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Ausgewählte Publikationen

In der Zwickmühle
Atlantiker wie Post-Atlantiker geben sich Illusionen hin
von Hans Kundnani, Jana Puglierin
Internationale Politik 1, Januar-Februar 2018, S. 86 - 92
In der Zwickmühle
War die Wahl Donald Trumps ein Ausreißer? Atlantiker hoffen, dass Amerika nach dem Ende von Trumps Amtszeit wieder zur Stütze der liberalen Weltordnung wird. Post-Atlantiker befürchten, dass der Rückzug der USA von Dauer ist. Beide unterschätzen, wie groß die Aufgabe ist, vor der Europa steht. Eine Fortsetzung der Debatte.
Kategorie: Europäische Union, Europa-USA, Deutschland-USA, Vereinigte Staaten von Amerika, Deutschland, Europa
Die Ostpolitik-Illusion
Beim Umgang mit autoritären Staaten macht es sich Berlin zu leicht
von Hans Kundnani
Online Exclusive: Preview IP 1/2014
Die Ostpolitik-Illusion
Die Ostpolitik war einer der größten strategischen Erfolge der jungen Bundesrepublik. Doch ihr Ziel war nicht etwa die Transformation kommunistischer Staaten, sondern die schrittweise Wiedervereinigung. In einer wiederbelebten Form, die rein auf dem Konzept „Wandel durch Handel“ beruht, taugt sie nicht für das 21. Jahrhundert.
Kategorie: Deutsche Außenpolitik, Weltweit, Deutschland
Die britische Frage
Um Großbritannien in der EU zu halten, muss vor allem Deutschland mehr tun
von Hans Kundnani
Internationale Politik 5, September/ Oktober 2012, S. 58-63
Die britische Frage
Das Verhältnis der Briten zur EU war schon immer ambivalent. Durch die Euro-Krise gerät die britische Regierung vollends in die Zwickmühle: Wirtschaftlich fürchtet sie den Zerfall der Gemeinschaftswährung, politisch den zur Rettung wohl notwendigen Integrationsschub. Er könnte Großbritannien zum Austritt aus der EU zwingen. Das wäre fatal.
Kategorie: Europäische Union, Europäische Nachbarschaftspolitik, Bilaterale Beziehungen, Europa, Vereinigtes Königreich, Deutschland
Was für ein Hegemon?
Berlins Politik führt zu keinem deutschen, sondern einem chaotischen Europa
von Hans Kundnani
Internationale Politik 3, Mai/Juni 2012, S. 21-25
Was für ein Hegemon?
„Zögerlicher Hegemon“, „Hegemon wider Willen“ – viele Beobachter sehen Deutschland seit Beginn der europäischen Schulden- und Währungskrise in der Rolle eines Hegemonen. Doch das führt in die Irre. Ob unwillig oder unfähig: Statt hegemoniale Politik zu betreiben, hält Berlin an der Wirtschaftspolitik eines Kleinstaats fest – auf Kosten Europas.
Kategorie: Deutsche Außenpolitik, Europäische Nachbarschaftspolitik, Europäische Union, Deutschland, Europa
Paradoxon Deutschland
Eine geoökonomische Macht in der Zwickmühle
von Hans Kundnani
Internationale Politik 6, November/Dezember 2011, S. 62-67
Die Euro-Krise hat eine neue, bestimmende Bundesrepublik hervorgebracht. Die einstige Zivilmacht Deutschland wird zu einer geoökonomischen Macht. Der Druck, Wirtschaftswachstum vor nicht-wirtschaftliche außenpolitische Interessen zu stellen, wird größer. Das könnte zu Spannungen mit den westlichen Partnern führen.
Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, Deutschland
DGAP in den Medien
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