Associate Fellow, Programm USA/Transatlantische Beziehungen

Fachgebiete

  • Human Security
  • Kanadische Außenpolitik
  • Vereinte Nationen (Sicherheitsrat, Peacekeeping)

Fremdsprachen

Englisch, Französisch

Kontakt

E-Mail: bosold@dgap.org

Medienanfragen

Susanne Marcus
Tel: +49 (0)30 25 42 31 -32
E-Mail: presse@dgap.org

David Bosold ist seit Oktober 2011 Associate Fellow im Programm Transatlantische Beziehungen des Forschungsinstituts der DGAP und lehrt an der Universität Jena.

Von Februar 2008 bis März 2011 leitete er das International Forum on Strategic Thinking (2008-2010) bzw. das EU-Middle East Forum (2011). Darüber hinaus betreute er 2010 und 2011 den zweiten bzw. dritten Jahrgang des ‘International Diplomats Programme’. Als Sekretär der Gesellschaft für Kanada-Studien e.V. koordinierte er von 2005-2007 zahlreiche Aktivitäten in den akademischen Beziehungen zwischen Kanada und den deutschsprachigen Ländern. Von 2004-2007 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand an der Philipps-Universität Marburg.

David Bosold studierte Politikwissenschaft, Staats- und Völkerrecht sowie Friedens- und Konfliktforschung an der Universität Marburg und der Université Laval, Québec und. Er publizierte unter anderem zur kanadischen und deutschen Außenpolitik sowie zum Thema Human Security.

Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

Das Ende des billigen Öls
... und was wir tun können, damit es uns nicht teuer zu stehen kommt
von David Bosold
Internationale Politik 2, April 2011, S. 140-141
Die Welt sei flach und werde noch flacher, verkündete Thomas Friedman vor rund fünf Jahren. Von der Globalisierung könnten alle profitieren: Unternehmer, Schwellenländer, Verbraucher. Mit diesem für die Aufbruchstimmung der frühen zweitausender Jahre typischen Wunschdenken will der kanadische Ökonom Jeff Rubin jetzt aufräumen.
Kategorie: Globalisierung, Rohstoffe & Energie, Internationale Politik/Beziehungen, Weltweit
Wo sind die deutschen „Welterklärer“?
Wie wir den Wissenschaftsstandort Deutschland attraktiver machen können
von David Bosold
Internationale Politik 4, April 2009, S. 24 - 28.
Vom Braindrain zum Braingain: Was können wir tun, damit nicht immer mehr deutsche Studenten und Wissenschaftler dauerhaft ins Ausland abwandern? Der Wissenschaftsstandort Deutschland muss attraktiver gemacht werden: durch bessere Studieninhalte und Betreuung sowie mehr Investitionen in bessere Arbeitsbedingungen, auch für Ausländer.
Kategorie: Bildung, Staat und Gesellschaft, Deutschland
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