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Ausgewählte Publikationen

Fukuyama am Scheideweg
Der Autor von „Das Ende der Geschichte“ will nach dem Irak-Krieg kein Neokonservativer mehr sein
von Michael Kimmage
Internationale Politik 8, August 2006, S. 128-132
Francis Fukuyama hat sich im Streit über die US-Außenpolitik von den Neokonservativen verabschiedet. Rückblickend erzählt er, nicht ohne Sympathie, die Geschichte der neokonservativen Denkschule und macht Vorschläge, wie deren freiheitsbewusstes Erbe für eine neue, multilateral orientierte Außenpolitik nutzbar gemacht werden kann.
Kategorie: Political Culture, Conflicts and Strategies, International Policy/Relations, United States of America, North America
Zum Sterben zu jung
Die Neocons sind die Liberalen der Zukunft
von Michael Kimmage
Internationale Politik 1, Januar 2006, S. 16 - 21.
Der Präsident wird immer unpopulärer, der Krieg im Irak ist ein Desaster. Doch es ist zu früh, das Ende der neokonservativen Ideengeber und Befürworter des Krieges auszurufen. Einiges deutet darauf hin, dass die Neocons die Attacken von rechts überleben, sich von den Republikanern trennen und in den Schoß der Demokraten zurückkehren werden.
Kategorie: Political Culture, Government and Society, International Policy/Relations, United States of America, North America
Abschied vom Irak
Der Krieg hat seine Rolle als Motor des Zeitgeists ausgespielt
von Michael Kimmage
Internationale Politik 9, September 2005, S. 102 - 105
Noch im vergangenen März schien der Irak-Krieg der Schalthebel der Weltpolitik zu sein, das größte politische Ereignis im 21. Jahrhundert. Doch siehe da, einige Wahlen und viele Anschläge später zeigt sich: Es ist Krieg, aber niemand schaut hin. Die Europäer haben andere Sorgen.
Kategorie: European Union, Transatlantic Relations, Political Participation, Political Culture, Media/Information, Near and Middle East/North Africa, Iraq, Western World
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