Alena Epifanova

Programmmitarbeiterin, Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien

FACHGEBIETE

  • Deutsch-Russische Beziehungen
  • Zivilgesellschaft im postsowjetischen Raum
  • Geschichts- und Erinnerungspolitik Russlands

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Alena Epifanova ist seit Mai 2018 Mitarbeiterin am Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien. Zuvor arbeitete sie am Centre International de formation européenne (CIFE) in einem Promotionskolleg für Doktorand_innen aus dem Südkaukasus und Zentralasien. 2017 war sie beim EU-Russia Civil Society Forum tätig, einer Plattform, die den Austausch zwischen europäischen und russländischen NGOs, Jurist_innen und Wissenschaftler_innen stärkt.

Bei der Europäischen Akademie Berlin (EAB) unterstützte sie ein Programm für Gute Regierungsführung für Verwaltungsangehörige aus der Ukraine, der Republik Moldau und Georgien. Freiberuflich führte sie wissenschaftliche Recherchen für die Zeitschrift OSTEUROPA und das Institut für Europäische Politik (IEP) durch.

Alena Epifanova studierte Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin sowie der Staatlichen Altai Universität (Russland). Sie absolvierte 2015 das Internationale Parlamentsstipendium des Deutschen Bundestages (IPS) und ist Alumna der Friedrich-Naumann-Stiftung.

Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

„Ein Silicon Valley entsteht nicht auf Knopfdruck der Regierung“
Jane Zavalishina über die Entwicklung der Tech-Industrie in Russland
von Alena Epifanova
„Ein Silicon Valley entsteht nicht auf Knopfdruck der Regierung“
Das innovative Potenzial für Digitalisierung ist in Russland enorm hoch, Talente sind genug vorhanden und Banken wie auch die staatliche Administration arbeiten im Endkundenbereich viel digitaler als Europa. Doch die Rahmenbedingungen, die der russische Staat schafft, hemmen auch die Wettbewerbsfähigkeit und blockieren dringend benötigte Investitionen für russische Startups. Diese brauchen aber den globalen Markt, um ihre Technologien im Businessbereich erfolgreicher zu implementieren.
Kategorie: Russische Föderation
„Informationen lassen sich nicht aufhalten“
Andrej Soldatow zur Digitalisierung in Russland
von Alena Epifanova
„Informationen lassen sich nicht aufhalten“
Digitalisierung ist einer der innovativen Wirtschaftsbereiche in Russland, der das intellektuelle Potential des Landes verdeutlicht. Im Vergleich zu Deutschland ist es in russischen Städten oft leichter, Zugang zum Internet zu bekommen. Russland ist eine Vernetzungsgesellschaft, die sozialen Netzwerke boomen. Gleichzeitig versucht der russische Staat, auch diesen Bereich systematisch unter Kontrolle zu bringen, was technisch nicht immer gelingt und zu mehr technologischer Kooperation mit China führt.
Kategorie: Cyber Security, Russische Föderation
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