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Ausgewählte Publikationen

Im Visier des Kremls
Wie das neue russische NGO-Gesetz „bunte“ Revolutionen verhindern soll
von Michael Mertes
Internationale Politik 7, Juli 2006, S. 56‑57
Kategorie: Politische Partizipation, Russische Föderation
Europäische Sonderwege
Die „westliche Wertegemeinschaft“ lebt sich auseinander
von Michael Mertes
Internationale Politik 11, November 2005, S. 117 - 123
„Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?“ Die Gretchenfrage wird heute dies- und jenseits des Atlantiks anders beantwortet. Internationale Vergleichsstudien legen zudem nahe, dass das „laizistische Universum“ Europa auch in Fragen nationaler Souveränität einen Sonderweg beschritten hat – ganz im Gegensatz zur ebenfalls laizistischen Türkei.
Kategorie: Religion, Kultur, Transatlantische Beziehungen, Politische Kultur, Westliche Welt, Europa, Vereinigte Staaten von Amerika, Frankreich, Türkei
Enorme Unterschiede
Aktuelle Demoskopie zum EU-Beitritt der Türkei
von Michael Mertes
Internationale Politik 1, Januar 2005, S. 61 - 63.
Die aktuelle Demoskopie zum EU-Beitritt der Türkei ergibt kein einheitliches Bild. Viel spricht jedoch für die Annahme, dass die Deutschen das Thema ganz nüchtern angehen
Kategorie: Europäische Union, Staat und Gesellschaft, Erweiterungsprozess, Europa, Deutschland, Türkei
Das nächste transatlantische Projekt
Demokratieförderung von Nordafrika bis Afghanistan
von Ronald D. Asmus, Michael Mertes, Michael McFaul, Mark Leonard, Urban Ahlin, Steven Everts, Jana Hybaskova
Internationale Politik 4, April 2004, S. 84-88
Die Autoren, Mitglieder einer transatlantischen Reflexionsgruppe, entwerfen ein Konzept, wie das gemeinsame Vorhaben „Demokratie für den Weiteren Nahen Osten“ gelingen könnte.
Kategorie: Demokratisierung/Politischer Systemwechsel, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika
Schein und Sein
Das Schlagwort vom deutschen Antiamerikanismus
von Michael Mertes
Internationale Politik 2, Februar 2004, S. 78‑84
Antiamerikanismus, verstanden als „fossile antiliberale Amerikanophobie“, wie sie zu Beginn des letzten Jahrhunderts vor allem in Deutschland gepflegt wurde, ist in diesem Land so gut wie verschwunden, und auch die Meinungsverschiedenheiten über den Irak-Krieg haben sie nicht wiederbelebt. Das alte Gegensatzpaar „Kultur“ und „Zivilisation“ gibt es nicht mehr, so der politische Analytiker Michael Mertes. Deshalb sollten Tagesphänome nicht mit den grundlegenden Trends und Einstellungen verwechselt werden.
Kategorie: Deutsche Außenpolitik, Transatlantische Beziehungen, Politische Kultur, Deutschland
Ein „deutsches Europa“
Nachruf auf ein Schreckgespenst
von Michael Mertes
Internationale Politik 9, September 2002, S. 19 - 24.
Die dramatischen Warnungen vor einer „Germanisierung Europas“ nach der deutschen Wiedervereinigung besonders in französischen und britischen Printmedien haben sich, so der Autor, als unbegründet erwiesen. Die deutsche Außenpolitik hat seit 1990 kontinuierlich auf die feste Verankerung in Europa hingearbeitet; auf vielen Feldern ist Deutschland EU-Schlusslicht. Nicht die deutsche Stärke – eher die deutsche Schwäche ist heute ein Grund zur Sorge.
Kategorie: Deutsche Außenpolitik, Europäische Union, Internationale Politik/Beziehungen, Europa, Deutschland
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