Svenja Sinjen | 29. June 2012 - 0:00 | Südkurier

    DGAP-Sicherheitsexpertin Svenja Sinjen hält die Aufregung über Kampfdrohnen für verfehlt. "Auch Deutschland wird aufrüsten", sagt sie im Gespräch mit dem Südkurier.

  • „Für einen Nato-Einsatz ist die Lage zu heikel"

    Zitate von Henning Riecke | 26. June 2012 - 0:00 | DAPD, Basler Zeitung, Abendblatt

    Nachdem das syrische Militär ein Kampfflugzeug der Türkei in internationalem Luftraum abgeschossen hat, droht die Lage zwischen den Ländern zu eskalieren. Die Türkei will den Flugzeugabschuss bei der Sondersitzung nun doch als Angriff auf die Nato werten lassen. Nato-Experte Henning Riecke von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politk (DGAP) hält eine militärische Intervention jedoch für unwahrscheinlich.

  • François Hollande und die Wachstumsfrage

    Interview mit Claire Demesmay | 25. June 2012 - 0:00 | France 5

    Claire Demesmay, Frankreichexpertin der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), analysiert die ersten 50 Tage der Amtszeit von François Hollande. "Für Frankreich geht es in erster Linie um Wachstum."

  • Amerikas Alchemie

    Kommentar von Josef Braml | 25. June 2012 - 0:00 | Deutschlandradio Kultur

    Vertreter der amerikanischen Regierung fühlen sich berufen, dem alten Kontinent die Leviten zu lesen. Doch die Europäer sollten sich nicht ins Bockshorn jagen lassen. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat zurecht verdeutlicht: Europas Probleme sind der gravierenden wirtschaftlichen Schieflage in den USA geschuldet, sagt Josef Braml, USA-Experte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) im Kommentar der Woche auf Deutschlandradio Kultur.

  • „Politischer Handlungsspielraum war nie so gering wie heute"

    Interview mit Claire Demesmay | 21. June 2012 - 0:00 | EurActiv.de

    "Es ist eine paradoxe Situation: Noch nie konnte sich ein französischer Präsident auf eine solch breite Machtbasis stützen wie François Hollande und doch war Frankreichs Handlungsspielraum noch nie so gering." DGAP-Frankreichexpertin Claire Demesmay sagt im Interview mit EurActiv.de, was Deutschland von Frankreich erwarten darf - und was nicht.

  • Wende in der Syrienpolitik?

    Interview mit Paul von Maltzahn | 20. June 2012 - 0:00 | Deutsche Welle

    Am Rande des G20-Gipfels in Mexiko haben Barack Obama und Wladimir Putin eine gemeinsame Erklärung zur Lage in Syrien abgegeben. Dadurch signalisieren sie Kompromissbereitschaft – und erhöhen den Druck auf den syrischen Staatschef Assad. „Unverkennbar haben die USA und Russland ihre Positionen einander angenähert“, sagt Paul von Maltzahn, stellvertretender Präsident und Nahost-Experte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP).

  • Das Verhältnis Deutschland-Frankreich bleibt zentral

    Interviews und Zitate von Claire Demesmay | 25. April 2012 - 0:00 | u.a. MDR, DLF, Tagesspiegel, AFP, Reuters TV

    Die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich bleibe auch nach den Stichwahlen am 6. Mai zentral, sagte Frankreich-Expertin Claire Demesmay. Beide Länder hätten „gleiche Interessen in der Europapolitik, sprich: die Eurozone retten“. Allerdings sähen Sarkozys und Hollandes Positionen in der Sozial- und der EU-Politik unterschiedlich aus. Merkel und Hollande würden „sich streiten müssen“. Erstmals spiele die „Europapolitik eine so zentrale Rolle in einem Wahlkampf“.

  • „China kommt langsam auf Augenhöhe“

    Interview mit Eberhard Sandschneider | 23. April 2012 - 0:00 | Nordwestradio Journal

    China war Deutschland in der Industrie- und Wirtschaftspolitik lange unterlegen. Eberhard Sandschneider ist jedoch überzeugt: „China kommt langsam auf Augenhöhe.“ Das Land sei nicht nur wegen der kulturellen und sprachlichen Barrieren ein „schwieriger Partner“. Ermahnungen in Sachen Einhaltung der Menschenrechte würden in China "immer unwilliger" vernommen. Sobald wirtschaftliche Interessen berührt würden, sparten deutsche Vertreter das Thema Menschenrechte jedoch gelegentlich aus.

  • Putin muss jetzt liefern

    Interview mit Alexander Rahr | 22. February 2012 - 0:00 | ZDF

    Freier und fairer werden die bevorstehenden Wahlen nach Einschätzung von Alexander Rahr ablaufen. Russlands Regierende stünden unter verstärkter Beobachtung – durch das Ausland und die eigene Bevölkerung. „Putin hat begriffen, dass er seine Macht legitimieren muss“ und suche den Dialog mit dem neuen Mittelstand. Zwar stehe für die Mehrheit der Russen weiterhin politische Stabilität im Vordergrund, „aber das liberale Lager wacht auf.“ Ein „Weiter so“ könne sich Putin nicht leisten.

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