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Ausgewählte Publikationen

Die große Dürre
Trockenheit und Wassermangel setzen die iranische Regierung unter Druck
von Meir Javedanfar
Internationale Politik 3, Mai/ Juni 2016, S. 73-77
Die große Dürre
Die Zahlen sind dramatisch: Drei Viertel des Iran gelten als komplett trockene Regionen, 97 Prozent des Oberflächenwassers sind bereits versiegt. Landabsenkungen und Erdbeben belasten das Land zusätzlich. Auch die EU sollte nun helfen – denn Iraner, die ihr Land aufgrund der Dürre verlassen müssen, könnten gezwungen sein, nach Europa zu fliehen.
Kategorie: Klima und Umwelt, Klimawandel, Wasser, Iran
Das Imperium wird zurückschlagen
Kann Präsident Rohani die Islamische Republik retten? Dafür spricht wenig
von Meir Javedanfar
Internationale Politik 6, November/Dezember 2015, S. 8-13
Das Imperium wird zurückschlagen
Wer, wie Hassan Rohani, den Hauptfeind des Iran nicht in Amerika oder Israel sieht, sondern in Arbeitslosigkeit oder Umweltkatastrophen, der macht sich bei den Hardlinern im Land nicht unbedingt beliebt. Die Hardliner sind mächtig, und sie werden immer mehr. So bedauerlich das ist: Allzu große Hoffnungen sollte man auf den Präsidenten nicht setzen
Kategorie: Innere Konflikte, Staat und Gesellschaft, Iran
Eine Roadmap. Bestenfalls
Das skizzierte Abkommen über Irans Atomprogramm lässt viele Fragen offen
von Meir Javedanfar, Bruno Tertrais, Oliver Thränert
Internationale Politik 3, Mai/Juni 2015, S. 60-68
Eine Roadmap. Bestenfalls
Am 2. April 2015 verkündeten EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini und Irans Außenminister Mohammed Sarif Eckpunkte für ein Abkommen über Irans umstrittenes Nuklearprogramm; der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier sprach von einem „entscheidenden Schritt“. Aber kann Teheran danach wirklich nicht mehr nach der Bombe greifen?
Kategorie: Sicherheitspolitik, Rüstung, Iran
Mächte und Milizen
Wer sind die wichtigsten Akteure des Nahen Ostens? Und was wollen sie?
von Guido Steinberg, Hassan Mneimneh, Günter Seufert, Meir Javedanfar, Henner Fürtig, Andreas Jacobs
Internationale Politik 5, September/Oktober 2014, S. 16-39
Mächte und Milizen
Der faktische Zerfall Syriens und der drohende Zerfall des Irak sind nicht nur humanitäre Katastrophen apokalyptischen Ausmaßes. Sie berühren auch unmittelbar europäische und amerikanische Sicherheitsinteressen. Doch wer in dieser Region handeln will, der handelt in einem Geflecht widerstreitender, gleichzeitig dicht miteinander verwobener und zuweilen nur schwer durchschaubarer Interessenlagen. Experten analysieren die wichtigsten Kräfte der Region.
Kategorie: Sicherheitspolitik, Krieg/Kriegführung, Innere Konflikte, Terrorismus, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Arabische Länder, Südeuropa
Neues Abkommen, altes Misstrauen
Israels Regierung verurteilt das Abkommen mit dem Iran – zu Unrecht
von Meir Javedanfar
Internationale Politik 1, Januar/Februar 2014, S. 88-90
In Israel stieß die mit dem Iran ausgehandelte Interimsvereinbarung auf scharfe Kritik. Teheran, so die Vermutung, werde weiter an seinem Atomprogramm festhalten. Dabei sind dem Iran alle Wege zur Bombe für sechs Monate versperrt. Diplomatie, Sanktionen und die Genfer Vereinbarung könnten dazu beitragen, dass dies auch so bleibt.
Kategorie: Kernenergie, Iran
„Die Sanktionen wirken“
Interview mit dem iranisch-israelischen Sicherheitsexperten Meir Javedanfar
von Meir Javedanfar
Internationale Politik 3, Mai/Juni 2013, S. 68-73
„Die Sanktionen wirken“
Auch die jüngste Runde der Atomverhandlungen hat keine Fortschritte gebracht. Wie der Westen Teheran zum Einlenken bewegen kann, erklärt der in Tel Aviv lebende Meir Javedanfar im Gespräch mit der IP: Kriegsdrohungen werden nicht zu einer Lösung beitragen, Sanktionen schon eher. Wer das Regime wirklich schwächen wolle, dem rät er zu einer Umarmungsstrategie.
Kategorie: Konflikte und Strategien, Kernenergie, Rüstungskontrolle & Massenvernichtungswaffen, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Iran
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