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Ausgewählte Publikationen

Schwarze Schwäne in der Weltwirtschaft
Von bekannten und neuen Risiken für die globale Ökonomie
von Stormy-Annika Mildner, Claudia Schmucker
Internationale Politik 5, September/Oktober 2010, S. 74 - 85
Katastrophen schlagen deshalb so überraschend zu, weil die zugrunde liegenden Risiken im Vorfeld oft unterschätzt oder gänzlich übersehen werden. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen darauf internationale und interdisziplinäre Antworten finden sowie eine neue Risikokultur fördern.
Kategorie: Globalisierung, Wirtschaft & Finanzen, Finanzkrise, Finanzmarktregulierung, Globale Ungleichgewichte, Rohstoffe & Energie, Globale Fragen
Immer knapper, immer teurer?
Metalle: gefährliche Importabhängigkeit
von Stormy-Annika Mildner, Florian Wassenberg
Internationale Politik 11/12, November/Dezember 2009, S. 52 - 59.
In vielen Wirtschaftssektoren sind Metalle unentbehrlich. Deutschland muss einen Großteil dieser Rohstoffe importieren, trifft am Weltmarkt aber auf monopolartige Strukturen und Exportbeschränkungen, die zu erhöhten Preisen führen. Vor allem China steht dabei im Kreuzfeuer der Kritik.
Kategorie: Rohstoffe & Energie, Metalle, Welthandel, Bilaterale und multilaterale Abkommen, Deutschland
Wem gehört der Meeresboden?
Die USA sollten der Seerechtskonvention der Vereinten Nationen beitreten
von Gitta Lauster, Stormy-Annika Mildner
Internationale Politik 11/12, November/Dezember 2009, S. 30 - 37.
Auf dem Meeresboden lagern Millionen Tonnen wertvoller Rohstoffe. Zahlreiche Staaten beantragen daher bei den Vereinten Nationen eine Erweiterung ihres Festlandsockels. Doch trotz offensichtlicher Vorteile sind die USA der UN-Seerechtskonvention bisher als einziger Küstenstaat nicht beigetreten.
Kategorie: Klima und Umwelt, Klima- und Energiepolitik, Rohstoffe & Energie, Seerecht, Vereinte Nationen
Finanzmarktregulierungen
Gegen den Strich
von Christina Langhorst, Stormy-Annika Mildner
Internationale Politik 7/8, Juli/August 2009, S. 114 - 118.
Die 20 wichtigsten Wirtschaftsmächte einigten sich Anfang April auf Regulierungsmaßnahmen, um Krisen zu verhindern: Zukünftig sollen alle Finanzmärkte, -produkte und -marktteilnehmer einer Regulierung oder einer angemessenen Überwachung unterworfen werden. Auch beim G-8-Gipfel in L’Aquila, Italien, wird die Finanzkrise oben auf der Tagesordnung stehen. Ob allein mit Finanzmarktregulierungen die nächste Krise verhindert werden kann, ist jedoch mehr als fraglich.
Kategorie: Finanzmarktregulierung, Wirtschaft & Finanzen, Finanzkrise
Protektionismus durch die Hintertür?
Was die Konjunkturpakete der USA und Europas für den Welthandel bedeuten
von Christina Langhorst, Stormy-Annika Mildner
Internationale Politik 6, Juni 2009, S. 18 - 23.
Die gigantischen Konjunkturpakete der USA und der EU bergen das Risiko, ungleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen und den Handel zu verzerren. Um die Krise zu überwinden, müssen aber im Gegenteil die Märkte offen gehalten und faire Spielregeln beachtet werden, denn: Freihandel ist die beste Medizin gegen den Abschwung.
Kategorie: Welthandel, Freihandel, Finanzkrise, Konjunkturpolitik, Wirtschaft & Finanzen, Europa, Vereinigte Staaten von Amerika
Protektionismus im Namen der nationalen Sicherheit
Neue US-Gesetze erschweren den transatlantischen Handel
von Stormy-Annika Mildner
Internationale Politik 5, May 2008, S. 120 - 125
Die USA haben jüngst strengere Verfahren zur Prüfung ausländischer Direktinvestitionen und Maßnahmen für mehr Sicherheit im Frachtverkehr beschlossen. Dabei geht es aber nicht nur um die nationale Sicherheit – in Zeiten des Wahlkampfs wollen Politiker auch auf die um sich greifende Globalisierungsangst und latente Terrorgefahren reagieren.
Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, Freihandel, Welthandel, Europäische Union, Transatlantische Beziehungen, Auslandsinvestitionen, Europa, Nordamerika, Asien
Die EU im globalen Governance-Prozess
Nicht nur in der WTO: Auch im IWF und in der Weltbank muss die EU mit einer Stimme sprechen
von Stormy-Annika Mildner, Claudia Schmucker
Internationale Politik 1, Januar 2007, S. 52 - 61.
Handelspolitik war von Anfang an -Gemeinschaftssache, und somit spricht die EU in der WTO mit einer Stimme. Doch in den beiden Bretton-Woods-Institutionen ist dies noch lange nicht der Fall. Woran dies im Einzelnen liegt und was getan werden muss, damit die Europäische Union ein den USA ebenbürtiger Verhandlungspartner wird, zeigt dieser Beitrag auf. Deutschland kann unter seiner EU-Ratspräsidentschaft hierbei wichtige Impulse geben.
Kategorie: Europäische Union, Globale Institutionen, IWF, WTO, Weltbank, GASP/GSVP, Europa
Die wichtigen neun Prozent
Der Agrarhandel als ein Hemmschuh bei der WTO-Konferenz
von Claudia Decker, Stormy-Annika Mildner
Internationale Politik 2, Februar 2006, S. 100 - 107
In Hongkong wurde kein Durchbruch in den WTO-Verhandlungen über eine Liberalisierung des Welthandels erwartet – das war schon im Vorfeld klar. Doch Fortschritte, besonders im Agrarbereich, sind erforderlich, wenn das Einkommen der Entwicklungländer steigen soll. Selbst ein Minimalkonsens der Doha-Runde wäre für diese Länder besser als der Schuldenerlass von 2005 oder die Erhöhung der Entwicklungshilfe.
Kategorie: Welthandel, Wirtschaft & Finanzen, Armut, WTO, Globale Ungleichgewichte, Globale Institutionen, Globalisierung, Schwellenländer, Entwicklungsländer
Die neue Macht der Entwicklungsländer
Globale Ambitionen - regionale Verantwortung
von Claudia Decker, Stormy-Annika Mildner
Internationale Politik 3, März 2005, S. 17 - 25.
Sich schnell entwickelnde Länder wie China, Indien oder Brasilien stellen Forderungen nach größerer Liberalisierung, pflegen globale Interessen und werden die Industriestaaten in 40 Jahren wirtschaftlich überrundet haben. Das Wachstum vor allem Chinas und Indiens verleiht der Globalisierung bald ein nichtwestliches Gesicht.
Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, WTO, Schwellenländer, Internationale Politik/Beziehungen, Entwicklungsländer
Wo war der Wille in Cancún?
Der Fehlschlag der WTO-Ministerkonferenz
von Claudia Decker, Stormy-Annika Mildner
Internationale Politik 10, Oktober 2003, S. 57 - 60
Für das Scheitern der WTO-Ministerkonferenz, so Claudia Decker und Stormy Mildner, gibt es ein ganzes Bündel von Ursachen. Es gebe aber in der laufenden Verhandlungsrunde durchaus noch die Möglichkeit eines Erfolgs, den vor allem die Entwicklungsländer dringend benötigen.
Kategorie: WTO, Wirtschaft & Finanzen, Entwicklungspolitik, Schwellenländer, Welthandel, Internationale Politik/Beziehungen, Mexiko, Weltweit
DGAP in den Medien
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