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Ausgewählte Publikationen

„Will man Italien damit alleine lassen?“
Romano Prodi über Europas Egoismus in der Flüchtlingskrise
von Andrea Affaticati
Internationale Politik 5, September-Oktober 2017, S. 18 - 21
„Will man Italien damit alleine lassen?“
Die Palette der europäischen Befindlichkeiten beim Thema Flüchtlinge reicht von der Erleichterung über sinkenden Migrationsdruck im Zuge des Türkei-Abkommens bis zur Weigerung, überhaupt Flüchtlinge aufzunehmen. Nur von Solidarität mit Grenzländern wie Italien ist wenig zu spüren. Ein Versäumnis mit Folgen? Der Ex-Regierungschef Italiens im IP-Gespräch.
Kategorie: Migration, Politisches System, Europa
Museen für Millionen
von Andrea Affaticati
IP Länderporträt 1, März - Juni 2017, S. 61-63
Museen für Millionen
Wenn es in Italien um das nationale Kulturgut geht, dann spricht man gerne vom „petrolio italiano“. Doch anders als Erdöl, das man nur aus der Erde herauspumpen muss, ist Kultur ein Schatz, der beständiger Pflege bedarf – und staatlicher Investitionen. Eine Erkenntnis, der sich auch die nationale Politik nicht länger verschließen mag.
Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, Kultur, Italien
Ausgebremste Überflieger
Was einem neuen italienischen Wirtschaftswunder im Wege steht
von Andrea Affaticati
IP Länderporträt 1, März - Juni 2017, S. 14-18
Ausgebremste Überflieger
Könnten italienische Unternehmer unter gleichen Bedingungen konkurrieren, dann wären sie unschlagbar. Nur werden sie durch Bürokratie und Protektionismus unnötig behindert. Welche Reformen sind nötig, um die drittgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone zu retten? Lorenzo Bini Smaghi, Ex-Direktor der Europäischen Zentralbank, im Gespräch.
Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, Italien
Das Land, wo die Reformen versanden
Italiens Medien über das gescheiterte Referendum und Renzis Rücktritt
von Andrea Affaticati
Internationale Politik 1, Januar/Februar 2017, S. 130-133
Das Land, wo die Reformen versanden
Kategorie: Staat und Gesellschaft, Medien/Information, Italien
Protest ohne Prinzipien
Was Europas Populisten wollen und wie wir damit umgehen sollten
von Thomas Schmid, Claire Demesmay, Keno Verseck, Richard Fraunberger, Andrea Affaticati
Internationale Politik 5, September/ Oktober 2016, S. 20-37
Protest ohne Prinzipien
Früher kamen und gingen sie, heute kommen sie und bleiben. Ignorieren lassen sich Europas Politgrobiane nicht mehr. Doch ihre Reaktionen auf das Brexit-Referendum zeigen: Wenn „das Volk“ etwas mag, geben sie die Opposition schnell auf. Höchste Zeit für die EU, ihren Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen: indem sie flexibler, liberaler, experimenteller wird.
Kategorie: Politische Kultur, Westeuropa politisch, Europa
Flüchtlinge und Finanzen
Italien wird durch die Balkan-Route entlastet, die Lage bleibt aber angespannt
von Andrea Affaticati
Internationale Politik 1, Januar/Februar 2016, S. 62-67
Flüchtlinge und Finanzen
Als 2011 die erste Flüchtlingswelle nach Europa schwappte, ließen die EU-Partner das hauptsächlich betroffene Italien allein. Auch heute, da kaum noch Syrer in Süditalien anlanden, operiert das krisengeschüttelte Land am Rande der Kapazitäten. Mehr Geld für die Flüchtlingskrise auszugeben ist, ohne Verstoß gegen den Stabilitätspakt kaum möglich.
Kategorie: Migration, Italien
Mentalität des Eigennutzes
Warum Italien einen grundlegenden Wandel braucht
von Andrea Affaticati
Internationale Politik 1, Januar/Februar 2015, S. 64-66
Mentalität des Eigennutzes
Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, Europäische Union, Italien, Europa
DGAP in den Medien
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