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Ausgewählte Publikationen

„Wollen wir ein zweites Jalta?“
Angela Stent über die Beziehungen zwischen dem Westen und Russland
von Angela Stent
Internationale Politik 1, Januar/Februar 2018, S. 29 - 35
Das Verhältnis zwischen den USA und Russland ist wegen der russischen ­Einmischung in den US-Wahlkampf festgefahren wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr. Mit dem europäisch-russischen Verhältnis steht es nur wenig besser. Daran wird sich auch wenig ändern. Eine wirklich neue Politik wird erst mit einer anderen Führungsriege im Kreml möglich sein.
Kategorie: Konflikte und Strategien, Russische Föderation, Westliche Welt, Europa
Kooperation oder Konfrontation?
Putins Machtspiel in Syrien stellt den Westen vor neue Herausforderungen
von Angela Stent
Internationale Politik 1, Januar/ Februar 2016, S. 68-74
Kooperation oder Konfrontation?
Die Überraschung über die russischen Militäraktionen in Syrien zeigt wieder einmal, dass der Westen Russlands Machtansprüche noch immer unterschätzt. Es ist Zeit, dass die USA und ihre Verbündeten lernen, mit dem Russland umzugehen, das sie vorfinden, anstatt die vermeintliche Regionalmacht weiterhin zu isolieren.
Kategorie: Konflikte und Strategien, Krieg/Kriegführung, Russische Föderation, Syrien
Selektive Partnerschaft
Russland und die USA müssen lernen zu wetteifern und zu kooperieren
von Angela Stent
Internationale Politik 6, Juni 2007, S. 94 - 99.
Enttäuschte Erwartungen auf beiden Seiten nach dem Honeymoon der neunziger Jahre, aber auch Russlands Aufstieg zur Energiemacht und Amerikas Schwierigkeiten im Irak belasten das Verhältnis von Moskau und Washington. Was fehlt, ist ein institutionalisierter bilateraler Dialog. Beide Länder müssen lernen, zu wetteifern und zu kooperieren.
Kategorie: Rohstoffe & Energie, Bilaterale Konflikte, Vereinigte Staaten von Amerika, Russische Föderation
Russland – globaler Akteur im internationalen System
Eine Washingtoner Perspektive
von Angela Stent
Internationale Politik 10, Oktober 2002, S. 3 - 11.
Russland spielt im Kampf gegen den internationalen Terrorismus eine kooperative und berechenbare Rolle und teilt die Ziele seiner westlichen Partner. Nach dem 11. September ist das Land stärker denn je in die Weltwirtschaft als auch in die euro-atlantischen Strukturen eingebunden. Dennoch müssen innenpolitische und ökonomische Reformen folgen.
Kategorie: Europäische Union, Internationale Politik/Beziehungen, Europa, Russische Föderation, Vereinigte Staaten von Amerika
DGAP in den Medien
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