Ohne, aber nicht gegen Washington Is purchaseable

Wider das Kontinuitätsdenken bei der Entwicklung einer Amerika-Strategie

1. November 2018 - 0:00 | von Thomas Kleine-Brockhoff

Kategorie: Transatlantische Beziehungen, Vereinigte Staaten von Amerika

Mit seinem Rückzug aus der Welt setzt US-Präsident Donald Trump den Kurs seines Vorgängers Barack Obama fort: So argumentiert nicht zuletzt Bundesaußenminister Heiko Maas. Aber was gleich aussieht, ist durchaus nicht gleich – und führt dazu, dass das Nachdenken über eine Amerika-Strategie auf falschen Annahmen beruht.

Weil US-Präsident Donald Trump sich nicht der Hege und Pflege, sondern der Zerstörung jener liberalen internationalen Ordnung verschrieben hat, auf der Deutschlands modernes Glück gründet, braucht die Bundesrepublik nun etwas, das bisher unnötig war: eine Amerika-Strategie.

Dabei steht Deutschland vor einem strategischen Dilemma: Das Land kann nicht mit dem großen Möchtegern-Systemzerstörer samt dessen antideutschen Anwandlungen leben, es kann zugleich aber auch nicht überleben ohne Amerika ..

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