Wirtschaft & Finanzen

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Es gibt keine Alternative!
USA und EU müssen ihre Beziehungen neu justieren
1. June 2002 - 0:00 | von Thomas Risse
Internationale Politik 6, Juni 2003, S. 9 - 18
Der Bruch im Gefolge des Irak-Kriegs ist nicht nur transatlantisch, sondern zieht sich auch quer durch Europa. Bei der Analyse dieser Krise stellt der Politikwissenschaftler Thomas Risse fest, dass es hierbei im Kern um Weltordnungsfragen geht, die die Sicherheitsgemeinschaft gefährden können. Europa solle gemeinsame Ziele formulieren und diese – unterstützt von positiven Tendenzen in den USA – dort einbringen.
Kategorie Security, Economy and Finance, European Union, Law, United Nations, Government and Society, Transatlantic Relations, Conflict-Prevention, Europe-USA, War/Warfare, Europe, North America, Near and Middle East/North Africa, United States of America
Regionalisierung in der Welthandelspolitik
Buchkritik
1. June 2002 - 0:00 | von Dirk Nabers
Internationale Politik 6, Juni 2002, S. 61 - 62.
Kategorie Trade, Economy and Finance, Worldwide, Asia
Die transatlantische Wirtschaftsgemeinschaft
Partner auf Gedeih und Verderb
1. April 2002 - 0:00 | von Stefan Fröhlich
Internationale Politik 4, April 2002, S.31 - 36.
Die USA und Europa haben unterschiedliche Ansichten über die Chancen der Globalisierung. Während Amerikaner die Globalisierung überwiegend positiv betrachten, sehen die meisten Europäer in ihr eine Bedrohung. Die enge Verflechtung beider Wirtschaftsräume erfordert aber eine Annäherung an die jeweilig andere Position, was beiden Seiten Zugeständnisse abverlangt.
Kategorie Economy and Finance, European Union, Transatlantic Relations, Globalization, Europe, United States of America
Islam und Staatlichkeit
Zur Vereinbarkeit von Religion, Demokratie und Marktwirtschaft
1. March 2002 - 0:00 | von Volker Nienhaus
Internationale Politik 3, März 2002, S. 11 - 18.
In den Köpfen vieler westlicher Intellektueller wird der Islam selten mit Demokratie und Marktwirtschaft in Zusammenhang gebracht, vielmehr mit Bevormundung und Technologiefeindlichkeit. Islam, Demokratie und Marktwirtschaft schließen sich jedoch prinzipiell nicht aus, so der Bochumer Wirtschaftswissenschaftler, aber sie bedingen einander auch nicht.
Kategorie Economy and Finance, Culture, Political System, Religion, Democratization/System Change, Islamic world
Machtrivalitäten in der zentralasiatischen Region
Chinas Einfluss bleibt begrenzt
1. February 2002 - 0:00 | von Birgit Brauer
Internationale Politik 2, Februar 2002, S. 19 - 24.
China versucht, im „Great Game“ um die Vorherrschaft im Zentralasien mitzumischen. Aber weder der Ausbau der Handelsbeziehungen war bislang von Erfolg gekrönt, noch konnte China seine strategische Position behaupten. Russland und die USA haben derweil nach dem 11. September die „Gunst der Stunde“ zu nutzen gewusst, um ihren Einflussbereich auszudehnen. China bleibt außen vor.
Kategorie Trade, Economy and Finance, International Policy/Relations, People's Republic of China, Russia, Centralasian States of the former Soviet Union, United States of America
Wenig Anlass zu Euphorie
Politische Folgen des Wirtschaftswandels in China
1. February 2002 - 0:00 | von Sebastian Heilmann
Internationale Politik 2, Februar 2002, S. 25 - 30.
Trotz zahlreicher Strukturreformen in Richtung „autoritärer Pluralismus“ sind die zunehmenden sozialen und regionalen Disparitäten im Land keine günstigen Vorboten für eine Demokratisierung Chinas. Auch das Internet darf in seiner demokratisierenden Wirkung nicht überschätzt werden.
Kategorie Political System, Economy and Finance, Democratization/System Change, People's Republic of China
Chinas Beitritt zur WTO
Herausforderungen für China und die Weltwirtschaft
1. February 2002 - 0:00 | von Franco Algieri, Markus Taube
Internationale Politik 2, Februar 2002, S. 33 - 38.
Seit Ende 2001 ist China Mitglied der Welthandelsorganisation. Dieser wichtige Schritt hat nicht nur Auswirkungen auf die Lebenssituation der 1,3 Milliarden Chinesen und die wirtschaftliche und politische Entwicklung der Volksrepublik, sondern wird durch das enorme Marktpotenzial und wirtschaftspolitische Gewicht Chinas das globale System insgesamt neu strukturieren.
Kategorie Economy and Finance, WTO, Trade, People's Republic of China, Worldwide
Chinas Politik der „guten Nachbarschaft“
Die Modernisierung des Landes hat Vorrang
1. February 2002 - 0:00 | von Wang Guangcheng
Internationale Politik 2, Februar 2002, S. 51 - 57.
Chinas innere Stabilität und damit seine Modernisierungsbemühungen hängen maßgeblich von den Beziehungen zu seinen Nachbarn ab. Von den 14 direkten Nachbarstaaten sind Russland, Japan, Indien und Pakistan von besonderer Bedeutung. Zu keinem von ihnen ist das Verhältnis unbelastet, aber China scheint die Zeichen der Zeit erkannt zu haben und setzt seit dem 11. September mehr denn je auf „gute Nachbarschaft“.
Kategorie Economy and Finance, International Policy/Relations, People's Republic of China, Asia
Europa und China Is purchaseable
Eine schwierige Beziehung
1. February 2002 - 0:00 | von Xinning Song
Internationale Politik 2, Februar 2002, S. 39 - 44.
Ein großes Dilemma in den Beziehungen zwischen China und der EU liegt in Chinas Bevorzugung des Bilateralismus statt des Multilateralismus. Es ist für China schwierig, eine gemeinsame Politik gegenüber allen EU-Mitgliedstaaten zu entwickeln, und genauso umgekehrt, so der Wissenschaftler aus Beijing.
Kategorie Economy and Finance, European Union, International Policy/Relations, Europe, People's Republic of China
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