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Ausgewählte Publikationen

Musterschüler mit Makeln
Im Jubiläumsjahr 2009 steht auch das Projekt Europa auf dem Prüfstand
von Thomas Risse, Gregor Walter-Drop
Internationale Politik 2, Februar 2009, S. 88 - 96.
20 Jahre nach der Wende von 1989 ist es Zeit für eine Bilanz. Sind die Erwartungen der „Ära der Hoffnung“ erfüllt worden? Nicht ganz. Drei Stichworte zeigen, wo Europa der Schuh drückt: bei der nach wie vor bestehenden Spaltung des Kontinents, der gemeinsamen Außenpolitik und der mangelnden Legitimation der europäischen Einigung.
Kategorie: Europäische Union, GASP/GSVP, NATO, Europa
Paradoxien der Souveränität
Was es heißt, wenn Staaten nicht mehr uneingeschänkt souverän sind
von Thomas Risse
Internationale Politik 7/8, Juli/August 2007, S. 40 - 47.
Fragile, zerfallen(d)e Staaten nehmen in der internationalen Politik zu: Mehr als zwei Drittel der heutigen Staatenwelt gehören zu Räumen begrenzter Staatlichkeit, ihre innere Souveränität ist eingeschränkt. Welche Konsequenzen hat das Auseinanderklaffen der verschiedenen Komponenten von Souveränität für die gegenwärtige Weltordnung?
Kategorie: Fragile Staaten, Sicherheitspolitik, Konflikte und Strategien, Internationale Politik/Beziehungen
Was in Afghanistan auf dem Spiel steht
Deutschland darf sich seiner Verantwortung nicht entziehen
von Thomas Risse
Internationale Politik 4, April 2007, S. 106 - 109.
Die Trennung in Stabilisierungs- und Kampfeinsätze lässt sich am Hindukusch immer weniger aufrechterhalten. Sollte sich hierzulande ein außenpolitischer Isolationismus durchsetzen und das Land seine weltpolitische Verantwortung ablehnen, wäre nicht nur die Außen- und Sicherheitspolitik der „Zivilmacht Deutschland“ schmählich gescheitert.
Kategorie: Sicherheitspolitik, Verteidigungspolitik, Peace-Keeping, Staatsaufbau, Deutsche Außenpolitik, Deutschland, Afghanistan, Europa, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika
Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit
„Failed states“ werden zum zentralen Problem der Weltpolitik
von Thomas Risse
Internationale Politik 9, September 2005, S. 6 - 12
In rund zwei Dritteln der heutigen Staatenwelt ist das staatliche Gewaltmonopol nur noch eingeschränkt durchsetzbar, neue Regierungsformen entstehen. Das hat schwerwiegende Konsequenzen für die internationale Politik: Zurzeit orientieren sich Hilfsmaßnahmen zur (Wieder-)Herstellung von Staat-lichkeit fast vollständig am Idealbild des demokratischen Wohlfahrtsstaats westlicher Prägung. Doch was wäre, wenn der moderne Nationalstaat weltweit zur Ausnahme würde?
Kategorie: Staat und Gesellschaft, Entwicklungspolitik, Fragile Staaten, Internationale Politik/Beziehungen, Weltweit
Es gibt keine Alternative!
USA und EU müssen ihre Beziehungen neu justieren
von Thomas Risse
Internationale Politik 6, Juni 2003, S. 9 - 18
Der Bruch im Gefolge des Irak-Kriegs ist nicht nur transatlantisch, sondern zieht sich auch quer durch Europa. Bei der Analyse dieser Krise stellt der Politikwissenschaftler Thomas Risse fest, dass es hierbei im Kern um Weltordnungsfragen geht, die die Sicherheitsgemeinschaft gefährden können. Europa solle gemeinsame Ziele formulieren und diese – unterstützt von positiven Tendenzen in den USA – dort einbringen.
Kategorie: Sicherheitspolitik, Wirtschaft & Finanzen, Europäische Union, Recht, Vereinte Nationen, Staat und Gesellschaft, Transatlantische Beziehungen, Konfliktprävention/-management, Europa-USA, Krieg/Kriegführung, Europa, Nordamerika, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Vereinigte Staaten von Amerika
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