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Ausgewählte Publikationen

Protest ohne Prinzipien
Was Europas Populisten wollen und wie wir damit umgehen sollten
von Thomas Schmid, Claire Demesmay, Keno Verseck, Richard Fraunberger, Andrea Affaticati
Internationale Politik 5, September/ Oktober 2016, S. 20-37
Protest ohne Prinzipien
Früher kamen und gingen sie, heute kommen sie und bleiben. Ignorieren lassen sich Europas Politgrobiane nicht mehr. Doch ihre Reaktionen auf das Brexit-Referendum zeigen: Wenn „das Volk“ etwas mag, geben sie die Opposition schnell auf. Höchste Zeit für die EU, ihren Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen: indem sie flexibler, liberaler, experimenteller wird.
Kategorie: Politische Kultur, Westeuropa politisch, Europa
Korrupte Kerle, furchtlose Frauen
Die EU muss mehr tun, um Mazedonien aus der Staatskrise zu helfen
von Keno Verseck
Internationale Politik 4, Juli-August 2016, S.
Korrupte Kerle, furchtlose Frauen
Drei Juristinnen wagen es, die kriminellen Machenschaften in dem autoritären Staat aufzudecken und publik zu machen. Sie handeln im Rahmen einer Sonderstaatsanwaltschaft, die 2015 auf Druck der EU eingerichtet wurde. Doch Europa muss noch mehr tun, um die Bemühungen um Demokratisierung in Mazedonien zu unterstützen.
Kategorie: Korruption, Nachbarschaftspolitik, Makedonien
Der Machtmensch
In Ungarn soll es nur noch ein einziges Kraftfeld geben: Viktor Orbán
von Keno Verseck
Internationale Politik 6, November/Dezember 2014, S.88-93
Der Machtmensch
Er hat restriktive Pressegesetze erlassen, Rivalen in seiner Partei ausgeschaltet und eine neue Verfassung eingeführt. Ungarns Premier Viktor Orbán hat das einstige Reformmusterland gründlich umgebaut. Was er will, legte er jüngst in einer Rede deutlicher denn je dar: einen Staat, der sich an nichtdemokratischen Ländern wie Russland oder China orientiert.
Kategorie: Politische Kultur, Politisches System, Ungarn
Scharf nach rechts
Viktor Orbán polarisiert Ungarn seit zwei Jahrzehnten
von Keno Verseck
Internationale Politik 4, Juli/August 2013, S. 58-64
Scharf nach rechts
Der Übergang von der Diktatur zur Demokratie verlief doch nicht so mustergültig wie es Anfang der Neunziger schien. Heute ist Ungarn tief gespalten, und der machtbesessene Ministerpräsident bemüht die ganz großen Kategorien: Gut und Böse, Licht und Dunkel, Sieg oder Untergang. Nationalismus und Ungarozentrismus sind bereits Staatsideologie.
Kategorie: Staat und Gesellschaft, Politisches System, Politische Kultur, Ungarn
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