Publikationen

Filtern nach:


Ausgewählte Publikationen

Nicht nur fromme Sprüche
Toleranz braucht die Auseinandersetzung mit dem Eigensinn des Religiösen
von Alexandra Kemmerer
Internationale Politik 10, Oktober 2007, S. 122 - 127.
Immer öfter werden in der Sprache der Religion Konflikte verhandelt, in denen es um soziale oder kulturelle Fragen geht. Die Wirkung religiöser Bilder und Symbole wird oft leichtfertig unterschätzt. Dabei braucht Toleranz vor allem die nüchterne und ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Eigensinn des Religiösen.
Kategorie: Religion, Integration, Kultur, Staat und Gesellschaft, Deutschland, Europa
Recht und Reform in China
Buchkritik
von Alexandra Kemmerer
Internationale Politik 6, Juni 2007, S. 146 - 150.
Chinas rasante wirtschaftliche Entwicklung hat sich bislang kaum als Schrittmacher für Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit erwiesen. Wie kann, wie sollte der Rechtsdialog mit China heute geführt werden? Übersicht über neue Bücher und Aufsätze zum Thema.
Kategorie: Recht, Staat und Gesellschaft, Wirtschaft & Finanzen, China, Zentralasien
Was Europa zusammenhält
50 Jahre nach den Römischen Verträgen: Wir Europäer reden immer noch aneinander vorbei
von Alexandra Kemmerer
Internationale Politik 1, Januar 2007, S. 34 - 38.
Auch 50 Jahre nach der Unterzeichnung der Römischen Verträge reden die Europäer häufig aneinander vorbei. Die viel beschworene „europäische Öffentlichkeit“ ist ebenso Utopie wie das „europäische Sozialmodell“: Es fehlt an einem Raum politischer Auseinandersetzung über das, was uns trennt und was uns verbindet.
Kategorie: Europäische Union, EU-Verträge, Politische Kultur, Politisches System, Europa
Hinterm Horizont geht’s weiter
Buchkritik
von Alexandra Kemmerer
Internationale Politik 1, Januar 2007, S. 130 - 134.
Europa steht nicht still. Auch ohne Verfassungsvertrag ist die EU in stabiler Konstitution, aber mit komplexen Herausforderungen konfrontiert. Sind Erweiterung und Vertiefung doch gleichzeitig möglich? Schuf die Osterweiterung „Unionsbürger zweiter Klasse“? Wie funktioniert europäische Verwaltung? Kann sich die europäische „Rechtsgemeinschaft“ in einem zunehmend fragmentierten Weltrecht bewähren? Vier Bücher zeigen, dass in der „Denkpause“ intensiv weitergedacht wurde.
Kategorie: Europäische Union, Erweiterungsprozess, Institutionen der EU, Europa
Selbstbestimmung neu bestimmen
Buchkritik
von Alexandra Kemmerer
Internationale Politik 5, Mai 2005, S. 62 - 63
Hauptsache repräsentativ: Jenseits des Nationalstaats erfindet sich die Demokratie neu – und bleibt doch ganz die alte
Kategorie: Politisches System, Politische Partizipation, Globale Institutionen, Recht
Der harte Kern
Kultur
von Alexandra Kemmerer
Internationale Politik 1, Januar 2006, S. 68 - 69.
Hans Morgenthau und der neue transnationale Streit um die Legitimation von Folter
Kategorie: Recht, Staat und Gesellschaft, Weltweit
Woran man sich hält
Buchkritik
von Alexandra Kemmerer
Internationale Politik 12, Dezember 2005, S. 133.
Dieses Buch wagt Anfänge. Wie oft wird vom Ende des Staates fabuliert. Zwischen Faktizität und Geltung, durch die Brille des anderen, aber aus eigener Perspektive wagt ein Sammelband den genauen Blick auf die Gesetzgebung der EU und kommt dabei zu überraschenden Befunden.
Kategorie: Europäische Union, Recht, Europa
Den Grenzen auf den Grund gehen.
Buchkritik
von Alexandra Kemmerer
Internationale Politik 9, September 2005, S. 112 - 116
Wo sind die Grenzen des internationalen Rechts? Und wie funktioniert es wirklich, in Zeiten amerikanischer Vorherrschaft? Fünf Bücher erschließen die Koordinaten für neue Positionsbestimmungen.
Kategorie: Recht, Globale Institutionen, Globalisierung, Weltweit, Vereinigte Staaten von Amerika
Verfassungskitsch ist keine Lösung
Die Hochglanz-EU ist am Ende, nicht aber der Vertrag
von Alexandra Kemmerer
Internationale Politik 7, Juli 2005, S. 36 - 39
Kategorie: Europäische Union, EU-Verträge, Recht, Politisches System, Europa
Atempausen des Rechts
Wenn die Ordnung verstummt, ist die Völkerrechtstheorie gefragt
von Alexandra Kemmerer
Internationale Politik 5, Mai 2005, S. 52 - 59.
Im Moment der Gesetzlosigkeit endete für Hans Kelsen im Mai 1945 das Deutsche Reich. Die „Europäer“ unter den Völkerrechtlern bringen seinen furchtlosen Formalismus neu ins Gespräch.
Kategorie: Recht, Geschichte, Deutschland
Veranstaltungen
DGAP in den Medien
dgap info
Meistgelesen