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Ausgewählte Publikationen

Sustaining Multilateralism in a Multipolar World
Sustaining Multilateralism in a Multipolar WorldWhat France and Germany Can Do to Preserve the Multilateral Order
von Claire Demesmay, Claudia Schmucker, Elvire Fabry, Carole Mathieu, Eric-André Martin
Notes du Cerfa, No. 148, Ifri, June 2019, Claire Demesmay, Barbara Kunz, (ed.), 32 S.
While international multilateralism is under strain, it is vital for France and Germany to defend it, since it is the most appropriate system for preserving their interests – particularly in terms of welfare, security, prosperity and environmental protection. Against this backdrop, three political fields offer opportunities for joint initiatives: trade, conventional arms control and climate change
Die Sackgasse der deutschen Ostpolitik
Die Sackgasse der deutschen OstpolitikWie die Bundesregierung ihre eigene Russland- und Ukrainepolitik torpediert
von Stefan Meister
DGAPstandpunkt 3, 11. Februar 2019, 3 S.
Nachdem sich Frankreich und andere EU-Mitgliedstaaten über neue EU-Vorschriften für das umstrittene Projekt Nord Stream 2 geeinigt haben, scheint der Weg frei für den Bau der Pipeline. Trotzdem irrt sich die Bundesregierung, wenn sie glaubt, damit die Kritiker zu befrieden. Deutschland hat von Anfang an unterschätzt, welchen Imageschaden dieses Projekt anrichten wird.
Protecting Europe
Protecting EuropeMeeting the EU’s military level of ambition in the context of Brexit
von Douglas Barrie, Ben Barry, Henry Boyd, Marie-Louise Chagnaud, Nick Childs, Bastian Giegerich, Christian Mölling, Torben Schütz
IISS/DGAP Study, 28. November 2018, 44 S.
The ability of the European Union to act in defense, today and in the future, is an important reference point in the discussion relating to strategic autonomy and to the impact of the British exit from the Union (Brexit). The EU has set itself a military level of ambition. This study assesses to what extent the EU is able to fulfil this level of ambition, today and with an outlook towards a 2030 horizon.
Trumps Tribunal
Trumps TribunalMoralkonservative Richter prägen US-Politik auf lange Sicht
von Josef Braml
DGAPkompakt 17, 6. September 2018, 7 S.
Mit der Besetzung des nunmehr zweiten Obersten Richters auf Lebenszeit will US-Präsident Donald Trump seine unmittelbare politische Zukunft sichern, eine mögliche Wiederwahl befördern und seine Machtbefugnisse im System der konkurrierenden politischen Gewalten ausdehnen. Damit wird die Innen- und Außenpolitik der USA weit über seine möglichen beiden Amtszeiten hinaus radikal verändert. Das hat auch Einfluss auf die globale Weltordnung und die bisherige Rolle der USA als deren Hüter.
Iran-Abkommen ohne die USA
Iran-Abkommen ohne die USAEuropa betreibt Schadensbegrenzung
von Henning Riecke
Der Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran macht eine schwierige Situation noch schwieriger. Das Ziel der USA, den Iran durch Sanktionen zu isolieren, spaltet den Westen und wird im Iran zu Verhärtung führen. Europas Interessen sind durch die drohende Instabilität direkt in Gefahr. Die Europäer müssen den USA Paroli bieten, das Abkommen am Leben und den Iran bei der Stange halten – und Amerika trotzdem einbinden.
Erneuerung des Elysée-Vertrags:
Mehr Substanz in der deutsch-französischen Zusammenarbeit für Europa
von Deutsch-französische Reflexionsgruppe
Der neue Elysée-Vertrag, der 2018 ausgearbeitet wird, ist Teil eines europäischen und internationalen Kontextes, der sich grundlegend von dem vor 55 Jahren unterscheidet. Sein Abschluss wird nur dann einen Mehrwert für die deutsch-französischen Beziehungen und Europa hervorbringen, wenn er über den alten Vertrag hinausgeht. Im Rahmen ihrer siebten Sitzung hat die Deutsch-französische Reflexionsgruppe hierzu eine Reihe von Vorschlägen entwickelt.
Germany cannot afford to be a geopolitical bystander
von Daniela Schwarzer
Financial Times, 07. August 2017
The next government must decide the price to pay for safeguarding the existing order
Europe and Iran
The Nuclear Deal and Beyond
von Cornelius Adebahr
Europe and Iran The Nuclear Deal and Beyond, by Cornelius Adebahr, 2017 Routledge, 196 pages
The EU’s approach to Iran has emerged as one of the few successes of European foreign policy. Still, its role in international negotiations from 2003, as much as its broader approach to Iran, are generally poorly appreciated by policy-makers in Europe, the United States, and around the world.
„Rohani ist aus anderem Holz geschnitzt“
„Rohani ist aus anderem Holz geschnitzt“Paul Freiherr von Maltzahn, Generalsekretär der DGAP, über den neuen iranischen Präsidenten und die Nuklearverhandlungen
von Paul Freiherr von Maltzahn
Fünf Fragen, 19. Juni 2013
Mit Hassan Rohani haben die Iraner einen Präsidenten gewählt, der als reformorientiert und gemäßigt gilt. Was kann der Westen vom ihm erwarten, was bedeutet seine Wahl für die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm und welchen politischen Spielraum hat er? „Rohani will nicht die bestehende Ordnung in Frage stellen. Aber er wird aktiv die Grenzen des Systems testen“, urteilt Paul Freiherr von Maltzahn, von 2003 bis 2006 deutscher Botschafter im Iran.
Obamas Berlin-Besuch
Obamas Berlin-BesuchIn der Sicherheitspolitik gibt es eine Annäherung, in der Wirtschaftspolitik sind die Gegensätze groß
von Josef Braml
Fünf Fragen, 17. Juni 2013
"Während wir nach wie vor auf die westliche Führungsmacht fixiert sind, haben die USA ihre Aufmerksamkeit nach Asien verschoben", konstatiert Josef Braml, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Programms USA / Transatlantische Beziehungen. Der DGAP-Experte über die aktuelle sicherheitspolitische Annäherung, Streitpunkte in der Wirtschafts- und Handelspolitik und die Bedeutung von Obamas Deutschland-Besuch.
DGAP in den Medien