Der „Kalte Krieg“ ist Geschichte Is purchaseable

Plädoyer für das neue ostpolitische Konzept der deutschen EU-Ratspräsidentschaft

28. February 2007 - 23:00 | von Alexander Rahr

Kategorie: Europäische Union, Deutsche Außenpolitik, Europäische Nachbarschaftspolitik, Internationale Politik/Beziehungen, Europa, Russische Föderation, Deutschland, Westliche Welt

Unter Putin wird Russland im Westen wieder als Bedrohung empfunden. Antirussische Strömungen nehmen zu. Aber den großen Nachbarn im Osten dauerhaft zu verprellen, nützt der EU weder sicherheitspolitisch noch ökonomisch, und geostrategisch klug wäre es schon gar nicht. Langfristig sollte Russlands Vereinigung mit Europa unser Ziel sein.

Der Jahresbeginn 2007 brachte für viele russische Winterurlauber eine böse Überraschung. Einige hundert Touristenvisen wurden an der EU-Grenze einfach annulliert. In einem französischen Winterkurort wurde eine russische Party von der Polizei aufgelöst, mit der Begründung, einige der dort anwesenden Russinnen seien in Wirklichkeit professionelle Prostituierte, die in Frankreich illegal arbeiten würden. Russische Unternehmer beschweren sich über zunehmend demütigendere Befragungen in EU-K...

login

Dieser Artikel ist nicht frei zugänglich.Um den vollständigen Artikel zu lesen, können Sie sich als Abonnent/Mitglied einloggen. Registrierte User von Meine DGAP können den Artikel oder das Heft digital kaufen. Um den Artikel (2,90 Euro) oder das Heft (14,90 Euro) digital zu kaufen melden Sie sich bitte an oder legen einen neuen Account an.

Noch nicht registriert? Dann legen Sie hier einen neuen Account an, um den Artikel oder das Heft digital zu erwerben.

Aktuelle Ausgabe

IP Wirtschaft

 

ip archiv
Meistgelesen