Sicherheitspolitik

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Droht ein globaler Rüstungswettlauf?
Perspektiven der Rüstungsindustrie im Vergleich
1. July 2003 - 0:00 | von Joachim Krause, Christoph Grams
Internationale Politik 7, Juli 2003, S. 31 - 41
Die Autoren, Wissenschaftler der Universität Kiel, untersuchen die Frage eines globalen Rüstungswettlaufs an Hand von Kriterien wie Wirtschaft, Technologie, strategische Ambitionen. Sie kommen zu dem Schluss, dass der Vorsprung der USA mittelfristig uneinholbar ist, weil es den Staaten der EU, Russland, Japan, Indien und China sowohl an den wirtschaftlichen Grundlagen wie auch am politischen Willen fehlt, hieran Entscheidendes zu ändern.
Kategorie Sicherheitspolitik, Europäische Union, Rüstungskontrolle & Massenvernichtungswaffen, Verteidigungspolitik, Militärökonomie, Rüstung, Rüstungsindustrie, Krieg/Kriegführung, Weltweit, Europa, Nordamerika, Asien, Russische Föderation, China, Indien
Lehren aus dem Irak-Krieg
Die Europäische Union als globaler Akteur
1. July 2003 - 0:00 | von Elmar Brok
Internationale Politik 7, Juli 2003, S. 56 - 60
Europa braucht eine eigenständige Außenpolitik, die sich nicht in Abgrenzung zu den USA erschöpft. Um dies zu erreichen schlägt der Europa-Parlamentarier vor, das Instrument der verstärkten Zusammenarbeit zu nutzen, eine Solidaritätsklausel einzuführen, die Beziehungen zu den USA auf den verschiedenen Ebenen zu vertiefen und mit einem zukünftigen EU-Außenminister die konkurrierenden Strukturen der gemeinsamen Außenpolitik zu beseitigen.
Kategorie Sicherheitspolitik, Europäische Union, Transatlantische Beziehungen, GASP/GSVP, Krieg/Kriegführung, Europa, Nordamerika, Weltweit
Plädoyer für ein Weißbuch zur Rüstungsindustrie
1. July 2003 - 0:00 | von Rüdiger Moniac
Internationale Politik 7, Juli 2003, S. 42 - 44
Im Zuge der Debatte über die neue Ausrichtung der Bundeswehr sei, so Rüdiger Moniac, ein nationales Sicherheitskonzept erforderlich, zu dessen wesentlichen Elementen die Rüstungsindustrie gehöre. Und deren Grundlagen müssten in einem „Weißbuch“ zusammengefasst werden.
Kategorie Sicherheitspolitik, Deutsche Außenpolitik, Rüstungsindustrie, Wehrpotential, Verteidigungspolitik, Bundeswehr, Deutschland
Das Ende des „Westens“
Tabus in den transatlantischen Beziehungen
1. June 2003 - 0:00 | von Heinrich Vogel
Internationale Politik 6, Juni 2003, S. 27 - 34
Der Krieg in Irak hat eine Diskussion in Gang gebracht, die nach den Zielen und Motiven einer amerikanischen Außenpolitik fragt, welche weder durch das Regelwerk der Vereinten Nationen noch durch Ressourcenmangel und schon gar nicht durch Rücksichtnahme auf Partner gebremst wird. Aus der Sicht Heinrich Vogels hat der Versuch, die NATO für Zwecke der amerikanischen Suprematie zu instrumentalisieren, dazu geführt, dass es den „Westen“ im herkömmlichen Sinn nicht mehr gibt.
Kategorie Sicherheitspolitik, Transatlantische Beziehungen, Vereinte Nationen, NATO, Europa-USA, Europäische Union, Europa, Nordamerika, Vereinigte Staaten von Amerika
Siamesische Zwillinge
Amerika und Europa streiten sich heftig – und gehören doch untrennbar zusammen
1. June 2003 - 0:00 | von Richard Herzinger
Internationale Politik 6, Juni 2003, S. 1 - 8
Der Streit zwischen den USA und dem „alten Europa“ ist deswegen so heftig, weil beide Seiten nur das hässliche Spiegelbild der Verfehlungen der anderen Seite sehen wollen. Die USA und Europa müssen lernen, mit Konflikten in ihrer Beziehung zu leben und endlich den Wandel von der Konsens- zur Konfliktgesellschaft vollziehen, der innerhalb der offenen Gesellschaften schon längst im Gange ist.
Kategorie Transatlantische Beziehungen, Europäische Union, Sicherheitspolitik, Politische Kultur, Europa, Nordamerika, Westliche Welt, Deutschland, Vereinigte Staaten von Amerika
Steiniger Weg
Ein Fahrplan für verbesserte deutsch-amerikanische Beziehungen
1. June 2003 - 0:00 | von Robert G. Livingston
Internationale Politik 6, Juni 2003, S. 35 - 40
Auch wenn die deutsch-amerikanischen Beziehungen wohl nie mehr so eng sein werden wie in früheren Zeiten, gibt es Wege, sie neu zu gestalten. Der amerikanische Publizist entwirft eine pragmatische Tagesordnung, an Hand derer beide Länder ihre Probleme abarbeiten können.
Kategorie Sicherheitspolitik, Deutsche Außenpolitik, Wirtschaft & Finanzen, Europäische Union, Terrorismus, Rüstungskontrolle & Massenvernichtungswaffen, Transatlantische Beziehungen, Deutschland-USA, Krieg/Kriegführung, Europa, Nordamerika, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Deutschland, Irak
Who’s next?
Die USA, Iran und die Präemption
1. June 2003 - 0:00 | von Benjamin Schreer
Internationale Politik 6, Juni 2003, S. 55 - 58
Steht jetzt Iran mit seinem offensichtlichen Streben nach Atomwaffen ganz oben auf der Liste der „Schurkenstaaten“, die die USA und die Welt bedrohen und somit bekämpft werden müssen? Nein: Iran wird nicht das nächste Opfer einer amerikanischen „Präemptionsdoktrin“ sein, so Benjamin Schreer. Aber es sei höchste Zeit, sich im Rahmen eines „neuen strategischen Dialogs“ solcher Problemstaaten wie Iran anzunehmen.
Kategorie Sicherheitspolitik, Krieg/Kriegführung, Rüstungskontrolle & Massenvernichtungswaffen, Konflikte und Strategien, Nordamerika, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Iran, Irak, Vereinigte Staaten von Amerika
Zu Hause in Europa
Polens (Um-)Weg in den Schoß der Familie
1. June 2003 - 0:00 | von Adam Krzeminski
Internationale Politik 6, Juni 2003, S. 19 - 26
Polen gehört zur europäischen Familie, auch wenn es dort – wie üblich in Familien – Probleme gibt. Denn der eher politische als militärische Erfolg des polnischen Irak-Einsatzes sei nur eine Episode, so der renommierte polnische Publizist. Für Polen gehe es darum, seinen Weg in die EU zu finden. Dabei können die seit Jahren im Rahmen des „Weimarer Dreiecks“ bestehenden Kooperationsstrukturen mit Frankreich und Deutschland nützlich sein und ausgebaut werden.
Kategorie Sicherheitspolitik, Europäische Union, Transatlantische Beziehungen, Politische Kultur, Polen, Europa, Nordamerika
Zukunftsgedanken
Aufstieg oder Niedergang amerikanischer Macht?
1. June 2003 - 0:00 | von Stephan Bierling
Internationale Politik 6, Juni 2003, S. 59 - 61
Der militärische Sieg über Irak hat die Sonderrolle der Vereinigten Staaten in der Weltpolitik demonstriert. Werden in Zukunft die USA ihre Macht fast uneingeschränkt zu einer Neuordnung der gefährlichsten Krisenherde der Welt einsetzen können? Stephan Bierling stellt zwei Bücher vor, in denen zwei führende Köpfe der neokonservativen bzw. neoliberalen Denkschule in den USA versuchen, auf diese Frage eine Antwort zu geben.
Kategorie Sicherheitspolitik, Europäische Union, Terrorismus, Transatlantische Beziehungen, Konflikte und Strategien, Internationale Politik/Beziehungen, Krieg/Kriegführung, Europa, Nordamerika, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Vereinigte Staaten von Amerika, Irak
Der selbstverliebte Hegemon
Die USA und der Traum von einer unipolaren Welt
1. May 2003 - 0:00 | von Christian Tomuschat
Internationale Politik 5, Mai 2003, S. 39 - 47
Der von den Vereinigten Staaten, Großbritannien und anderen ohne Legitimierung durch das UN-System gegen Irak geführte Krieg hat auch die Grundfesten der bisher geltenden Völkerrechtsordnung erschüttert. Für den Berliner Völkerrechtler Christian Tomuschat manifestiert sich darin das Bestreben der USA, „aus dem internationalen Kooperationsverbund auszuscheiden und das außenpolitische Handeln nach eigenem Gutdünken zu gestalten“.
Kategorie Sicherheitspolitik, Recht, Vereinte Nationen, Verteidigungspolitik, Wehrpotential, Konfliktprävention/-management, NATO, Institutionen & Recht, Krieg/Kriegführung, Europäische Union, Nordamerika, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Europa, Weltweit
Imperialer oder pluralistischer Frieden?
Plädoyer für eine Politik der kooperativen Balance
1. May 2003 - 0:00 | von Werner Link
Internationale Politik 5, Mai 2003, S. 48 - 56
Folgt aus der herausragenden Weltmachtposition der USA langfristig eine reine Unipolarität? Nach Ansicht des Autors dürfte eine imperiale US-Politik auf Dauer weder im demokratischen Europa noch in der demokratischen Gesellschaft Amerikas hinreichende Akzeptanz finden. Die konkurrierenden Staaten sollten eine kooperative Balancepolitik betreiben, um eine multipolare Weltordnung zu fördern.
Kategorie Sicherheitspolitik, Terrorismus, Recht, Vereinte Nationen, Transatlantische Beziehungen, Europa-USA, Wehrpotential, Krieg/Kriegführung, Europa, Nordamerika, Vereinigte Staaten von Amerika, Irak
Macht und Ohnmacht – aus europäischer Sicht
Eine Antwort auf die Thesen Robert Kagans
1. May 2003 - 0:00 | von Robert Cooper
Internationale Politik 5, Mai 2003, S. 31 - 38
In Grunde stimmen die Thesen von Robert Kagan, schreibt der Direktor der Generaldirektion Auswärtige Beziehungen der EU. Das heißt aber nicht, dass Europa sich in sein Schicksal fügen muss. Die Europäische Union sollte mehr Verantwortung übernehmen, ihre militärischen Fähigkeiten interoperabel machen und zusammenlegen sowie eine eigene Sicherheitsstrategie entwickeln. Mit mehr Macht ausgestattet, könnte Europa dann seine Werte und Überzeugungen besser durchsetzen.
Kategorie Sicherheitspolitik, Europäische Union, Transatlantische Beziehungen, Europa-USA, Verteidigungspolitik, Wehrpotential, GASP/GSVP, NATO, Europa, Nordamerika, Vereinigte Staaten von Amerika, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Weltweit
Scheidung oder Neubeginn
Die transatlantischen Beziehungen sind an einem Wendepunkt angelangt
1. May 2003 - 0:00 | von Ivo H. Daalder, James M. Lindsay
Internationale Politik 5, Mai 2003, S. 9 - 20
Im globalen Zeitalter, geprägt von amerikanischer Vorherrschaft und Globalisierung, muss die europäisch-amerikanische Partnerschaft neu definiert werden. Wenn sie noch gerettet werden soll, müssen beide Seiten lernen, aufeinander zuzugehen. Das verlangt mehr „hard power“ auf europäischer Seite und mehr Vertrauen in Bündnisse und Verbündete auf amerikanischer Seite. Noch ist es nicht zu spät, aber Nichtstun kann der Partnerschaft ein langsames Ende bereiten.
Kategorie Sicherheitspolitik, Wirtschaft & Finanzen, Terrorismus, Staat und Gesellschaft, Transatlantische Beziehungen, Europäische Union, Globalisierung, Krieg/Kriegführung, Nordamerika, Vereinigte Staaten von Amerika, Europa
Von Elefanten und Bibern
Die Gleichgewichtsstörung deutscher Außenpolitik
1. May 2003 - 0:00 | von Hans-Peter Schwarz
Internationale Politik 5, Mai 2003, S. 21 - 30
Die „Einbettung in multilaterale Bezugskreise“, lange Zeit ein Kernelement deutscher Außenpolitik, scheint angesichts des Irak-Krieges und seiner Folgen hinfällig geworden zu sein. Hans- Peter Schwarz nimmt eine „Schadensbesichtigung“ vor und stellt Überlegungen an, wo die Versuche zur Schadensbegrenzung und zur Neujustierung anzusetzen hätten. Angesichts des zwischen Deutschland und Amerika aufgetürmten Scherbenhaufens sieht er der Zukunft allerdings skeptisch entgegen.
Kategorie Sicherheitspolitik, Deutsche Außenpolitik, Europäische Union, Vereinte Nationen, Krieg/Kriegführung, Transatlantische Beziehungen, Europa, Nordamerika, Deutschland, Weltweit
Zeitenwende
Dominanz und Interdependenz nach dem Irak-Krieg
1. May 2003 - 0:00 | von Karl Kaiser
Internationale Politik 5, Mai 2003, S. 1 - 8
Ausbruch und Ablauf des Irak-Krieges haben schlagartig deutlich gemacht, dass sich unsere Welt neu gestaltet; die Konturen einer neuen Weltordnung werden sichtbar. Wir sind Zeugen der Entstehung einer neuen Ära, die, so der Otto-Wolff-Direktor des Forschungsinstituts der DGAP, beherrscht wird durch das Spannungsverhältnis zwischen amerikanischer Dominanz und globaler Interdependenz.
Kategorie Sicherheitspolitik, Europäische Union, Recht, Vereinte Nationen, Transatlantische Beziehungen, Konflikte und Strategien, Terrorismus, Internationale Politik/Beziehungen, Weltweit, Europa, Nordamerika, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Irak
Die Logik der Strategie
Paradoxes Handeln als Grundlage von strategischem Erfolg
1. May 2003 - 0:00 | von Jürgen Turek
Internationale Politik 5, Mai 2003, S. 69 - 70
Auf den ersten Blick scheint es, als ob seit dem 11. September 2001, seit dem Feldzug gegen Afghanistan, der Formulierung der Bush-Doktrin und dem kurzen Irak-Krieg die Welt zumindest sicherheitspolitisch aus den Fugen geraten sei. Der amerikanische Militärhistoriker Edward Luttwak vertritt demgegenüber die These, dass es wohl eine neue Lage der Bedrohung und der Reaktion darauf gebe, dass aber die grundlegenden Parameter strategischen Denkens im Konfliktfall unverändert geblieben seien.
Kategorie Sicherheitspolitik, Terrorismus, Konfliktprävention/-management, Konflikte und Strategien, Nordamerika, Vereinigte Staaten von Amerika, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Europa
Kanada und die ESVP
Mittlerrolle zwischen Europa und den USA
1. April 2003 - 0:00 | von Markus Kaim
Internationale Politik 4, April 2003, S. 49 - 54
Die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik bietet Kanada eine Gelegenheit, seine sicherheitspolitische Rolle in Europa neu zu definieren. Als Nachbar des sicherheitspolitischen Riesen USA befürchtet die kanadische Regierung, mit ihrer Politik im Rahmen der NATO an den Rand gedrängt zu werden. Dies sollte auf jeden Fall verhindert werden: Ziel müsse sein, Kanada als europäische Macht zu stützen und als Mittler zwischen amerikanischen und europäischen Interessen zu nutzen.
Kategorie Sicherheitspolitik, Europäische Union, Transatlantische Beziehungen, GSVP, NATO, Europa, Nordamerika, Kanada, Vereinigte Staaten von Amerika
Eine Allianz für Amerika?
Die NATO nach Prag
1. March 2003 - 0:00 | von Wolfgang Bücherl
Internationale Politik 3, März 2003, S. 55 - 60
Die NATO-Mitglieder Polen, Ungarn und Tschechien sowie die sieben Kandidaten betrachten die USA – nicht die EU – als Garanten für ihre territoriale Sicherheit. Mit der Osterweiterung wird die NATO nicht nur „osteuropäischer“, sondern auch ein Stück weit „amerikanischer“. Die Ergebnisse des Prager Gipfels vom Dezember 2002 kommen den amerikanischen Interessen entgegen, auch weil die Europäer sich nur auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen.
Kategorie NATO, Sicherheitspolitik, Krieg/Kriegführung, Transatlantische Beziehungen, Europäische Union, Terrorismus, Rüstungskontrolle & Massenvernichtungswaffen, Europa, Nordamerika, Polen, Ungarn, Tschechien, Mittel- und osteuropäische Länder
Kein Blut für Wasser
Wasserknappheit muss nicht zu Kriegen führen
1. March 2003 - 0:00 | von Susanne Neubert, Waltina Scheumann
Internationale Politik 3, März 2003, S.31 - 38
Viele Regionen und Länder der Welt leiden heute unter Wasserknappheit; der strategische Wert von Wasser ist deshalb gestiegen. Die Autorinnen untersuchen mögliche Verteilungskonflikte und Abhängigkeiten und fordern von den Politikern ein „effizientes und nachhaltiges Wassermanagement“.
Kategorie Wasser, Sicherheitspolitik, Entwicklungspolitik, Konfliktprävention/-management, Krieg/Kriegführung, Weltweit, Afrika, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Europa
Ressourcenkriege
Droht ein Weltkrieg gegen die Natur und ums Öl?
1. March 2003 - 0:00 | von Jürgen Turek
Internationale Politik 3, März 2003, S. 61 - 63
Die Anschläge vom 11. September 2001 und der Irak-Konflikt haben vielerorts die Abhängigkeit der Weltwirtschaft von den Erdölvorkommen in Zentralasien, in Saudi-Arabien und in Irak besonders deutlich gemacht. Jürgen Turek stellt drei Neuerscheinungen vor, die sich vor diesem Hintergrund mit der Frage einer „Energiewende“, mit der Reduzierung von Abhängigkeiten und der Sicherstellung von Nachhaltigkeit befassen.
Kategorie Sicherheitspolitik, Klima- und Energiepolitik, Rohstoffe & Energie, Konfliktprävention/-management, Krieg/Kriegführung, Europa, Nordamerika, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Russische Föderation
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