Ab in die Wüste

1. November 2018 - 0:00 | von Laura Alho

IP Wirtschaft 03/2018, November 2018 - Februar 2019, S.58-63

Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, Golfstaaten

Als Urlaubs-Eldorado war Saudi-Arabien bis vor Kurzem nur Eingeweihten bekannt. Wie so vieles, soll sich auch das im Rahmen der Vision 2030 ändern. Mit einem Mix aus Megabauten, Nachhaltigkeit und Historie will man das Land zum Reiseparadies machen. Und eine Bevölkerung mit ins Boot holen, die mit der Idee einer Öffnung für den Tourismus noch fremdelt.

Keine Backpacker, keine klickenden Kameras, keine Souvenirshops. Ab und an mal Pilger und Geschäftsreisende, die nebenbei einen Blick auf die Sehenswürdigkeiten des Landes erhaschen. Tourismus? Fand jahrzehntelang in Saudi-Arabien so gut wie gar nicht statt. Nur einige wenige Reiseveranstalter besaßen die notwendigen Sondergenehmigungen, um Reisegruppen aus dem Ausland ins Königreich bringen zu können. Und auch diese Gruppen hatten besondere Einreisebestimmungen zu erfüllen und durften sich vor Ort nicht frei bewegen.

Die Bürger der anderen Golfstaaten können Saudi-Arabien zwar schon seit Langem ohne Visum besuchen. Sie machen aber nur einen Bruchteil der ausländischen Gäste aus. Weit größer ist der Anteil derer, die für die große Pilgerfahrt, den Haddsch, oder für dessen kleinere Ausgabe, die Omrah, ins Land kommen.

Insgesamt absolvierten in diesem August 2,3 Millionen Muslime den Haddsch, die große islamische Pilgerfahrt nach Mekka, die stets an einem festgelegten Termin im Jahr stattfindet. 1,75 Millionen von ihnen kamen mit dem eigens dafür vorgesehenen Haddsch-Visum aus dem Ausland. Die kleine Pilgerfahrt, die Omrah, kann dagegen jederzeit im Jahr angetreten werden. Zu diesem Zweck besuchten im vergangenen Jahr 19 Millionen Wallfahrer Mekka und Medina, von denen 6,5 Millionen mit dem Omrah-Visum aus dem Ausland angereist waren. Da die Pilgerzahlen immer weiter steigen, hat sich in Saudi-Arabien längst eine auf die muslimischen Wallfahrer spezialisierte Tourismus­industrie entwickelt. Unentwegt wird gebaut, um dem Ansturm der Reisenden Herr zu werden und ihnen vor Ort ein wenig mehr Komfort zu bieten. Das Potenzial des weltlichen Tourismus hingegen hat Saudi-Arabien längst noch nicht ausgeschöpft.

Visum gegen Ticket

Im Rahmen des Modernisierungsprogramms Vision 2030 soll der Tourismus eine Schlüsselrolle spielen. Man will die Branche für ausländische Investoren attraktiv machen und neue Jobs schaffen. Die Vision 2030 umfasst unter anderem mehrere Riesenprojekte wie den Bau der Megastadt Neom und das „Red Sea Project“, für das bis zu 50 Luxusresorts auf den Inseln des östlichen Roten Meeres entstehen sollen.

Nun ist es allerdings in mancherlei Hinsicht keine ganz leichte Aufgabe, das Land für die angestrebten Touristenströme zu öffnen. In einer weitgehend geschlossenen Gesellschaft, die Fremdenverkehr lange kaum zugelassen hat, wäre eine plötzliche Visaliberalisierung zugunsten ausländischer Besucherscharen wohl kaum umsetzbar. Eine graduelle Öffnung dürfte die bessere Strategie sein. In diese Richtung scheint man sich derzeit auch zu bewegen.

Im April 2018 kamen Gerüchte auf, dass ein neues Touristenvisum für die Besucher des Formel-E-Rennens in Ad Diriyya angeboten werden könnte – für saudische Verhältnisse eine Sensation. Ende September, gut drei Monate vor der geplanten Ausrichtung des Rennens, wurde das Vorhaben offiziell bestätigt. Das elektronische Visum soll schnell und einfach zu beantragen sein und den internationalen Gästen umstandslos den Zugang zum Wüstenstaat ermöglichen.

Durch die zunächst auf eine bestimmte Veranstaltung und einen konkreten Zeitraum beschränkte Erteilung von Touristenvisa sollte es für die saudischen Behörden einfacher sein, die Besucherströme zu lenken und einen sanften Übergang in die Zukunft des saudischen Tourismus zu schaffen. Die gewonnenen Erkenntnisse dürften in die Planungen für eine spätere unbegrenzte Aufhebung der Visabeschränkungen für Touristen einfließen.

Wer ein Ticket für die Formel E besitzt, kann sein e-Visum online über eine eigens dafür eingerichtete Plattform namens „Sharek“ beantragen. Das Visum ist 14 Tage lang gültig. Anders als im Vorfeld spekuliert wurde, scheint es dabei keinerlei Einschränkungen zu geben, was das Alter, die Nationalität oder das Geschlecht des Bewerbers angeht. Dafür wird jeder Antragsteller darauf hingewiesen, dass nur bestimmte Gegenden in Saudi-Arabien betreten werden dürfen – genauere Informationen bleibt die Website allerdings noch schuldig. Sportveranstaltungen und Festivals werden also aller Voraussicht nach die ersten Wege sein, über die internationale Besucher das Königreich am Golf entdecken können. Nie war es einfacher, nach Saudi-Arabien zu reisen – und für den Staat bietet die Kopplung des Visums an einen Ticketkauf eine sichere Einnahmequelle.


Stadt, Strand, Stätten

Der Grund für die Beschränkung der Touristenvisa auf bestimmte Gegenden dürfte in der schlecht ausgebauten öffentlichen Infrastruktur vieler ländlicher Gebiete zu suchen sein, die schlicht nicht in der Lage sind, größere Mengen an Besuchern aufzunehmen. Im ganzen Staatsgebiet sind derzeit Infrastrukturprojekte im Gang, um künftig mehr Touristen beherbergen zu können. In der Hauptstadt Riad und den Ballungszentren Dschidda und Dammam gibt es dagegen bereits ein gut ausgebautes Hotel-Netzwerk und sonstige Einrichtungen für Touristen.

Zweifellos hat Saudi-Arabien das Potenzial, in Zukunft deutlich mehr Besucher anzulocken. Der Golfstaat hat einiges zu bieten: eine einzigartige und vielfältige Landschaft, beeindruckende historische Stätten und eine facettenreiche Kultur. Saudi-Arabien ist ein riesiges Land und reich an sehenswerter Natur – entsprechend vielseitig könnte das Königreich touristisch erschlossen werden. Wichtige Zweige der Tourismusindustrie könnten sich in den modernen Großstädten, an den Stränden des Roten Meeres und in den Gebirgszügen im Süden ansiedeln. Historische Stätten antiker Zivilisationen finden sich in sämtlichen Regionen des Landes.

Wer – abgesehen von den Pilgern – aus der Region nach Saudi-Arabien kommt, interessiert sich vor allem für das kulturelle Erbe des Königsreichs und das mildere Klima, das dort vorherrscht. Die Stadt Abha im Südwesten des Landes ist aufgrund der angenehmen Temperaturen und der grünen Umgebung gerade in den Sommermonaten ein beliebtes Reiseziel. Im Winter lockt die Mitte des Königreichs mit ihrem besonders kühlen Klima viele Urlauber aus den Nachbarländern an. Auch die großen Kulturfestivals und Volksfeste wie das Al-Jenadriyah mit jährlich über drei Millionen Besuchern, das Souq Okaz und das Kamel-Festival bei Riad sind Anziehungspunkte für die Massen.

Ein weiteres Ziel der Vision 2030 ist es, den Binnentourismus anzukurbeln und mehr Saudis davon zu überzeugen, ihre Freizeit im eigenen Land zu verbringen. Viele Saudis geben ihr Urlaubsgeld derzeit noch in den Nachbarländern aus, wodurch der eigenen Regierung potenzielle Einnahmen in Milliardenhöhe entgehen. Nun steuert das Königshaus gegen und hat damit offenbar Erfolg: Die Zahl der saudischen Touristen in Dubai sank im Jahr 2017 um 7 Prozent. Mit gut anderthalb Millionen Besuchern stellte Saudi-Arabien allerdings noch immer die drittgrößte Gruppe der Dubai-Touristen.

Dass weniger Saudis die Millionenstadt in den benachbarten Emiraten besuchen, könnte mit den Bemühungen im Inland zusammenhängen. Zum einen soll ein am nationalen Kulturerbe orientierter Binnentourismus gefördert werden, zum anderen setzt das Königshaus auf massive Investitionen in den Unterhaltungssektor.


Unbegrenzte Möglichkeiten

Vor gut zwei Jahren wurde Saudi-Arabiens Unterhaltungsbehörde gegründet, die als Teil der Vision 2030 zum Wachstum der lokalen Wirtschaft beitragen soll. Ihr offizieller Auftrag ist es, „das Unterhaltungsangebot im Königreich Saudi-Arabien zu diversifizieren und zu bereichern“. Konzerte, Kino- und Theatervorstellungen – was in dem konservativen Staat vor Kurzem noch undenkbar schien, soll bald schon in allen Regionen des Landes angeboten werden. Etwa 52 Milliarden Euro fließen in den kommenden zehn Jahren in Kunst und Kultur, unter anderem soll das erste Opernhaus des Landes gebaut werden. Künftig sollen die eigenen Bürger nicht mehr in die Vereinigten Arabischen Emirate, nach Bahrain oder Kuwait reisen müssen, wenn sie sich amüsieren wollen.

Nach dem Willen des Königshauses sollen Unterhaltung und Tourismus künftig Hand in Hand gehen, beide Industrien sollen von den Investitionen wechselseitig profitieren. Das zeigen vor allem die Großprojekte, die im Rahmen der Vision 2030 gestartet wurden. Etwa das Megaprojekt „Qiddiyah“. Dieses besteht nicht einfach nur aus einem Freizeitpark der amerikanischen Kette Six Flags, sondern soll auf einer Fläche von gut 45 000 Fußballfeldern einmal eine ganze Vergnügungsstadt umfassen – direkt vor den Toren Riads, umgeben von der malerischen Tuwaiq-Felsformation.

Das gigantischste Bauvorhaben aber heißt Neom – eine Megastadt, die auf 26 500 Quadratkilometern (das ist größer als Mecklenburg-Vorpommern) im Nordwesten des Landes aus dem Boden gestampft werden soll. „Neom ist das ambitionierteste Projekt der Welt“, prahlt die offizielle Website, „ein gänzlich neues Land, speziell geschaffen für einen neuen Lebensstil.“

Das dazugehörige Werbevideo zeigt unberührte Natur, Felslandschaften und menschenleere Strände. „Sie können diese uralten Hügel betrachten und nichts sehen – oder Sie sehen grenzenlose Möglichkeiten“, erklärt eine Stimme verheißungsvoll. Zweifellos sieht die saudische Regierung vor allem Letzteres. Mit modernster Technologie soll eine neue Metropole entstehen, die alles bietet: Freizeitwert, Wirtschaftskraft, Mobilität, Kultur, Bildung, Sicherheit. Nur Geschichte und Tradition würden der Megastadt wohl fehlen. Dafür soll sie komplett mit erneuerbaren Energien versorgt werden und ohne CO2-Emissionen auskommen. Auch hier zeigt sich ein gewisses Umdenken bei den saudischen Eliten.


Regeln lockern, Touristen anlocken

Neom ist als so genannte „freie Zone“ geplant – mit eigenen Steuern, Gesetzen und Vorschriften. Genau wie bei einigen anderen Megabauprojekten bedeutet der Status als „freie Zone“, dass einige der Regeln und sozialen Normen hier lockerer gehandhabt werden sollen als im Rest des Landes. Von der Lockerung versprechen sich die Verantwortlichen, das Projekt für Investoren und natürlich Touristen aus dem Ausland interessanter zu machen.

Bereits heute gibt es in Saudi-Arabien mehrere solcher „freien Zonen“. Eine von ihnen ist die King Abdullah Economic City, kurz KAEC, eine im Bau befindliche Stadt am Roten Meer nördlich von Dschidda. Der inzwischen verstorbene König Abdullah legte 2005 den Grundstein für das Städtebauprojekt. Ähnlich wie nun Neom, wenngleich in deutlich kleineren Dimensionen, wurde KAEC als Idealbild der modernen Stadt gepriesen: erbaut als Wirtschaftszentrum, aber auch soziales Experiment. Hier durften Frauen bereits früher Auto fahren, die Kleiderordnung wurde gelockert und in Restaurants mussten Männer und Frauen nicht in getrennten Bereichen sitzen.

Anfangs durften nur die Einwohner von KAEC und deren Gäste die Stadt betreten. Doch die Entwicklung des Vorzeigeprojekts geriet bald ins Stocken. Trotz der gelockerten sozialen Normen konnte die neue Stadt nicht genügend ständige Bewohner anlocken. Daraufhin öffnete KAEC seine Tore auch für Gelegenheitsbesucher und legte ein riesiges Unterhaltungsprogramm auf. Besucher können seitdem einen Eintrittspass für die Stadt beantragen und dort an Konzerten, Ausstellungen und anderen Veranstaltungen teilnehmen. Damit ist KAEC zu einer attraktiven Option für Wochenendausflüge aus dem nahen Dschidda geworden.

Anders als bei der KAEC soll es bei Neom keine Verzögerungen in der Entwicklung geben. Die Regierung geht davon aus, dass Neom bis 2030 mindestens 100 Milliarden US-Dollar zum saudischen Bruttoinlandsprodukt beitragen wird. Eingeplant sind da natürlich schon die vielen Touristen, die so eine Metropole anziehen würde. Die geplante Lage an der Grenze zu Ägypten und Jordanien dürfte jedenfalls nicht zufällig gewählt sein. Neom verbinde Europa, Asien und Afrika und könne von 70 Prozent der Weltbevölkerung in weniger als acht Stunden erreicht werden, rechnen die Projektverantwortlichen vor.
 

Ökologisch, nachhaltig, erfolgreich

Zwei weitere Touristenmagnete der Zukunft sollen an der Küste des Roten Meeres entstehen: das „Red Sea Project“ mit seinen Insel-Luxusresorts sowie das erst kürzlich vorgestellte Projekt „Amaala“, das künftig Wellness-Urlauber an die „Riviera des Nahen und Mittleren Ostens“ locken soll.

Beide Vorhaben setzen laut offiziellen Angaben auf nachhaltige Entwicklung und Ökotourismus. Was angesichts der gigantischen Bauvorhaben zunächst abwegig klingt, entpuppt sich als logische Schlussfolgerung der Planer. Natürlich ist nachhaltiger Tourismus in Saudi-Arabien ein vergleichsweise neues Thema. Aber die Saudis haben erkannt, dass hier ein Markt entsteht, weil immer mehr Menschen auf die negativen Auswirkungen touristischer Aktivitäten und Infrastruktur auf die Umwelt aufmerksam werden.

In den Beratungsgremien der Bauvorhaben sitzen daher auch Umweltschützer und Experten für nachhaltigen Tourismus. Ob Neom, Red Sea oder Amaala – zu allen Großprojekten gehören umweltfreundliche Resorts, Naturschutzgebiete und nachhaltige Angebote, an denen auch naturbewusste Urlauber aus dem Westen Gefallen finden sollen.


Generalstabsmäßig geplant

Die Verbindung aus neuen Formen des Tourismus, den Megaprojekten und historischen Sehenswürdigkeiten könnte für den Tourismusstandort Saudi-Arabien prägend sein. Die im Jahr 2000 eingerichtete und von Prinz Sultan bin Salman geleitete saudische Kommission für Tourismus und nationales Erbe arbeitet an einer Ausweitung des traditionellen Parts des Tourismussektors. Mehrere Projekte befassen sich mit dem Ausbau der Infrastruktur an den saudischen UNESCO-Welt­erbestätten wie der historischen Altstadt von Dschidda und dem Bezirk At-Turaif im alten Diriyya, heute ein Vorort von Riad. Nach Fertigstellung der Bauarbeiten wird At-Turaif, wo einst der Aufstieg der saudischen Herrscherdynastie begann, das größte Open-Air-Museum der Welt sein.

Auf der Agenda der Kommission stehen daneben die Entwicklung weiterer Kulturdenkmäler und die Aufbereitung archäologischer Stätten, die für den Tourismus erschlossen werden sollen. Die Zahl der UNESCO-Welterbestätten in Saudi-Arabien soll so auf sieben erhöht werden. Die Kommission arbeitet dabei eng mit dem Nationalen Transformationsprogramm ­zusammen, das Arbeitsplätze vor allem für junge Leute schaffen soll – etwa im Rahmen der Weiterentwicklung des Hotel- und Gastgewerbes nahe den Kulturdenkmälern.

Saudi-Arabien hat erkannt, welches Potenzial in der Entwicklung des Tourismus vor allem für die heimische Wirtschaft liegt. Zwar dürfte die lokale Bevölkerung zunächst noch ein wenig mit der Idee fremdeln, dass schon bald größere Mengen ausländischer Gäste ins Land kommen sollen. Unter dem Strich dürften aber viele von den Infrastrukturprojekten und den neu entstehenden Arbeitsplätzen profitieren. Über die Hälfte der Bevölkerung Saudi-Arabiens ist jünger als 29 Jahre, und gerade die jungen Generationen werden darauf dringen, die Abhängigkeit vom Öl weiter zu reduzieren und sich der Welt stärker zu öffnen. Eine wachsende Tourismusindustrie trägt zu beidem bei.

Der ehrgeizige Plan, das Königreich bis 2030 zu einem touristischen Traumziel zu machen, scheint auf einem guten Weg. Die verschiedenen Projekte bieten für jeden touristischen Geschmack etwas; sie werden general­stabsmäßig und unter Einbeziehung internationaler Experten geplant. Ob manches Vorhaben sich am Ende als überambitioniert erweisen wird und ob man das Versprechen der Nachhaltigkeit halten kann, wird die Zukunft weisen. Aber wenn alles so läuft, wie es der Kronprinz sich ­vorstellt, könnte Saudi-Arabien tatsächlich bald zum Urlaubsparadies werden.

Laura Alho betreibt unter blue­abaya.com den ersten englischsprachigen Reiseblog über Saudi-Arabien.

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