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Ausgewählte Publikationen

Achse der Zuversicht
Die beste Antwort auf die Politik der Angst ist die Stärkung Europas
von Wolfgang Ischinger
Internationale Politik 6, November/Dezember 2016, S. 74-79
Achse der Zuversicht
Am 6. September 1946 hielt US-Außenminister James F. Byrnes in Stuttgart eine Rede, die als „Hoffnungsrede“ in die Geschichte einging. 70 Jahre später schauen der Westen und gerade die Deutschen angsterfüllt in die Zukunft – während Länder wie Russland versuchen, die Pax Americana zu zerstören: Es gilt, mit voller Kraft gegenzusteuern.
Kategorie: Sicherheitspolitik, GASP, Weltweit
Ein Problem aus der Hölle
Der Bürgerkrieg in Syrien wird uns noch viele Jahre beschäftigen
von Wolfgang Ischinger, Kristin Helberg, Florence Gaub
Internationale Politik 1, Januar/Februar 2016, S. 28-41
Ein Problem aus der Hölle
Hunderttausende Tote, Millionen Flüchtlinge, ein völlig zerstörtes Land, das zum geopolitischen Schlachtfeld geworden ist: Den Bürgerkrieg in Syrien zu beenden und eine Strategie für den Wiederaufbau zu entwickeln, ist eine politische, diplomatische und militärische Mammutaufgabe, der sich vor allem die EU stellen sollte. Der Wiener Prozess ist ein Anfang.
Kategorie: Migration, Konflikte und Strategien, Terrorismus, Syrien, Europa
Eine Aufgabe für Generationen
Der Westen muss gegenüber Russland auf eine neue Doppelstrategie setzen
von Wolfgang Ischinger
Internationale Politik 1, Januar/Februar 2015, S. 30-35
Eine Aufgabe für Generationen
Mit dem Tabubruch, Grenzen nicht gewaltsam zu verändern, hat Moskau der Idee einer euro-atlantischen Sicherheitsgemeinschaft schweren Schaden zugefügt. Strategische Geduld ist nun gefragt. Der Westen sollte das Ziel aber nicht aufgeben und im Umgang mit Russland auf Einhegung und Einbindung setzen. Ansatzpunkte dafür gibt es.
Kategorie: Konfliktprävention/-management, Bilaterale Beziehungen, Russische Föderation, Europa
Baumängel am „gemeinsamen Haus“
Warum die Anbindung Russlands an den Westen gescheitert ist
von Wolfgang Ischinger
Internationale Politik 3, Mai/Juni 2014, S. 19-21
Im Grunde dürfte niemand im Westen von der Ukraine-Krise wirklich überrascht sein. Das Gleiche gilt für die Art und Weise, wie Russland reagiert, zumal sich all das ja schon 2008 im Falle Georgiens angedeutet hatte. Die Ukraine-Krise ist schlicht die Rechnung dafür, dass wir unser Klassenziel bei der Anbindung Russlands an den Westen und das Westliche Bündnis nicht erreicht haben.
Kategorie: Internationale Politik/Beziehungen, Institutionen und Akteure, Transatlantische Beziehungen, Russische Föderation, Ukraine, Deutschland
Die syrische Hölle
Warum wir die Lehren aus Bosnien nicht vergessen dürfen
von Wolfgang Ischinger
Internationale Politik 5, September/Oktober 2013, S. 69-73
Die syrische Hölle
Gegner einer Intervention in Syrien verweisen gern auf die ernüchternden Erfahrungen in Afghanistan und im Irak. Dabei ließen sich aus dem Bosnien-Krieg die besseren Lehren ziehen: Nicht einzugreifen ist auch keine gute Option. Je länger ein ethnisch-konfessioneller Konflikt dauert, desto schwieriger wird die Herstellung einer Nachkriegsordnung.
Kategorie: Sicherheitspolitik, Syrien
Smart Defence
Anspruch, Mehrwert und Auswirkungen für Europa
von Wolfgang Ischinger, Wolfgang Schneiderhan, Philipp Gallhöfer, Bastian Giegerich, Ryan Mol, Timo Noetzel
Internationale Politik 4, Juli/ August 2012, S. 98-103
Smart Defence
Die EU nennt es Pooling and Sharing, die NATO spricht von Smart Defence: Dabei geht es vor allem um verbesserte multinationale Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich, um effektiver und kostengünstiger agieren zu können und langfristig Vertrauen aufzubauen.
Kategorie: Sicherheitspolitik, Weltweit
Durch Wandel zu Stabilität
Anmerkungen zur Zukunft der transatlantischen Beziehungen
von Wolfgang Ischinger
Internationale Politik 9, September 2003, S. 57 - 66
Die transatlantische Irak-Krise ist zwar abgeflaut, aber dennoch ist im europäisch-amerikanischen Verhältnis jetzt nichts mehr so wie es vorher war. Den Weg zurück gibt es nicht. Ischinger empfiehlt beiden Seiten, die strategische Diskussion wiederzubeleben und weitere „road maps“ zu entwerfen. Aber dazu müssten die Amerikaner wieder bereit sein, die Interessen ihrer Partner zu berücksichtigen, und die Europäer, endlich eine kohärente, durchsetzungsfähige Außenpolitik zu entwickeln.
Kategorie: Sicherheitspolitik, Deutsche Außenpolitik, Krieg/Kriegführung, Transatlantische Beziehungen, Europäische Union, Vereinte Nationen, Europa, Nordamerika, Deutschland
DGAP in den Medien
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