Europa

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Die Kunst des iranischen Atomdeals Is purchaseable

Wie die EU, Russland und China das Abkommen schützen können

1. January 2017 - 0:00 | von Ali Vaez | Iran, Konflikte und Strategien

Ambiguität gehörte zu den Kernelementen der Wahlkampfstrategie Trumps. In einem außenpolitischen Punkt jedoch hat sich der zukünftige Präsident festgelegt: Der Atomdeal von 2015 sei mangelhaft, er müsse kassiert und gegebenenfalls neu verhandelt werden. Die anderen Vertragsmächte sollten alles tun, die USA von einem solchen Schritt abzubringen.

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Die Zukunft der transatlantischen Beziehungen
Die Zukunft der transatlantischen Beziehungen

IP-Forsa-Frage

1. January 2017 - 0:00 Deutschland, Transatlantische Beziehungen

Mit den USA weiterhin zusammenarbeiten?

Artikel

Die Macht des Unerklärlichen
Was im Wettstreit mit dem Neoautoritarismus hilft – und was nicht
1. January 2017 - 0:00 | von Richard Herzinger
Internationale Politik 1, Januar/Februar 2017, S. 120-127
Wenn wir neuen politischen Phänomenen begegnen, dann gehen wir gern mit Hegel davon aus, dass das, was wirklich sei, auch vernünftig sei. Doch hilft uns das in der Auseinandersetzung mit dem Rechtspopulismus weiter? Nein. Es gilt, mit der Irrationalität zu leben, ohne ihr Zugeständnisse zu machen – und ohne unsere Werte preiszugeben.
Kategorie Politisches System, Politische Kultur, Medien/Information, Vereinigte Staaten von Amerika, Europa
Endloser Einkaufszettel Is purchaseable
Der Fall Aixtron wirft ein Schlaglicht auf Chinas Investitionen im Ausland
1. January 2017 - 0:00 | von Jonathan Fenby
Internationale Politik 1, Januar/Februar 2017, S. 98-101
Chinas finanzielles Engagement im Ausland steigt rapide. Europäische Unternehmen waren in jüngster Zeit beliebte Übernahmeziele, von Autobauern bis Fleischfabriken. Kritisch wird es aber, wenn es um sicherheitsrelevante Firmentechnik, brisant, wenn es um strategische Wirtschaftspolitik geht. Europa muss sich den neuen Fragen stellen.
Kategorie Auslandsinvestitionen, Volksrepublik China, Europa
Nukleares Rückgrat
Das Atlantische Bündnis setzt zu Recht weiterhin auch auf atomare Abschreckung
27. October 2016 - 0:00 | von Michael Rühle
IP Online
Vor der Annexion der Krim durch Moskau war es eine Zeitlang Mode, die „nukleare Dimension“ der NATO infrage zu stellen. Spätestens seit dem Warschauer Gipfel steht jedoch fest: Sie bleibt wichtiger Teil der kollektiven Bündnisverteidigung.
Kategorie Organisation der Verteidigung, Europa
Jenseits der Abschreckung
Wie die NATO und Russland wieder miteinander umgehen könnten
15. September 2016 - 0:00 | von Michael Rühle
IP Online Exclusive
Seit der Krim-Annexion stehen die Zeichen zwischen Russland un der NATO auf Konfrontation. Verbale Drohungen, undurchsichtige Militärübungen und waghalsige Luftmanöver entlang der Grenzen gehören derzeit zum Standardrepertoire russischer Außen- und Sicherheitspolitik. Doch früher oder später führt an einem Umgang miteinander kein Weg vorbei; dieser muss allerdings von einem übergeordneten Austausch über die europäische Ordnung begleitet werden.
Kategorie Internationale Politik/Beziehungen, Russische Föderation, Europa
Von wegen „gute Europäer“ Is purchaseable
Auch deutsche Politiker unterminieren das Vertrauen in die EU
26. August 2016 - 0:00 | von Andreas Rinke
Internationale Politik 5, September/ Oktober 2016, S. 78-82
Als Sahra Wagenknecht von den „Brüsseler Antidemokraten“ sprach, regte sich parteiübergreifende Kritik. Aber die Fraktions­chefin der Linkspartei ist keineswegs die einzige, die das Vertrauen in EU-Institutionen untergräbt. Gerade Politiker, die sich gerne als Vorreiter europäischer Integration sehen, leisten einen Beitrag zum Ansehensverlust der EU.
Kategorie Deutsche Außenpolitik, Deutschland, Europa
Protest ohne Prinzipien Is purchaseable
Was Europas Populisten wollen und wie wir damit umgehen sollten
26. August 2016 - 0:00 | von Thomas Schmid, Claire Demesmay, Keno Verseck, Richard Fraunberger, Andrea Affaticati
Internationale Politik 5, September/ Oktober 2016, S. 20-37
Früher kamen und gingen sie, heute kommen sie und bleiben. Ignorieren lassen sich Europas Politgrobiane nicht mehr. Doch ihre Reaktionen auf das Brexit-Referendum zeigen: Wenn „das Volk“ etwas mag, geben sie die Opposition schnell auf. Höchste Zeit für die EU, ihren Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen: indem sie flexibler, liberaler, experimenteller wird.
Kategorie Politische Kultur, Westeuropa politisch, Europa
Zurück in die Zukunft Is purchaseable
Die Moderne ist der Abschied von allen Gewissheiten. Nur nicht der Freiheit
26. August 2016 - 0:00 | von Katharina Lotter
Internationale Politik 5, September/Oktober 2016, S. 44-53
Europa rennt rückwärts – und bleibt selbst dabei mal ­wieder auf halbem Weg stehen. Dabei wäre es gut, noch ein bisschen weiter bis zu den Ursprüngen der Aufklärung und Moderne zu laufen. Denn dort liegen die wirklich richtigen Ideen für morgen. Ein Plädoyer für mehr Analyse und weniger Bauchgefühl, damit wir unsere Werte bewahren.
Kategorie Politische Kultur, Politische Partizipation, Weltweit, Europa
Farce, Faustpfand, Fernziel? Is purchaseable
Eine turbulente türkische Innenpolitik stellt den Westen vor die Gretchenfrage
26. August 2016 - 0:00 | von Magdalena Kirchner
Internationale Politik 5, September/Oktober 2016, S. 60-66
Mit seiner Politik der verbrannten Erde gegenüber der Gülen-Bewegung stellt Erdo­gan die EU vor existenzielle Fragen. Wann wird Einheit um der Einheit willen zur Farce? Auf alle Fälle sollte Brüssel die zarten Anzeichen gesellschaftsübergreifender Versöhnung als Chance nutzen, um sich wieder aktiver in den Transformationsprozess einzuschalten.
Kategorie Innere Sicherheit, Internationale Politik/Beziehungen, Türkei, Europa
Nicht aufgeben Is purchaseable
Ein Abbruch des EU-Dialogs mit der Türkei wäre kontraproduktiv
26. August 2016 - 0:00 | von Oliver Rolofs
Internationale Politik 5, September/Oktober 2016, S. 67-71
Das selbstherrliche Vorgehen von Staatspräsident Erdogan nach dem Putschversuch hat Rufe laut werden lassen, sich von dem Land abzuwenden. Doch wer die Türkei aufgibt, hat die Auseinandersetzung mit Erdogan bereits verloren. Und es gibt gute Gründe, warum auch Ankara an einem Bruch mit Europa nicht gelegen sein kann.
Kategorie Bilaterale Beziehungen, Internationale Politik/Beziehungen, Türkei, Europa
Europa am Ende?
Drei Neuerscheinungen und die Frage, ob die EU noch zu retten ist
1. July 2016 - 0:00 | von Josef Janning
Internationale Politik 4, Juli-August 2016, S. 134-138
„Lass fahren“, möchte man der Bundeskanzlerin nach Lektüre drei neuer Europa-Bücher zurufen. Die Mühen Angela Merkels, die EU zusammenzuhalten, sind vergebens; gescheitert ist der Versuch, der Kleinarbeit am Status quo visionären Anstrich zu geben. Europa ist an ein Ende gelangt, so lautet das Fazit zu den hier behandelten Publikationen. Nur, an welches?
Kategorie Europäische Union, Europa
Bedingt lernfähig
Russland und die EU werden so bald keinen neuen Modus Vivendi finden
1. July 2016 - 0:00 | von Stefan Meister
Internationale Politik 4, Juli-August 2016, S. 73-79
Innerhalb der EU hoffen viele darauf, im Verhältnis zu Russland wieder zur Tagesordnung übergehen zu können. Dabei mangelt es bei den Europäern nicht nur an Reflexion darüber, was auf EU-Seite zur Eskalation geführt hat. Was das Wesen des russischen Regimes angeht, übt man sich in vielen Hauptstädten weiter in Wunschdenken.
Kategorie Bilaterale Beziehungen, Europäische Union, Russische Föderation, Europa
Reise ins Ungewisse Is purchaseable
Der Buchmarkt entdeckt die Flüchtlingsdebatte
1. May 2016 - 0:00 | von Thomas Speckmann
Internationale Politik 3, Mai/ Juni 2016, S. 136-139
Noch vor nicht allzu langer Zeit waren Flucht und Migration eher Themen für Spezialisten. Als europäische Herausforderung wird die Flüchtlingsbewegung erst wahrgenommen, seit sie nicht nur Griechenland und Italien, sondern auch ihre nördlichen Partner in Europa erfasst hat. Fünf Neuerscheinungen zeigen die Dimensionen auf.
Kategorie Migration, Europa
Zeit für eine moralische Entscheidung Is purchaseable
Die EU sollte Sanktionen gegen Moskau nicht aufheben, sondern verschärfen
1. May 2016 - 0:00 | von Vladislav Inozemtsev
Internationale Politik 3, Mai/Juni 2016, S. 20-25
Im Osten der Ukraine gibt es kaum Fortschritte, und doch mehren sich die Stimmen, die eine Lockerung der westlichen Sanktionen gegen Moskau fordern. Dabei sind Hoffnungen auf einen wiederbelebten Russland-Handel völlig irrig. Angemessener wäre eine Verschärfung. Denn wir erleben die Demontage der europäischen Friedensordnung.
Kategorie Sanktionen, Bilaterale Beziehungen, Russische Föderation, Europa
Meinungen zu den Sanktionen gegen Russland
IP-Forsa-Frage
1. May 2016 - 0:00
Internationale Politik 3, Mai/Juni 2016, S. 5
Die Sanktionen gegen Russland sollten ...
Kategorie Sanktionen, Russische Föderation, Europa
Brüder im Geiste Is purchaseable
Was Kaczynski mit Orbán verbindet und wie die EU damit umgehen sollte
1. March 2016 - 0:00 | von Reinhold Vetter
Internationale Politik 2, März/April 2016, S. 25-33
Mit atemberaubendem Tempo baut die nationalkonservative Regierung in Polen Staat, Gesellschaft, Wirtschaft und Medien um – und nähert sich so immer mehr Viktor Orbáns Ungarn an. Die Entwicklungen gehen über Mittel- und Osteuropa hinaus und werden die EU zur Antwort auf die Frage zwingen: Welche Werte wollen wir wirklich verteidigen?
Kategorie Europäische Union, Europa, Polen, Ungarn
Deutsche Führung Is purchaseable
Sechs Thesen auf dem Prüfstand
1. March 2016 - 0:00 | von Jan Techau
Internationale Politik 2, März/April 2016, S. 66-71
Deutschland ist in der politischen Realität angekommen. Die eigenen Interessen, seine Größe, die Mittellage und die global veränderten Rahmenbedingungen zwingen es, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen. Aber seine Fähigkeit zur Führung wird davon abhängen, ob es Ideen hat, die funktionieren und Anhänger finden.
Kategorie Deutsche Außenpolitik, Deutschland, Europa
Kontinent der Verzagten
Was können wir gegen die Fliehkräfte in der EU tun?
1. March 2016 - 0:00 | von Almut Möller
Internationale Politik 2, März-April 2016, S. 8-15
Wir sind Zeugen tiefer Risse – innerhalb von Gesellschaften und zwischen Staaten. Um diese zu überwinden, müssen wir uns daran erinnern, dass die EU eine Wertegemeinschaft ist und ganz praktisch an ihrem Verhalten gemessen wird. Denn die EU ist keine heilige Kuh, sondern ein Vehikel, mit dem aktuelle Herausforderungen bewältigt werden.
Kategorie Europäische Union, Europa, Deutschland
Interdependenz als Waffe Is purchaseable
Die EU muss die Zeichen der geoökonomischen Zeit erkennen
1. March 2016 - 0:00 | von Mark Leonard
Internationale Politik 2, März/April 2016, S. 94-103
Die entscheidenden Kämpfe werden heute nicht mehr auf konventionellen Schlachtfeldern, sondern im Rahmen der hypervernetzten Infrastruktur der Weltwirtschaft geführt. Mithilfe ökonomischer Kriegführung, der Instrumentalisierung internationaler Organisationen sowie der Infrastruktur entwickelt sich eine neue G7, die Europa herausfordert.
Kategorie Konfliktprävention/-management, Europäische Union, Europa
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