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Ausgewählte Publikationen

Wie die Welt zu retten wäre
Klimawandel, Armut und Krankheit ließen sich mit geringen Mitteln bewältigen
von Jeffrey D. Sachs
Internationale Politik 6, Juni 2007, S. 70 - 77.
Ganz Afrika mit Hilfe von Moskitonetzen von Malaria zu befreien, würde 1,5 Milliarden Dollar für fünf Jahre kosten; das Pentagon allein gibt für Rüstung am Tag 1,8 Milliarden Dollar aus. Mit solchen Zahlen versucht Jeffrey D. Sachs, bis 2006 Direktor des UN-Millennium-Projektes, die reichen Geberländer aufzurütteln. Hier seine G-8-Gipfelagenda.
Kategorie: Entwicklungspolitik, Globale Ungleichgewichte, Armut, Rohstoffe & Energie, G8/G20, Weltweit
Deutschland tut zu wenig
Die Herausforderung durch globale Instabilität und Armut im Jahr 2005
von Jeffrey D. Sachs
Internationale Politik 11-12, November/Dezember 2004, S. 27‑32
Jeffrey Sachs, Professor an der Columbia-Universität in New York, Berater Kofi Annans und einer der weltweit wichtigsten Entwicklungsexperten, nimmt kein Blatt vor den Mund: Einige europäische Länder tun viel, aber Deutschland gibt zu wenig, und es ist viel zu sehr auf die Innenpolitik fixiert. Deutschland wird gebraucht, wenn Europa mit einer Stimme sprechen und die amerikanische Politik ausgleichen soll – und schließlich wollen die Deutschen auch einen Sitz im Sicherheitsrat.
Kategorie: Deutsche Außenpolitik, Vereinte Nationen, Entwicklungspolitik, Deutschland
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