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Ausgewählte Publikationen

Iran-Abkommen ohne die USA
Iran-Abkommen ohne die USAEuropa betreibt Schadensbegrenzung
von Henning Riecke
Der Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran macht eine schwierige Situation noch schwieriger. Das Ziel der USA, den Iran durch Sanktionen zu isolieren, spaltet den Westen und wird im Iran zu Verhärtung führen. Europas Interessen sind durch die drohende Instabilität direkt in Gefahr. Die Europäer müssen den USA Paroli bieten, das Abkommen am Leben und den Iran bei der Stange halten – und Amerika trotzdem einbinden.
Geprüfte Sicherheit
Geprüfte SicherheitAuf Handelsschiffen wird bewaffnetes Schutzpersonal eingesetzt – doch internationale Qualitätskontrollen fehlen
von Sebastian Feyock
DGAPstandpunkt 5, 12. Dezember 2012, 3 S.
Im Kampf gegen die Piraterie setzen deutsche Handelsschiffe immer häufiger auf private Sicherheitsfirmen. Um den schwarzen Schafen der Branche beizukommen, hat der Bundestag nun ein neues Prüfverfahren beschlossen – und einen entscheidenden Fehler gemacht: Das Verfahren ist auf die nationale Ebene beschränkt. Stattdessen sollte die Bundesregierung auf einen internationalen Ansatz und ein einheitliches Zertifikat für privates Sicherheitspersonal hinwirken.
Deutsche Außenpolitik und Östliche Partnerschaft
Deutsche Außenpolitik und Östliche PartnerschaftPositionspapier der Expertengruppe Östliche Partnerschaft
von Markus Meckel, Georg Milbradt, Friedbert Pflüger, Christian Schwarz-Schilling, Rainder Steenblock, Rita Süssmuth, Günter Verheugen, Karsten D. Voigt, Gereon Schuch, Irene Hahn-Fuhr
DGAPstandpunkt 1, 6. Februar 2012, 4 S.
In dem sieben Punkte umfassenden Positionspapier fordern acht hochrangige Persönlichkeiten aus der Politik ein stärkeres Engagement Deutschlands in Osteuropa und dem Kaukasus. „Die Östliche Partnerschaft ist von zentraler Bedeutung“ für die deutsche und die EU-Außenpolitik. Die Bundesregierung solle einen Sonderbeauftragten ernennen, der dazu die deutsche Position einbringt.
Außenpolitisches Debakel – innenpolitische Chance
Die Übergangsregierung in Prag während der EU-Ratspräsidentschaft Tschechiens
von Gereon Schuch, Marie-Lena May
DGAPstandpunkt 5, 15. Mai 2009, 4 S.
In der Tschechischen Republik ist die Koalitionsregierung aus Konservativen, Christdemokraten und Grünen Ende März durch ein Misstrauensvotum der sozialdemokratischen Opposition gestürzt worden. Ein »Beamtenkabinett« leitet seit dem 8. Mai bis zu den vorgezogenen Neuwahlen Mitte Oktober die Amtsgeschäfte – und das ausgerechnet während der tschechischen EU-Ratspräsidentschaft.
DGAP in den Medien
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