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Ausgewählte Publikationen

Zwischen Talibanisierung und Demokratie
Präsident Musharraf soll Stabilität garantieren und Terror bekämpfen
von Heinrich Kreft
Internationale Politik 11, November 2007, S. 82 - 87.
Die Geister, die er rief, wird er nun nicht mehr los … frei nach Goethes Zauberlehrling könnte man das Problem der Taliban beschreiben, die nicht nur von Pakistan aus in Afghanistan operieren, sondern auch die Entwicklung im Land beeinflussen. Die Erwartungen an Präsident Musharraf sind groß, aber kann er sie auch erfüllen?
Kategorie: Bilaterale Konflikte, Rüstung, Terrorismus, Sicherheitspolitik, Staat und Gesellschaft, Pakistan, Indien, Afghanistan, Asien
Kontinuität im Wechsel
Nach den Wahlen: Das alternde Land steht vor ähnlichen Problemen wie Deutschland
von Heinrich Kreft
Internationale Politik 11, November 2006, S.116‑121
Mit dem reibungslosen Machtwechsel von Koizumi zu Abe ist Japan – nach seiner „verlorenen Dekade“ – ökonomisch gut aufgestellt. Doch der neue Ministerpräsident muss den Reformkurs seines Vorgängers vor allem innenpolitisch energisch fortsetzen; das alternde, postindustrielle Japan hat mit ähnlichen Problemen zu kämpfen wie Deutschland.
Kategorie: Politisches System, Staat und Gesellschaft, Wirtschaft & Finanzen, Demografie, Asien, Japan
Neomerkantilistische Energie-Diplomatie
China auf der Suche nach neuen Energiequellen
von Heinrich Kreft
Internationale Politik 2, Februar 2006, S. 50 - 57
China ist inzwischen der zweitgrößte Energiekonsument nach den USA. Zwar verfügt das Land über riesige eigene Kohle-, Öl- und Gasvorkommen, es ist aber zunehmend auf Importe angewiesen. Um sich Energiequellen exklusiv zu sichern, scheut es nicht vor Konflikten mit Nachbarländern oder Abkommen mit Paria-Staaten zurück. Eine stärkere Einbindung Chinas in die internationale Energiekooperation, vor allem in die Strukturen der Internationalen Energieagentur (IEA), ist vordringlich.
Kategorie: Rohstoffe & Energie, Sicherheitspolitik, Wirtschaft & Finanzen, Konflikte und Strategien, Globale Institutionen, Nicht-erneuerbare Energien, Internationale Politik/Beziehungen, China, Zentralasien
„It’s the economy, stupid“ again?
Die USA nach dem zweiten Irak-Krieg
von Heinrich Kreft
Internationale Politik 7, Juli 2003, S. 15 - 22
Wenn George W. Bush im Jahr 2004 wieder in das Weiße Haus einziehen will, muss er die Wirtschaft bis dahin in Schwung gebracht haben. Für den Wahlsieg könnte Bushs einfaches Rezept der Steuersenkungen vermutlich ausreichen, denn die nationale Sicherheit ist – anders als bei seinem Vater – seit dem 11. September 2001 im Bewusstsein der Bürger in den Vordergrund gerückt.
Kategorie: Politische Kultur, Wirtschaft & Finanzen, Konjunkturpolitik, Innere Sicherheit, Nordamerika, Vereinigte Staaten von Amerika
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