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Ausgewählte Publikationen

Protecting Europe
Protecting EuropeMeeting the EU’s military level of ambition in the context of Brexit
von Douglas Barrie, Ben Barry, Henry Boyd, Marie-Louise Chagnaud, Nick Childs, Bastian Giegerich, Christian Mölling, Torben Schütz
IISS/DGAP Study, 28. November 2018, 44 S.
The ability of the European Union to act in defense, today and in the future, is an important reference point in the discussion relating to strategic autonomy and to the impact of the British exit from the Union (Brexit). The EU has set itself a military level of ambition. This study assesses to what extent the EU is able to fulfil this level of ambition, today and with an outlook towards a 2030 horizon.
Erneuerung des Elysée-Vertrags:
Mehr Substanz in der deutsch-französischen Zusammenarbeit für Europa
von Deutsch-französische Reflexionsgruppe
Der neue Elysée-Vertrag, der 2018 ausgearbeitet wird, ist Teil eines europäischen und internationalen Kontextes, der sich grundlegend von dem vor 55 Jahren unterscheidet. Sein Abschluss wird nur dann einen Mehrwert für die deutsch-französischen Beziehungen und Europa hervorbringen, wenn er über den alten Vertrag hinausgeht. Im Rahmen ihrer siebten Sitzung hat die Deutsch-französische Reflexionsgruppe hierzu eine Reihe von Vorschlägen entwickelt.
Germany cannot afford to be a geopolitical bystander
von Daniela Schwarzer
Financial Times, 07. August 2017
The next government must decide the price to pay for safeguarding the existing order
Europe and Iran
The Nuclear Deal and Beyond
von Cornelius Adebahr
Europe and Iran The Nuclear Deal and Beyond, by Cornelius Adebahr, 2017 Routledge, 196 pages
The EU’s approach to Iran has emerged as one of the few successes of European foreign policy. Still, its role in international negotiations from 2003, as much as its broader approach to Iran, are generally poorly appreciated by policy-makers in Europe, the United States, and around the world.
Iran-Politik der EU
Iran-Politik der EUNach der Präsidentschaftswahl muss sich Europa auf Veränderungen einstellen
von Cornelius Adebahr
European Policy Centre, Policy Brief, 10. Juni 2013, 4 S.
Die Präsidentschaftswahl im Iran deutet auf Veränderungen hin: Der überraschende Sieg des gemäßigten Kandidaten Hassan Rohani lässt auf eine Lösung im Nuklearkonflikt hoffen. Die Neubesetzung des Amtes bietet der EU gleichzeitig Gelegenheit, ihre Politik gegenüber Teheran breiter aufzustellen. Über die Nuklearverhandlungen hinaus sollte die EU eigenes Personal in den Iran entsenden und, beispielsweise via Internet, die dortige Bevölkerung direkt ansprechen.
Abkommen mit Nebenwirkungen?
Abkommen mit Nebenwirkungen?EU und USA stehen vor Verhandlungen über eine Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft
von Stormy-Annika Mildner, Claudia Schmucker
SWP-Aktuell 26, 2. Mai 2013, 8 S.
Verhandlungen über eine transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft sind in greifbare Nähe gerückt, Ziel ist der Abbau von Zöllen und anderen Handelshemmnissen. Doch eine solches Abkommen birgt für das globale Handelssystem auch Risiken: Die Doha-Runde der WTO könnte geschwächt werden, anderen Handelspartnern der EU und USA drohen Wohlfahrtsverluste. Solche Nebenwirkungen gilt es zu vermeiden. Empfehlungen für eine Handelspartnerschaft, die allen Seiten nützt.
Paris und Berlin: Zurück in die Zukunft?
Paris und Berlin: Zurück in die Zukunft?Die Partnerschaft steht an einem kritischen Wendepunkt
von Claire Demesmay, Hans Stark
Cicero Online, 6. Mai 2013
Die europäische Wirtschaftskrise und der deutsch-französische Zwist über einen Ausweg aus der Misere bescheren den Rechtsextremisten im Nachbarland erheblichen Zulauf – eine ernsthafte Bedrohung nicht nur für die französische Demokratie, sondern auch für die Partnerschaft mit Deutschland und den Bestand der Europäischen Union, warnen Claire Demesmay und Hans Stark.
Die USA: Zwischen Durchregieren und Systemblockade
Über die Machtfülle des Präsidenten im politischen System der checks and balances
von Josef Braml
Heinrich Oberreuter (Hrsg.): Macht und Ohnmacht der Parlamente, NOMOS-Verlag, Mai 2013, S. 131-154
Die Machtstellung des Präsidenten ist je nach Politikfeld unterschiedlich: Wird in der Sicherheitspolitik eine fehlende Kontrolle durch den Kongress bemängelt, sind dem Präsidenten in der Wirtschafts- und Handelspolitik die Hände gebunden. Die sich gegenseitig blockierenden staatlichen Gewalten zwingen die US-Notenbank zum Noteinsatz. Sie versucht, mit Liquiditätsspritzen die Wirtschaft wiederzubeleben. Erfolg oder Misserfolg werden auch das Wirtschaftswachstum in Europa beeinflussen.
Ukraine: EU-Diplomatie in der Sackgasse
Ukraine: EU-Diplomatie in der SackgasseMit ihrer Blockadepolitik wegen des Falls Timoschenko haben die Europäer ihre Handlungsmöglichkeiten stark eingeschränkt
von Stefan Meister
Deutsche Beratergruppe, Newsletter 55, 22. März 2013, 2 S.
Statt dessen hätte man das lange verhandelte Assoziierungsabkommen mit Kiew unterzeichnen sollen. Das wäre ein starkes Signal an das zwischen Moskau und Brüssel schwankende Land gewesen und hätte die proeuropäischen Kräfte in der Ukraine gestärkt, die bei der Parlamentswahl im Oktober Zugewinne verzeichnen konnten. Der Reformeifer der Regierung hingegen ist erlahmt, die wirtschaftliche Entwicklung stockt und nun drohen der Ukraine auch noch Clankämpfe rivalisierender Oligarchen.
Frankreich, der unverzichtbare Nachbar
Frankreich, der unverzichtbare NachbarDossier über Deutschlands wichtigsten EU-Partner und das deutsch-französische Verhältnis
von Claire Demesmay
Bundeszentrale für Politische Bildung, 2013
Nur gemeinsam mit Frankreich kann Deutschland die Eurozone aus der Krise führen. Immer wieder haben Berlin und Paris in den vergangenen Jahrzehnten der EU den Weg gewiesen. Nun aber leidet die zweitgrößte Volkswirtschaft Europas unter hoher Staatsverschuldung und strukturellen Problemen. Ausgewiesene Kenner analysieren in dem vom Frankreich-Programm der DGAP konzipierten Dossier, in welcher wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Verfassung sich das Nachbarland befindet.
DGAP in den Medien
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