Dr. Claudia Schmucker

Programmleiterin Globalisierung und Weltwirtschaft

Fachgebiete

  • Globalisierung und Weltwirtschaft
  • G8/G20
  • Internationale Wirtschaftsorganisationen (WTO, IMF)
  • Transatlantische Beziehungen (USA/EU)
  • Europäische Außenhandelspolitik

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Englisch, Französisch

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Wiebke Ewering
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Das Programm Globalisierung und Weltwirtschaft nimmt keine Praktikanten über den Sommer.

Dr. Claudia Schmucker leitet seit 2002 das Programm Globalisierung und Weltwirtschaft.

Bevor sie zum Forschungsinstitut der DGAP kam, arbeitete sie als Projektmanagerin des Center for international Cooperation in Bonn.

Sie studierte an der Rheinischen Friedrich-Wihelms-Universität Bonn, am Elmira College, New York und an der Yale Universität und hat einen Magister Artium (M.A.) in Nordamerikastudien sowie einen Doktor der Wirtschaftswissenschaft der Freien Universität Berlin.

Claudia Schmucker hat zahlreiche Artikel über die globale Finanzkrise und die Rolle der G20 und des IWF sowie über die WTO und das Welthandelssystem veröffentlicht.

Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

Reform der G20
„Think 20 Network“ gibt Empfehlungen für das Gipfeltreffen 2014 in Australien
von Katharina Gnath, Claudia Schmucker
Think20 Papers 2014, S. 43-48 [Publikation in Englisch]
Reform der G20
Als zentrales internationales Forum für wirtschaftliche Koordinierung soll die G20 einen wesentlichen Beitrag zur globalen wirtschaftlichen Stabilität leisten. Im Zentrum steht das Rahmenabkommen für starkes, nachhaltiges und ausgeglichenes Wachstum, in dem sich die G20-Länder verpflichten, ihre Wirtschaftspolitiken stärker aufeinander abzustimmen. Wie das Monitoring verbessert werden kann, dazu machen Katharina Gnath und Claudia Schmucker Vorschläge in ihrem Beitrag zum „Think20 Paper“.
Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, G8/G20, Weltweit, Australien
Fünf Jahre G20: Konzentration auf Kernaufgaben!
Um relevant zu bleiben, muss sich die Gruppe auf ihre Rolle als Dialogforum und Agenda-Setter besinnen
von Claudia Schmucker, Katharina Gnath
DGAPanalyse kompakt 5, 1. September 2013, 8 S.
Fünf Jahre G20: Konzentration auf Kernaufgaben!
Wenn die G20 zu einem jährlichen Fototermin verkommt und thematisch weiter überfrachtet wird, manövriert sie sich in die Bedeutungslosigkeit. Dabei wird sie auch nach der Finanzkrise gebraucht. Nur die G20 bietet den Industrie- und Schwellenländern ein informelles Dialogforum. Auf dem Gipfel in St. Petersburg kann sie ihre herausgehobene Rolle in der globalen Wirtschaftsordnung unter Beweis stellen. Dazu muss aber die Agenda gestrafft und von Einzelinteressen frei gehalten werden.
Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, Russische Föderation
Mit Investitionen aus der Krise?
Wie öffentliche Investitionsbanken zum Wirtschaftswachstum in Europa beitragen können
von Katharina Ehrhart, Claudia Schmucker
DGAPanalyse kompakt 4, 31. August 2013 , 6 S. [Publikation in Englisch]
Mit Investitionen aus der Krise?
Um aus der Krise zu kommen, muss Europa neue Wege finden, Investitionen und Innovationen zu fördern. Der IWF hat eingeräumt, dass die Wirkung sogenannter „fiskalischer Multiplikatoren“ bislang unterschätzt wurde – und damit die Debatte über die negativen Effekte von Sparmaßnahmen und die Notwendigkeit höherer Staatsausgaben neu entfacht. Einen wichtigen Beitrag zur Investitionsfinanzierung können künftig öffentliche Institute wie die Europäische Investitionsbank leisten, so unsere Autorinnen.
Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, Europa
Transatlantische Renaissance?
Deutsch-amerikanische Beziehungen in Obamas zweiter Amtszeit
von Stormy-Annika Mildner, Henning Riecke, Claudia Schmucker
Institut français des relations internationales, Note du Cerfa 104, 25. Juli 2013, 32 S.
Transatlantische Renaissance?
Als „Eckstein der Sicherheit und Freiheit der USA“ bezeichnete US-Präsident Obama die Beziehungen seines Landes zu Europa jüngst. Dazu passt, dass Brüssel und Washington sich gerade daran machen, die größte Freihandelszone der Welt zu schaffen. In der Sicherheitspolitik gestaltet sich die Zusammenarbeit allerdings weitaus schwieriger, die Streitthemen werden eher zunehmen: von der Frage militärischer Fähigkeiten über den Antiterrorkampf bis zur Internetüberwachung.
Kategorie: Transatlantische Beziehungen, Sicherheitspolitik, Wirtschaft & Finanzen, Welthandel, Vereinigte Staaten von Amerika, Deutschland
Transatlantisches Handelsabkommen
Sechs Thesen auf dem Prüfstand
von Stormy-Annika Mildner, Claudia Schmucker
Internationale Politik 4, Juli/August 2013, S. 72
Transatlantisches Handelsabkommen
Es wird lebhaft debattiert über eine Trans-atlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP): -Befürworter versprechen sich hohe Wachstumseffekte durch einen Abbau der Handelsbarrieren; Gegner warnen, dass der Welthandelsorganisation damit der Todesstoß versetzt werde. Was bringt die TTIP wirklich?
Kategorie: Welthandel, Freihandel, Bilaterale und multilaterale Abkommen, Westliche Welt
Abkommen mit Nebenwirkungen?
EU und USA stehen vor Verhandlungen über eine Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft
von Stormy-Annika Mildner, Claudia Schmucker
SWP-Aktuell 26, 2. Mai 2013, 8 S.
Abkommen mit Nebenwirkungen?
Verhandlungen über eine transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft sind in greifbare Nähe gerückt, Ziel ist der Abbau von Zöllen und anderen Handelshemmnissen. Doch eine solches Abkommen birgt für das globale Handelssystem auch Risiken: Die Doha-Runde der WTO könnte geschwächt werden, anderen Handelspartnern der EU und USA drohen Wohlfahrtsverluste. Solche Nebenwirkungen gilt es zu vermeiden. Empfehlungen für eine Handelspartnerschaft, die allen Seiten nützt.
Kategorie: WTO, Freihandel, Wirtschaft & Finanzen, Transatlantische Beziehungen
Neue Machtwährungen
Die Währungspolitik rückt immer stärker ins Zentrum internationaler Auseinandersetzungen
von Josef Braml, Claudia Schmucker
DGAP-Jahresbericht 2013, Mai 2013, S. 26-29
Neue Machtwährungen
Währungsfragen sind Machtfragen. Doch Regierungen und ihre Notenbanken stecken in einem Dilemma: Einerseits ist ihnen daran gelegen, durch eine lockere Geldpolitik ihre Währungen zu schwächen, um Vorteile beim Export zu erzielen. Andererseits stößt diese Strategie an ihre Grenzen, wenn internationale Marktteilnehmer beginnen, an der Stabilität einer Währung zu zweifeln. Insbesondere die USA gefährden mit ihrer expansiven Geldpolitik das bisherige »exorbitante Privileg« des Dollars.
Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, Wirtschaft und Währung
Ein transatlantisches Handelsabkommen ist überfällig
Zollabbau würde in beiden Wirtschaftsräumen zu erheblichen Wachstumseffekten führen
von Stormy-Annika Mildner, Claudia Schmucker
DGAPstandpunkt 1, 28. Januar 2013, 3 S.
Ein transatlantisches Handelsabkommen ist überfällig
Seit den 90er Jahren diskutiert, kommt nun endlich Bewegung in das Vorhaben. Anfang Februar will die Arbeitsgruppe unter der Leitung von EU-Handelskommissar Karel de Gucht und seinem US-Amtskollegen Ron Kirk ihre Empfehlungen veröffentlichen und wird sich darin aller Wahrscheinlichkeit nach für die Aufnahme von konkreten Verhandlungen aussprechen.
Kategorie: Freihandel, Europäische Union, Vereinigte Staaten von Amerika, Europa
Deutschland, der IWF und die Griechenland-Hilfe
Die jüngste Einigung ist nur eine Zwischenlösung – ein weiterer Schuldenschnitt scheint unvermeidbar
von Claudia Schmucker
Fünf Fragen, 29. November 2012
Deutschland, der IWF und die Griechenland-Hilfe
Auch die öffentlichen Gläubiger werden wohl auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten müssen. Anders sei das Ziel, auf das die Euro-Finanzminister und der IWF sich nun geeinigt haben – die griechische Staatsschuld bis 2020 auf 124 Prozent zu senken – kaum zu erreichen, sagt DGAP-Wirtschaftsexpertin Claudia Schmucker. Zunächst aber konnte die Bundesregierung einen unpopulären Forderungsverzicht noch vor der Bundestagswahl 2013 abwenden.
Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, IWF, Europa, Deutschland, Griechenland
Transpazifische Partnerschaft
Die asiatisch-amerikanischen Verhandlungen kommen nur mühsam voran – und sind keine Gefahr für die EU-Handelspolitik
von Claudia Schmucker, Stormy-Annika Mildner, Marius Kokert
DGAPanalyse 15, 10. Oktober 2012, 24 S.
Transpazifische Partnerschaft
Für die USA ist es das wichtigste handelspolitische Vorhaben. Die Transpazifische Partnerschaft soll helfen, die US-Exporte anzukurbeln und Arbeitsplätze zu schaffen. Gemeinsam mit weiteren asiatischen und amerikanischen Ländern strebt Washington eine umfassende Liberalisierung an. Europäische Sorgen, durch die Hinwendung der USA nach Asien Nachteile zu erleiden, sind dabei unbegründet. Die EU sollte allerdings ihre eigenen Partnerschaften in Asien pflegen, um nicht den Anschluss zu verlieren.
Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, Welthandel, Asien, Amerika

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