Nordamerika

Artikel

Das Ende des „Westens“
Tabus in den transatlantischen Beziehungen
1. June 2003 - 0:00 | von Heinrich Vogel
Internationale Politik 6, Juni 2003, S. 27 - 34
Der Krieg in Irak hat eine Diskussion in Gang gebracht, die nach den Zielen und Motiven einer amerikanischen Außenpolitik fragt, welche weder durch das Regelwerk der Vereinten Nationen noch durch Ressourcenmangel und schon gar nicht durch Rücksichtnahme auf Partner gebremst wird. Aus der Sicht Heinrich Vogels hat der Versuch, die NATO für Zwecke der amerikanischen Suprematie zu instrumentalisieren, dazu geführt, dass es den „Westen“ im herkömmlichen Sinn nicht mehr gibt.
Kategorie Sicherheitspolitik, Transatlantische Beziehungen, Vereinte Nationen, NATO, Europa-USA, Europäische Union, Europa, Nordamerika, Vereinigte Staaten von Amerika
Die transatlantische digitale Kluft wird größer
1. June 2003 - 0:00 | von Peter Glotz
Internationale Politik 6, Juni 2003, S. 41 - 45
Nicht nur zwischen der Ersten und der Dritten Welt klafft eine digitale Lücke, sondern auch innerhalb der Gruppe der Industrieländer. Der Medienexperte Glotz konstatiert einen Vorsprung der USA in der Informationstechnik, den die Europäer nur aufholen können, wenn sie gezielt ihre Hochschulen fördern und europäische Gemeinschaftsprojekte ernsthaft angehen.
Kategorie Wirtschaft & Finanzen, Informationstechnologie, Transatlantische Beziehungen, Europäische Union, Technologie und Forschung, Bildung, Medien/Information, Europa, Nordamerika, Westliche Welt, Weltweit
Klischees, Lügen und Missverständnisse
Zur amerikanisch-deutschen Fehlwahrnehmung
1. June 2003 - 0:00 | von Karen Kramer
Internationale Politik 6, Juni 2003, S. 49 - 54
Auf beiden Seiten des Atlantiks dienen alte Klischees und Vorurteile gegenwärtig dazu, die Auseinandersetzung innerhalb des Westens zu verschärfen. Karen Kramer, Amerikanerin in Berlin, stellt fest, dass diese verschiedenen Vorurteile hervorgeholt werden, um mit dem Furcht erregenden Wandel in der Welt fertigzuwerden. Doch dies, so Kramer, sei ein untaugliches Mittel.
Kategorie Deutschland-USA, Politische Kultur, Wirtschaft & Finanzen, Religion, Transatlantische Beziehungen, Europäische Union, Globalisierung, Nordamerika, Deutschland, Vereinigte Staaten von Amerika
Liebesentzug?
Zum Abzug amerikanischer Truppen aus Deutschland
1. June 2003 - 0:00 | von Karl Feldmeyer
Internationale Politik 6, Juni 2003, S. 46 - 48
Die USA gehen bei der Überprüfung der Stationierung ihrer Truppen in Europa nach pragmatischen Gesichtspunkten vor. Sachliche Gründe sprechen nicht mehr für eine Beibehaltung aller Standorte in Deutschland. Das durch die deutsche Haltung in der Irak-Krise gestörte Vertrauensverhältnis aber legt es nahe, dass sich Amerika nach verlässlicheren Verbündeten umschaut.
Kategorie Deutschland-USA, Deutsche Außenpolitik, Transatlantische Beziehungen, Verteidigungspolitik, Streitkräfte, Nordamerika, Deutschland, Vereinigte Staaten von Amerika
Siamesische Zwillinge
Amerika und Europa streiten sich heftig – und gehören doch untrennbar zusammen
1. June 2003 - 0:00 | von Richard Herzinger
Internationale Politik 6, Juni 2003, S. 1 - 8
Der Streit zwischen den USA und dem „alten Europa“ ist deswegen so heftig, weil beide Seiten nur das hässliche Spiegelbild der Verfehlungen der anderen Seite sehen wollen. Die USA und Europa müssen lernen, mit Konflikten in ihrer Beziehung zu leben und endlich den Wandel von der Konsens- zur Konfliktgesellschaft vollziehen, der innerhalb der offenen Gesellschaften schon längst im Gange ist.
Kategorie Transatlantische Beziehungen, Europäische Union, Sicherheitspolitik, Politische Kultur, Europa, Nordamerika, Westliche Welt, Deutschland, Vereinigte Staaten von Amerika
Steiniger Weg
Ein Fahrplan für verbesserte deutsch-amerikanische Beziehungen
1. June 2003 - 0:00 | von Robert G. Livingston
Internationale Politik 6, Juni 2003, S. 35 - 40
Auch wenn die deutsch-amerikanischen Beziehungen wohl nie mehr so eng sein werden wie in früheren Zeiten, gibt es Wege, sie neu zu gestalten. Der amerikanische Publizist entwirft eine pragmatische Tagesordnung, an Hand derer beide Länder ihre Probleme abarbeiten können.
Kategorie Sicherheitspolitik, Deutsche Außenpolitik, Wirtschaft & Finanzen, Europäische Union, Terrorismus, Rüstungskontrolle & Massenvernichtungswaffen, Transatlantische Beziehungen, Deutschland-USA, Krieg/Kriegführung, Europa, Nordamerika, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Deutschland, Irak
Who’s next?
Die USA, Iran und die Präemption
1. June 2003 - 0:00 | von Benjamin Schreer
Internationale Politik 6, Juni 2003, S. 55 - 58
Steht jetzt Iran mit seinem offensichtlichen Streben nach Atomwaffen ganz oben auf der Liste der „Schurkenstaaten“, die die USA und die Welt bedrohen und somit bekämpft werden müssen? Nein: Iran wird nicht das nächste Opfer einer amerikanischen „Präemptionsdoktrin“ sein, so Benjamin Schreer. Aber es sei höchste Zeit, sich im Rahmen eines „neuen strategischen Dialogs“ solcher Problemstaaten wie Iran anzunehmen.
Kategorie Sicherheitspolitik, Krieg/Kriegführung, Rüstungskontrolle & Massenvernichtungswaffen, Konflikte und Strategien, Nordamerika, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Iran, Irak, Vereinigte Staaten von Amerika
Zu Hause in Europa
Polens (Um-)Weg in den Schoß der Familie
1. June 2003 - 0:00 | von Adam Krzeminski
Internationale Politik 6, Juni 2003, S. 19 - 26
Polen gehört zur europäischen Familie, auch wenn es dort – wie üblich in Familien – Probleme gibt. Denn der eher politische als militärische Erfolg des polnischen Irak-Einsatzes sei nur eine Episode, so der renommierte polnische Publizist. Für Polen gehe es darum, seinen Weg in die EU zu finden. Dabei können die seit Jahren im Rahmen des „Weimarer Dreiecks“ bestehenden Kooperationsstrukturen mit Frankreich und Deutschland nützlich sein und ausgebaut werden.
Kategorie Sicherheitspolitik, Europäische Union, Transatlantische Beziehungen, Politische Kultur, Polen, Europa, Nordamerika
Zukunftsgedanken
Aufstieg oder Niedergang amerikanischer Macht?
1. June 2003 - 0:00 | von Stephan Bierling
Internationale Politik 6, Juni 2003, S. 59 - 61
Der militärische Sieg über Irak hat die Sonderrolle der Vereinigten Staaten in der Weltpolitik demonstriert. Werden in Zukunft die USA ihre Macht fast uneingeschränkt zu einer Neuordnung der gefährlichsten Krisenherde der Welt einsetzen können? Stephan Bierling stellt zwei Bücher vor, in denen zwei führende Köpfe der neokonservativen bzw. neoliberalen Denkschule in den USA versuchen, auf diese Frage eine Antwort zu geben.
Kategorie Sicherheitspolitik, Europäische Union, Terrorismus, Transatlantische Beziehungen, Konflikte und Strategien, Internationale Politik/Beziehungen, Krieg/Kriegführung, Europa, Nordamerika, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Vereinigte Staaten von Amerika, Irak
Macht und Ohnmacht – aus europäischer Sicht
Eine Antwort auf die Thesen Robert Kagans
1. May 2003 - 0:00 | von Robert Cooper
Internationale Politik 5, Mai 2003, S. 31 - 38
In Grunde stimmen die Thesen von Robert Kagan, schreibt der Direktor der Generaldirektion Auswärtige Beziehungen der EU. Das heißt aber nicht, dass Europa sich in sein Schicksal fügen muss. Die Europäische Union sollte mehr Verantwortung übernehmen, ihre militärischen Fähigkeiten interoperabel machen und zusammenlegen sowie eine eigene Sicherheitsstrategie entwickeln. Mit mehr Macht ausgestattet, könnte Europa dann seine Werte und Überzeugungen besser durchsetzen.
Kategorie Sicherheitspolitik, Europäische Union, Transatlantische Beziehungen, Europa-USA, Verteidigungspolitik, Wehrpotential, GASP/GSVP, NATO, Europa, Nordamerika, Vereinigte Staaten von Amerika, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Weltweit
Scheidung oder Neubeginn
Die transatlantischen Beziehungen sind an einem Wendepunkt angelangt
1. May 2003 - 0:00 | von Ivo H. Daalder, James M. Lindsay
Internationale Politik 5, Mai 2003, S. 9 - 20
Im globalen Zeitalter, geprägt von amerikanischer Vorherrschaft und Globalisierung, muss die europäisch-amerikanische Partnerschaft neu definiert werden. Wenn sie noch gerettet werden soll, müssen beide Seiten lernen, aufeinander zuzugehen. Das verlangt mehr „hard power“ auf europäischer Seite und mehr Vertrauen in Bündnisse und Verbündete auf amerikanischer Seite. Noch ist es nicht zu spät, aber Nichtstun kann der Partnerschaft ein langsames Ende bereiten.
Kategorie Sicherheitspolitik, Wirtschaft & Finanzen, Terrorismus, Staat und Gesellschaft, Transatlantische Beziehungen, Europäische Union, Globalisierung, Krieg/Kriegführung, Nordamerika, Vereinigte Staaten von Amerika, Europa
Von Elefanten und Bibern
Die Gleichgewichtsstörung deutscher Außenpolitik
1. May 2003 - 0:00 | von Hans-Peter Schwarz
Internationale Politik 5, Mai 2003, S. 21 - 30
Die „Einbettung in multilaterale Bezugskreise“, lange Zeit ein Kernelement deutscher Außenpolitik, scheint angesichts des Irak-Krieges und seiner Folgen hinfällig geworden zu sein. Hans- Peter Schwarz nimmt eine „Schadensbesichtigung“ vor und stellt Überlegungen an, wo die Versuche zur Schadensbegrenzung und zur Neujustierung anzusetzen hätten. Angesichts des zwischen Deutschland und Amerika aufgetürmten Scherbenhaufens sieht er der Zukunft allerdings skeptisch entgegen.
Kategorie Sicherheitspolitik, Deutsche Außenpolitik, Europäische Union, Vereinte Nationen, Krieg/Kriegführung, Transatlantische Beziehungen, Europa, Nordamerika, Deutschland, Weltweit
Zeitenwende
Dominanz und Interdependenz nach dem Irak-Krieg
1. May 2003 - 0:00 | von Karl Kaiser
Internationale Politik 5, Mai 2003, S. 1 - 8
Ausbruch und Ablauf des Irak-Krieges haben schlagartig deutlich gemacht, dass sich unsere Welt neu gestaltet; die Konturen einer neuen Weltordnung werden sichtbar. Wir sind Zeugen der Entstehung einer neuen Ära, die, so der Otto-Wolff-Direktor des Forschungsinstituts der DGAP, beherrscht wird durch das Spannungsverhältnis zwischen amerikanischer Dominanz und globaler Interdependenz.
Kategorie Sicherheitspolitik, Europäische Union, Recht, Vereinte Nationen, Transatlantische Beziehungen, Konflikte und Strategien, Terrorismus, Internationale Politik/Beziehungen, Weltweit, Europa, Nordamerika, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Irak
„Winds of Change“
Nach dem Irak-Krieg steht eine Neuordnung der Politik im Nahen und Mittleren Osten an
1. May 2003 - 0:00 | von Volker Perthes
Internationale Politik 5, Mai 2003, S. 57 - 64
Der Irak-Krieg wird eine Neuordnung in der Region nach sich ziehen. Mit einer umfassenden Demokratisierung ist indes nicht zu rechnen. Wahrscheinlicher sind Formen eines konstitutionellen Autoritarismus à la Marokko. Voraussetzung ist jedoch, dass der israelisch-palästinensische Konflikt gelöst wird, der die Staaten der Region bisher davon abgehalten hat, sich ihren inneren Problemen zuzuwenden. Auch die Entwicklung Saudi-Arabiens wird von entscheidender Bedeutung sein.
Kategorie Europäische Union, Staat und Gesellschaft, Politisches System, Politische Kultur, Konfliktprävention/-management, Demokratisierung/Politischer Systemwechsel, Europa, Nordamerika, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Vereinigte Staaten von Amerika, Irak, Saudi-Arabien, Israel, Palästina
Die Logik der Strategie
Paradoxes Handeln als Grundlage von strategischem Erfolg
1. May 2003 - 0:00 | von Jürgen Turek
Internationale Politik 5, Mai 2003, S. 69 - 70
Auf den ersten Blick scheint es, als ob seit dem 11. September 2001, seit dem Feldzug gegen Afghanistan, der Formulierung der Bush-Doktrin und dem kurzen Irak-Krieg die Welt zumindest sicherheitspolitisch aus den Fugen geraten sei. Der amerikanische Militärhistoriker Edward Luttwak vertritt demgegenüber die These, dass es wohl eine neue Lage der Bedrohung und der Reaktion darauf gebe, dass aber die grundlegenden Parameter strategischen Denkens im Konfliktfall unverändert geblieben seien.
Kategorie Sicherheitspolitik, Terrorismus, Konfliktprävention/-management, Konflikte und Strategien, Nordamerika, Vereinigte Staaten von Amerika, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Europa
Der selbstverliebte Hegemon
Die USA und der Traum von einer unipolaren Welt
1. May 2003 - 0:00 | von Christian Tomuschat
Internationale Politik 5, Mai 2003, S. 39 - 47
Der von den Vereinigten Staaten, Großbritannien und anderen ohne Legitimierung durch das UN-System gegen Irak geführte Krieg hat auch die Grundfesten der bisher geltenden Völkerrechtsordnung erschüttert. Für den Berliner Völkerrechtler Christian Tomuschat manifestiert sich darin das Bestreben der USA, „aus dem internationalen Kooperationsverbund auszuscheiden und das außenpolitische Handeln nach eigenem Gutdünken zu gestalten“.
Kategorie Sicherheitspolitik, Recht, Vereinte Nationen, Verteidigungspolitik, Wehrpotential, Konfliktprävention/-management, NATO, Institutionen & Recht, Krieg/Kriegführung, Europäische Union, Nordamerika, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Europa, Weltweit
Imperialer oder pluralistischer Frieden?
Plädoyer für eine Politik der kooperativen Balance
1. May 2003 - 0:00 | von Werner Link
Internationale Politik 5, Mai 2003, S. 48 - 56
Folgt aus der herausragenden Weltmachtposition der USA langfristig eine reine Unipolarität? Nach Ansicht des Autors dürfte eine imperiale US-Politik auf Dauer weder im demokratischen Europa noch in der demokratischen Gesellschaft Amerikas hinreichende Akzeptanz finden. Die konkurrierenden Staaten sollten eine kooperative Balancepolitik betreiben, um eine multipolare Weltordnung zu fördern.
Kategorie Sicherheitspolitik, Terrorismus, Recht, Vereinte Nationen, Transatlantische Beziehungen, Europa-USA, Wehrpotential, Krieg/Kriegführung, Europa, Nordamerika, Vereinigte Staaten von Amerika, Irak
Kanada und die ESVP
Mittlerrolle zwischen Europa und den USA
1. April 2003 - 0:00 | von Markus Kaim
Internationale Politik 4, April 2003, S. 49 - 54
Die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik bietet Kanada eine Gelegenheit, seine sicherheitspolitische Rolle in Europa neu zu definieren. Als Nachbar des sicherheitspolitischen Riesen USA befürchtet die kanadische Regierung, mit ihrer Politik im Rahmen der NATO an den Rand gedrängt zu werden. Dies sollte auf jeden Fall verhindert werden: Ziel müsse sein, Kanada als europäische Macht zu stützen und als Mittler zwischen amerikanischen und europäischen Interessen zu nutzen.
Kategorie Sicherheitspolitik, Europäische Union, Transatlantische Beziehungen, GSVP, NATO, Europa, Nordamerika, Kanada, Vereinigte Staaten von Amerika
Rechts gegen Globalisierung
1. April 2003 - 0:00 | von Claus Leggewie
Internationale Politik 4, April 2003, S. 33 - 40
Auch die Rechten in Europa und Amerika haben sich der gemeinhin dem „linken“Lager zugeschriebenen Globalisierungskritik angeschlossen. Die Nationalpopulisten und Rechtsextremisten diesseits und jenseits des Atlantiks nutzen die Ängste der Bevölkerung für ihre Zwecke. Dennoch scheinen sie bislang weder in der Lage, die Affekte in direkte Wählerstimmen umzumünzen noch die etablierten Mitte-Rechts-Parteien zu weit reichenden Zugeständnissen ans rechte Lager zu zwingen.
Kategorie Politische Kultur, Wirtschaft & Finanzen, Staat und Gesellschaft, Globalisierung, Europäische Union, Politisches System, Europa, Nordamerika
Eine Allianz für Amerika?
Die NATO nach Prag
1. March 2003 - 0:00 | von Wolfgang Bücherl
Internationale Politik 3, März 2003, S. 55 - 60
Die NATO-Mitglieder Polen, Ungarn und Tschechien sowie die sieben Kandidaten betrachten die USA – nicht die EU – als Garanten für ihre territoriale Sicherheit. Mit der Osterweiterung wird die NATO nicht nur „osteuropäischer“, sondern auch ein Stück weit „amerikanischer“. Die Ergebnisse des Prager Gipfels vom Dezember 2002 kommen den amerikanischen Interessen entgegen, auch weil die Europäer sich nur auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen.
Kategorie NATO, Sicherheitspolitik, Krieg/Kriegführung, Transatlantische Beziehungen, Europäische Union, Terrorismus, Rüstungskontrolle & Massenvernichtungswaffen, Europa, Nordamerika, Polen, Ungarn, Tschechien, Mittel- und osteuropäische Länder
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