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  • 01.01.2011 - 01.01.2011
    Thomas Kleine-Brockhoff ist Senior Fellow und Senior Director for Strategy, The German Marshall Fund of the U.S., Washington

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Ausgewählte Publikationen

Trotz alledem: Amerika
Ein transatlantisches Manifest in Zeiten von Donald Trump
von Sylke Tempel, Deidre Berger, James D. Bindenagel, Ralf Fücks, Stefan Heumann, Patrick Keller, Thomas Kleine-Brockhoff, Anna Kuchenbecker, Sergey Lagodinsky, Rüdiger Lentz, Daniela Schwarzer, Jan Techau
Internationale Politik 6, November-Dezember 2017, S. 12 - 19
Trotz alledem: Amerika
Deutschland braucht etwas, was es in dieser Form bislang nicht geben musste: eine Strategie für den Umgang mit dem amerikanischen Verbündeten. Denn die transatlantischen Beziehungen sind für Europa ohne Alternative, und sie lassen sich mit einer aktiven Politik trotz und ohne Donald Trump – und zur Not auch gegen ihn – bewahren.
Kategorie: Konflikte und Strategien, Transatlantische Beziehungen, Deutschland, Vereinigte Staaten von Amerika, Europa
Europa, die Andersartige
Wie Amerika über die Krise auf dem alten Kontinent diskutiert
von Thomas Kleine-Brockhoff, Peter Sparding
Internationale Politik 1, Januar/ Februar 2013, Seite 93-99
In einer Hinsicht ähnelt die amerikanische Debatte über die Euro-Krise der europäischen: Man möchte vor allem, dass sie endlich verschwindet. Mehr als 30 Monate nach dem ersten Hilfspaket für Griechenland macht sich Krisenmüdigkeit breit. Ansonsten unterscheidet sich der amerikanische Diskurs deutlich vom europäischen.
Kategorie: Deutschland-USA
Der überforderte Hegemon
Ziele und Grenzen deutscher Macht
von Thomas Kleine-Brockhoff, Hanns W. Maull
Internationale Politik 6, November/Dezember 2011, S. 50-61
Der überforderte Hegemon
Deutschland solle seine gewachsene internationale Verantwortung künftig stärker wahrnehmen, forderten in den vergangenen Tagen Bundespräsident Gauck, Außenminister Steinmeier und Verteidigungsministerin von der Leyen unisono. Doch wie soll die neue Rolle Berlins aussehen? Dazu machten Thomas Kleine-Brockhoff und Hanns W. Maull im Herbst 2011 in der IP drei Vorschläge: Multilateralismus modernisieren, Partnerschaften anpassen, Europapolitik neu erfinden.
Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, Deutschland
Europäer, sprecht mit einem Mund!
Denn mit einer Stimme, das klappt (noch) nicht
von Thomas Kleine-Brockhoff
Internationale Politik 2, April 2011, S. 144-145
Zu den schönsten Floskeln der Politik zählt die Forderung, Europa solle auf der Weltbühne „mit einer Stimme sprechen“. Das klingt seit 40 Jahren so plausibel wie unrealistisch, weil Europas Restnationalismus ein Förderinstrument für Kakophonie ist. So schreitet jene Machterosion voran, die 1914 begann und durch die europäische Einigung gestoppt werden sollte. Heute beschleunigt der Aufstieg der Schwellenländer den Machtverfall.
Kategorie: Europäische Union, GASP/GSVP, Europa
DGAP in den Medien
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