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Kolumbiens Katharsis
Ein Land diskutiert über die Verbindungen zwischen Politik und Paramilitarismus
von Carsten Wieland
Internationale Politik 7/8, Juli/August 2007, S. 174 - 179.
Kolumbiens Präsident Alvaro Uribe ist es gelungen, tausende Paramilitärs zu entwaffnen. Damit hat er die Rolle des Staates gestärkt und ist einem Ende des Konflikts zwischen Militär, paramilitärischen -Todesschwadronen und der linken Guerilla näher gekommen. Doch Aussagen der ehemaligen Kämpfer vor Gericht belasten Verbündete Uribes.
Kategorie: Innere Konflikte, Sicherheitspolitik, Staat und Gesellschaft, Politisches System, Kolumbien, Südamerika
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