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Ausgewählte Publikationen

Asiens Aufstieg aus europäischer Sicht
Asiens Aufstieg aus europäischer SichtDGAP-Länderstudie empfiehlt neue Initiativen zur Vertiefung der Zusammenarbeit
von Sebastian Bersick, Michael Bruter, Natalia Chaban, Sol Iglesias, Ronan Lenihan
Asia in the Eyes of Europe, Images of a Rising Giant, DGAP-Schriften zur Internationalen Politik, NOMOS-Verlag, Juni 2012, 304 S.
Wie werden die Entwicklungen auf dem größten Kontinent in Europa wahrgenommen? Wie stellen sich die Europäer die künftige Zusammenarbeit mit Asien vor? Dazu bietet der Sammelband, basierend auf aktuellen Daten, ein detailliertes Bild. Die Autoren analysieren die Berichterstattung in den Medien und die öffentliche Meinung in acht EU-Ländern. Mit einer Public Diplomacy-Initiative und einer „Knowledge Community“ sollten beide Regionen ihre Beziehungen ausbauen.
Der erfolgreiche Abstieg Europas
Der erfolgreiche Abstieg EuropasHeute Macht abgeben, um morgen zu gewinnen
von Eberhard Sandschneider
Hanser Verlag, September 2011, 208 S., ISBN-10: 3-446-42352-4
Die Folgen der Finanzkrise lasten auf dem Westen. Aufstrebende Länder wie China machen den traditionellen Mächten ihre angestammten Plätze streitig. Dabei ist der Auf- und Abstieg von Staaten ein ganz normales Phänomen der Weltpolitik. Eberhard Sandschneider eröffnet eine neue Perspektive: Es geht für den Westen nun darum, den unvermeidlichen Bedeutungsverlust zu akzeptieren – diesen Prozess aber so zu gestalten, dass ihm ein angemessener Einfluss in der Weltgemeinschaft bleibt.
Der kalte Freund
Der kalte FreundWarum wir Russland brauchen: Die Insider-Analyse
von Alexander Rahr
Hanser Verlag, September 2011, 352 S., ISBN-10: 3-446-42438-5
Eine enge Kooperation mit Russland ist schon wegen dessen gewaltiger Rohstoffressourcen geboten. Bislang aber betrieb der Westen eher eine Politik der Zurückdrängung, die europäische Integration fand ohne Moskau statt. Dabei werde es „für unsere Sicherheit und unseren Wohlstand entscheidend sein, wie wir unser Verhältnis zu Russland gestalten,“ schreibt Alexander Rahr. Wird dabei auch der Aufstieg Chinas zu einem Zusammenrücken Russlands und der EU beitragen?
Die Zukunft arabisch-türkischer Beziehungen
Die Zukunft arabisch-türkischer BeziehungenNationales Interesse, nicht Religion als Basis der Kooperation
von Sigrid Faath
DGAP-Schriften zur internationalen Politik, NOMOS-Verlag, September 2011, 284 S.
Die Umwälzungen in Nahost schlagen sich auch in der Außenpolitik der arabischen Länder nieder. Welche Rolle kommt dabei der Türkei zu? Gilt sie als Modell? Die AKP-Regierung hat die Beziehungen zu den arabischen Staaten ausgebaut. Eine türkische Vormachtstellung würden diese allerdings nicht akzeptieren, wollen sie doch Abhängigkeiten reduzieren. Ebenso wenig reicht die gemeinsame islamische Identität als einigendes Element. Pragmatische Interessenpolitik leitet stattdessen die Zusammenarbeit.
Gegenwart der Vergangenheit
Die politische Aktualität historischer Erinnerungen in Mitteleuropa
von
DGAP-Schriften zur Internationalen Politik, Nomos, 2006, S. 53-100
Die Debatten um die Ostsee-Pipeline oder das Zentrum gegen Vertreibungen zeigen, wie stark Geschichte aktuelle Tagespolitik beeinflussen kann. Wie wirken historische Erinnerungen in den heutigen Außenpolitiken mitteleuropäischer Staaten? Dienen historische Erinnerung und Hinterlassenschaften am Ende "nur" als Vermarktungsstrategie, hinter der sich rationale Interessen verbergen, oder ist mitteleuropäische Außenpolitik eine "Geisel der Geschichte"?
DGAP in den Medien
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