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Ausgewählte Publikationen

Unter Abwärtsdruck
Wie reagiert Chinas Regierung auf die Krisenanzeichen der Wirtschaft?
von Sebastian Heilmann
Internationale Politik 6, November/Dezember 2015, S. 84-91
Es handelt sich um eine echte Struktur- und Anpassungskrise, nicht nur um eine konjunkturelle Schwäche, unter der die chinesische Wirtschaft derzeit leidet. Wie geht es weiter, welche Szenarien sind denkbar? Am wahrscheinlichsten ist eine Haltung zwischen vertagtem Strukturwandel und staatlichen Stimulusmaßnahmen.
Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, Finanzmärkte, Schwellenländer, Volksrepublik China
„Das ist eine Bombe“
Scheitert China? Sebastian Heilmann und Eberhard Sandschneider im Gespräch
von Eberhard Sandschneider, Sebastian Heilmann
IP Länderpoträt 2, Juli-Oktober 2015, S. 14-20
„Das ist eine Bombe“
Mit einer aufstiegsorientierten Bevölkerung, selbstbewussten Unternehmern und einer krisenerprobten Regierungspartei scheint China prädestiniert dafür, sich immer wieder neu zu erfinden. Doch eine explosive Mischung aus Verschuldung, Überalterung und Sozialstaatsversprechungen bedroht den gesellschaftlichen Frieden – und damit die Zukunft des Modells China.
Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, Konjunkturpolitik, Staat und Gesellschaft, Volksrepublik China
Lob der Nischenpolitik
Deutschland spielt in Europas China-Politik heute die Rolle des Impulsgebers
von Sebastian Heilmann
Internationale Politik 6, November/Dezember 2014, S.36-43
Lob der Nischenpolitik
In Peking wird unter den EU-Mitgliedern nur Deutschland wirklich ernst genommen – eine Chance für Berlin, auf Grundlage der seit Jahrzehnten erfolgreich praktizierten Nischenpolitik neue Akzente zu setzen und weitere Felder für die Kooperation mit China zu öffnen. Diese ist zugleich beweglich genug, um erwartbare Rückschläge aufzufangen.
Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, Bilaterale Beziehungen, Deutschland, Volksrepublik China
Chinas fragiles Zentralnervensystem
Aus der Kommunistischen Partei ist ein Organismus neuen Typs geworden
von Sebastian Heilmann
Internationale Politik 1, Januar/ Februar 2013, Seite 117-123
Vielen gilt China als verkrustetes, diktatorisches System, die Partei führung als Versammlung von Betonköpfen. Dabei hat sich die KP längst in ein hochkomplexes Netzwerk mit politischen, unternehmerischen und mafiösen Dimensionen verwandelt. Die Diffusion politischer Macht schreitet voran. Die mächtigsten Clans stellen sich transnational neu auf.
Kategorie: Staat und Gesellschaft, China
Wenig Anlass zu Euphorie
Politische Folgen des Wirtschaftswandels in China
von Sebastian Heilmann
Internationale Politik 2, Februar 2002, S. 25 - 30.
Trotz zahlreicher Strukturreformen in Richtung „autoritärer Pluralismus“ sind die zunehmenden sozialen und regionalen Disparitäten im Land keine günstigen Vorboten für eine Demokratisierung Chinas. Auch das Internet darf in seiner demokratisierenden Wirkung nicht überschätzt werden.
Kategorie: Politisches System, Wirtschaft & Finanzen, Demokratisierung/Politischer Systemwechsel, Volksrepublik China
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