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Ausgewählte Publikationen

Global, digital – national
Von Thomas Straubhaar
von Thomas Straubhaar
Internationale Politik 3, Mai/Juni 2019, S. 76-81
Global, digital – national
Die Volkswirtschaft ist tot, es lebe der Nationalstaat! So präsentiert sich die polit-ökonomische Großwetterlage. Was bedeutet das für unsere Demokratie?
Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, Global Ordnung und Demokratie, Weltweit
Wachsen, aber wie?: Das Wachsen können wir uns nicht sparen
Eine Doppelstrategie für Europas Wirtschaftsaufschwung
von Thomas Straubhaar
Internationale Politik 4, Juli/August 2013, S. 10-13
Wachsen, aber wie?: Das Wachsen können wir uns nicht sparen
Der makroökonomische Zustand des Euro-Raums außerhalb Deutschlands ist und bleibt miserabel. Die OECD geht in ihrem aktuellen Ausblick von Ende Mai davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) weiter schrumpft (um 0,6 Prozent im Jahr 2013) und die Arbeitslosigkeit weiter steigt (um 0,9 Prozent von 11,2 Prozent für 2012 auf 12,1 Prozent für 2013). Vor allem in Südeuropa ist die Beschäftigungssituation verheerend.
Kategorie: Finanzmärkte, Finanzkrise, Konjunkturpolitik, Weltweit
Die zweite Welle rollt
Wer die Chancen der Globalisierung nicht erkennt, hat schon verloren
von Thomas Straubhaar
Internationale Politik 6, Juni 2007, S. 34 - 43.
Die positiven Folgen der Globalisierung sind nicht wegzudiskutieren. Noch nie hatten so viele Menschen so gute Lebensbedingungen wie heute. Nach dem Wachstum geht es jetzt an das Aufbrechen von verkrusteten nationalen Strukturen. Auch dies birgt Chancen, die jedoch – vor allem von den Deutschen – erkannt und genutzt werden müssen.
Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, Globalisierung, Globale Ungleichgewichte, Welthandel, Weltweit, Europa
Globalisierung braucht starke Institutionen
Nach dem Doha-Debakel: Zur Notwendigkeit einer WTO plus
von Martin Koopmann, Thomas Straubhaar
Internationale Politik 9, September 2006, S. 6-14
Seit Jahrzehnten ringt die Weltwirtschaft darum, Grenzen zu öffnen, Zölle abzubauen, Dumping zu stoppen. Doch nach einer Phase erfolgreicher Liberalisierung droht nun eine Erosion des multilateralen Regelwerks und die Renaissance bilateraler Abkommen. Dabei ist die Stärkung des WTO-Regimes unverzichtbar – um die wachsende Ungleichheit zwischen den Handelspartnern auszugleichen, den institutionellen Wettbewerb zwischen den Staaten zu zähmen und die Globalisierung zu gestalten.
Kategorie: Globalisierung, Wirtschaft & Finanzen, Globale Institutionen, WTO
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