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Ausgewählte Publikationen

Schluss mit dem Russland-Komplex
Wie eine deutsche Politik der Verantwortung aussehen muss
von Jörg Himmelreich
Internationale Politik Online
Schluss mit dem Russland-Komplex
Deutschland will sich international stärker engagieren. Was bedeutet das im Hinblick auf die Politik des russischen Präsidenten, Wladimir Putin? Und welche Handlungsspielräume hat Europa, auf die jüngsten Entwicklungen in der Ukraine zu reagieren?
Kategorie: Deutsche Außenpolitik, Deutschland, Russische Föderation, Ukraine
Gute Nachbarschaft
Die Türkei als strategische Drehscheibe
von Jörg Himmelreich
Internationale Politik 2, März/April 2010, S. 62 - 67
Jahrzehntelang waren Misstrauen und Feindseligkeit zwischen der Türkei und ihren Anrainern der Regelfall, Allianzen bestanden einzig mit dem Westen. Jetzt ist es der türkischen Regierung gelungen, ihre Beziehungen in der Region in historischem Ausmaß zu revolutionieren. Brüssel sollte die Vorteile der neuen türkischen Außenpolitik nutzen.
Kategorie: Konfliktprävention/-management, Türkei, Europa, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika
Großreich Putin
Russland fällt zurück ins zaristische System – und schadet damit sich selbst
von Jörg Himmelreich
Internationale Politik 10, Oktober 2008, S. 82 - 85
Moskaus sorgfältig geplantes Vorgehen in Georgien zeigt: Der Kreml will seinen Einfluss in Europa ausbauen. Ministerpräsident Putin ist die Zentrale der Macht, Nationalismus die Triebfeder, der demokratische Westen das Feindbild. So isoliert Russland sich selbst und verliert seine Glaubwürdigkeit. Das sollte die EU auf keinen Fall hinnehmen.
Kategorie: Politisches System, Europäische Union, NATO, Krieg/Kriegführung, Russische Föderation, Europa, Georgien, Osteuropa, Südosteuropa
Herrscher der Pipeline
Die EU braucht dringend eine Energieaußenpolitik, um sich von Gazprom zu befreien
von Jörg Himmelreich
Internationale Politik 3, März 2007, S. 56 - 64.
Früher waren es Panzer und Raketen, heute sind es Öl und Gas: Gezielt nutzt der Kreml seine Energieressourcen und die Abhängigkeit der Importländer als Instrument einer neuen Großmachtpolitik. Die EU darf sich nicht länger von Russland ausspielen lassen, sondern muss ihre Nachfragemacht nutzen – Voraussetzung auch für künftige Kooperation.
Kategorie: Sicherheitspolitik, Wirtschaft & Finanzen, Europäische Union, Rohstoffe & Energie, Internationale Politik/Beziehungen, Europa, Russische Föderation
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