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Ausgewählte Publikationen

Der amerikanische Freund
Warum die USA nach wie vor eine entscheidende Rolle in Nahost spielen
von Robert J. Lieber
Internationale Politik 5, May 2008, S. 68 - 73
Gemeinsame Traditionen, gemeinsame Werte und eine tiefe gegenseitige Affinität prägen die Beziehungen zwischen den zwei „besonderen“ Staaten Amerika und Israel. Washingtons Rolle im Nahen Osten ist auch für den israelisch-palästinensischen Friedensprozess nach wie vor entscheidend. Doch erzwingen kann ihn auch die Hegemonialmacht nicht.
Kategorie: Konfliktprävention/-management, Konflikte und Strategien, Globale Institutionen, Politische Kultur, Bilaterale Konflikte, Krieg/Kriegführung, Nordamerika, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Vereinigte Staaten von Amerika, Israel, Palästina, Arabischer Osten/Israel
Die USA und der Nahe Osten
Fünf Jahre nach 9/11: Eine Überprüfung der Bush-Doktrin
von Robert J. Lieber
Internationale Politik 9, September 2006, S. 91‑97
Ist Washingtons Politik im Nahen Osten katastrophal gescheitert? Führen die Neocons und die „Israel-Lobby“ die Regierung von Präsident George W. Bush am Nasenring von einem Fehlschlag zum nächsten? Nein, sagt der bedeutende US-Politologe Robert Lieber: Bedrohungsanalyse, Logik und Strategie der Nahost-Politik unter Bush jr. sind nach wie vor prinzipiell richtig. Der Kampf gegen den Dschihadismus ist eine Langzeitaufgabe.
Kategorie: Internationale Politik/Beziehungen, Konflikte und Strategien, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Vereinigte Staaten von Amerika
Was taugt die Bush-Doktrin?
Verkennt sie die Ursachen des Terrors, ist sie nur irreführend oder gar ein voller Erfolg?
von Paul Berman, Francis Fukuyama, Victor Davis Hanson, Robert J. Lieber
Internationale Politik 1, Januar 2006, S. 22 - 30.
Kategorie: Sicherheitspolitik, Verteidigungspolitik, Innere Sicherheit, Internationale Politik/Beziehungen, Vereinigte Staaten von Amerika, Nordamerika
Die amerikanische Ära
Die „Grand Strategy“ der USA nach dem 11. September 2001
von Robert J. Lieber
Internationale Politik 10, Oktober 2004, S. 49-61
Die Bedrohungen seit dem 11. September, die Handlungsunfähigkeit der UN und anderer internationaler Organisationen, aber auch die Wahrnehmung Amerikas als allein dominierender – also zur Führung befähigter – Nation erzwingen die Neugestaltung der „Grand Strategy“. Die USA werden sich jedoch nie gänzlich der Kooperation mit anderen Staaten entziehen können, so der Washingtoner Politologe und einstige Berater von Al Gore.
Kategorie: Sicherheitspolitik, Internationale Politik/Beziehungen, Vereinigte Staaten von Amerika
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