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Ausgewählte Publikationen

Meilenstein der Mäßigung
Tunesiens Verfassung ist verabschiedet, sie muss sich aber noch bewähren
von Isabel Schäfer
Internationale Politik 2, März/April 2014, S. 31-37
Meilenstein der Mäßigung
In Tunesien, dem Ursprungsland des Arabischen Frühlings, ist der demokratische Übergang bislang noch am besten geglückt. Die neue Verfassung spiegelt einen Ausgleich der Lager wider; die Ennahda-Partei begnügt sich damit, die Macht erst auf längere Sicht zu erobern. Antworten auf drängende Probleme haben die Islamisten allerdings nicht zu bieten.
Kategorie: Staatsaufbau, Religion, Demokratisierung/Politischer Systemwechsel, Tunesien, Islamische Welt
Ein gespaltenes Land
Der Verfassungsprozess in Tunesien zeigt die Probleme des Übergangs
von Isabel Schäfer
Internationale Politik 4, Juli/August 2013, S. 88-94
Ein gespaltenes Land
Von der Aufbruchstimmung des Arabischen Frühlings ist nicht mehr viel übrig, innen- und sicherheitspolitische Krisen prägen den Übergang zu einer wie auch immer ausgestalteten neuen Ordnung. Die Kluft zwischen islamistischen und säkularen, zwischen progressiven und gegenrevolutionären Kräften wächst.
Kategorie: Demokratisierung/Politischer Systemwechsel, Staatsaufbau, Politisches System, Tunesien
Von der Revolution ins Reformlabor
Wer gestaltet den Übergang in Tunesien?
von Isabel Schäfer
Internationale Politik 2, April 2011, S. 20-25
Nach dem Sturz von Präsident Ben Ali, der weltweiten Euphorie über den Mut der tunesischen Bevölkerung und dem anschließenden Revolutionskater kehrt der Alltag nach Tunesien zurück. Welches politische Modell soll das autoritäre Ben-Ali-System ablösen, welche Kräfte sind in der Lage, die notwendigen wirtschaftlichen Reformen in Gang zu setzen?
Kategorie: Staat und Gesellschaft, Demokratisierung/Politischer Systemwechsel, Politisches System, Politische Kultur, Innere Konflikte, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Tunesien
Ein Tandem für Nahost
Deutschlands und Frankreichs Beitrag für eine Konfliktlösung
von Isabel Schäfer, Dorothée Schmid
Internationale Politik 2, Februar 2006, S. 88 - 94
Frankreich pflegt seit Jahrzehnten ein intensives Verhältnis zu den Palästinensern. Deutschland verbinden „besondere Beziehungen“ mit Israel. Die Betrachtung des Nahost-Konflikts fällt dementsprechend unterschiedlich aus. Vor Ort arbeiten deutsche und französische Diplomaten kaum zusammen. Trotzdem gelang es den Gründungsnationen der EU, eine für alle EU-Länder akzeptable und zukunftsweisende Nahost-Politik zu formulieren.
Kategorie: Sicherheitspolitik, Europäische Union, Konflikte und Strategien, Deutsche Außenpolitik, GASP/GSVP, Europa, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Frankreich, Deutschland, Israel, Palästina
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