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Ausgewählte Publikationen

Abschied von Europa
Erdogans Politik zum Trotz: Ein Abbruch der Beitrittsgespräche wäre falsch
von Michael Thumann
Internationale Politik 2, März/April 2017, S. 71-75
Abschied von Europa
Staatspräsident Erdogan fährt die institutionellen Beziehungen zur EU und NATO zurück und findet mit Putins Russland einen neuen Kooperationspartner. Doch Theaterdonner und Symbolpolitik seitens der Europäer sind nicht hilfreich; nur konkrete Verhandlungen und gemeinsame Interessen ebnen den Weg in die Zukunft.
Kategorie: Erweiterungsprozess, Bilaterale Beziehungen, Internationale Politik/Beziehungen, Türkei
Der Machtkampf geht weiter
Denn ohne den Iran gibt es keine Lösung des Syrien-Konflikts
von Michael Thumann
Internationale Politik 5, September/ Oktober 2012, S. 76-79
Syrien ist zum Schlachtfeld zweier großer Mächte in der Region geworden: Saudi-Arabien und Iran. Beide Länder sind militärisch engagiert, um ihre Vormachtstellung zu sichern. Deshalb wird der Sturz Assads den Krieg nicht beenden: Wer Syrien dauerhaft befrieden will, muss Riad und auch Teheran mit an den Verhandlungstisch bringen.
Kategorie: Demokratisierung/Politischer Systemwechsel, Staat und Gesellschaft, Syrien, Iran, Arabischer Osten/Israel
Auf dem Altar des Betonismus
Brief aus … Istanbul
von Michael Thumann
Internationale Politik 6, November/Dezember 2010, S. 126-127
Kategorie: Politische Kultur, Politisches System, Staat und Gesellschaft, Türkei
Neue Eliten, altes Spiel
Der anatolische Mittelstand drängt auf politische Macht
von Michael Thumann
Internationale Politik 2, März/April 2011, S. 54 - 61
Im Machtkampf zwischen anatolischen Aufsteigern und kemalistischem Establishment geht es nicht um Religion, sondern um die Kontrolle der republikanischen Institutionen. Doch anstatt ihre Reformversprechen einzulösen und das Demokratiedefizit zu beseitigen, findet die AKP-Regierung allmählich Gefallen am türkischen Zentralismus.
Kategorie: Politische Kultur, Politisches System, Staat und Gesellschaft, Türkei
Ende der Eiszeit
Obamas Charmeoffensive im Nahem Osten öffnet diplomatische Türen
von Michael Thumann
Internationale Politik 9/10, September/Oktober 2009, S. 40 - 43.
Obama schlägt im Nahen Osten differenzierte Töne auf der Soft-Power-Klaviatur an – mit Erfolg: Innerhalb kurzer Zeit hat er die Lähmung der Bush-Ära überwunden und Amerika als entscheidende Triebkraft rehabilitiert. Im Umgang mit Israel, dem Iran und Syrien zählen allerdings auch harte diplomatisch-militärische Maßnahmen zum Handlungsrepertoire.
Kategorie: Konflikte und Strategien, Sicherheitspolitik, Vereinigte Staaten von Amerika, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Nordafrika
DGAP in den Medien
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