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Ausgewählte Publikationen

Was genau heißt „neue Verantwortung“?
Zehn Empfehlungen für eine aktive Verteidigungspolitik
von Claudia Major, Christian Mölling
Internationale Politik 2, März/April 2017, S. 89-97
Was genau heißt „neue Verantwortung“?
Vorbei die Zeiten, als der Einsatz militärischer Mittel als archaisch galt. Das bedeutet: Deutschland wird sehr genauer ausbuchstabieren müssen, wie es in der Verteidigungspolitik nicht nur reaktiv, sondern aktiv handeln kann, welcher Rahmenbedingungen es bedarf und welche Mittel die Bundesrepublik in Zukunft bereitstellen muss.
Kategorie: Sicherheitspolitik, Verteidigungspolitik, Wehrpotential, Deutschland
Abschreckung neu denken
Nukleare, konventionelle und zivile Komponenten müssen zusammenspielen
von Claudia Major, Christian Mölling
Internationale Politik 1, Januar/Februar 2016, S. 110-114
Abschreckung neu denken
Für weite Teile der Bevölkerung ist Abschreckung ein Relikt des Kalten Krieges, das sie eher skeptisch sehen. In der NATO ist man sich bewusst, dass Sicherheit in der heutigen Welt nicht nur von militärischen Mitteln abhängt. Deshalb ist es an der Zeit, ein ­neues Verständnis von Abschreckung zu erarbeiten.
Kategorie: Sicherheitspolitik, Verteidigungspolitik, Wehrpotential, Deutschland, Europa
Abschreckung plus
Hybride Bedrohungen erfordern eine hybride Sicherheitspolitik
von Claudia Major, Christian Mölling
Internationale Politik 3, Mai/Juni 2015, S. 46-51
Abschreckung plus
Abschreckung war eine Antwort auf Russlands Krieg in der Ukraine. Aber weder sollte sich die NATO auf Russland allein konzentrieren noch reicht Abschreckung aus. Europa ist wegen seiner Offenheit, seiner wirtschaftlichen Interdependenzen und seines Pluralismus verwundbar. Deswegen gilt es, Resilienzen aufzubauen.
Kategorie: Sicherheitspolitik, Konfliktprävention/-management, NATO, Weltweit
Eine neue Ordnung
Der Ukraine-Konflikt stellt die Weichen für Europas Sicherheit
von Claudia Major, Jana Puglierin
Internationale Politik 6, November/Dezember 2014, S. 62-71
Eine neue Ordnung
Die Ukraine-Krise hat die Grundlagen der europäischen Sicherheitsordnung dauerhaft verändert. Die Nationalstaaten sowie NATO, EU und OSZE müssen diese neue Ordnung nun gestalten und dabei eine sinnvolle Arbeitsteilung entwickeln. Gleichzeitig gilt: Sicherheit gibt es nur mit, nicht ohne Russland.
Kategorie: Sicherheitspolitik, Ukraine, Westeuropa politisch
Der erste Schritt vor dem zweiten
Wie steht es um die strategische Entwicklung der EU?
von Claudia Major, Henning Riecke
Internationale Politik 3, März 2006, S. 92 - 97.
Vor zwei Jahren hat die Europäische Union mit der Europäischen Sicherheitsstrategie (ESS) zum ersten Mal ein Strategiepapier verabschiedet und ihren Anspruch auf eine Rolle als globale Akteurin unterstrichen. Was hat das so genannte „Solana-Papier“ seither bewirkt? Hat es Europas außenpolitische Handlungsfähigkeit entscheidend verbessert? Eine Analyse der Strategie und Empfehlungen zur weiteren Umsetzung.
Kategorie: Europäische Union, GASP, Sicherheitspolitik, Konflikte und Strategien, Europa
DGAP in den Medien
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