Issue Juli-Oktober 2019

IP Wirtschaft Südafrika Is purchaseable

IP Wirtschaft Südafrika

25 Jahre nach den ersten demokratischen Wahlen unter Nelson Mandela ist vom Optimismus dieser Ära in Südafrika kaum etwas geblieben. Dass Jacob Zumas Nachfolger Cyril Ramaphosa ein schweres Erbe antritt, ist fast eine Untertreibung. Was der neue Präsident jetzt tun muss, darüber sprechen und schreiben u.a. der Afrikaexperte Robert Kappel, der Journalist Wolfgang Drechsler sowie Matthias Boddenberg, Geschäftsführer der Deutschen Industrie- und Handelskammer für das südliche Afrika.

IP Wirtschaft Südafrika

  • Verhaltene Hoffnung

    von Hans Brandt | Republic of South Africa, Economy and Finance

    Verhaltene Hoffnung

    Nach Jahren der Korruption und wirtschaftlichen Rückschritte setzen Südafrikas Wähler ihr Vertrauen in Präsident Cyril Ramaphosa, den sie deutlich im Amt bestätigten. Er steht vor enormen Herausforderungen. Für die immer noch stärkste Wirtschaft Afrikas werden die kommenden Jahre darüber entscheiden, ob das Land seine Führungsposition halten kann.

  • „Versöhnen, ermutigen, erneuern“

    Republic of South Africa, Economy and Finance

    „Versöhnen, ermutigen, erneuern“

  • Unternehmerische Überflieger Is purchaseable

    Die Movers and Shakers der südafrikanischen Ökonomie

    von Leonie March | Republic of South Africa, Economy and Finance

    Wenn es in den vergangenen Jahren nicht so recht rund gelaufen ist in Südafrikas Wirtschaft, dann hat das viel mit schlechter Politik zu tun, weniger mit unfähigen Unternehmern. An den hier Versammelten jedenfalls dürfte es kaum gelegen haben. Und auch der einzige Politiker in der Runde gehört zu den Hoffnungsträgern für eine bessere Zukunft am Kap.

  • Die Farbe des Geldes Is purchaseable

    von Christian Putsch | Republic of South Africa, Economy and Finance

    Die Farbe des Geldes

    Auch wenn der Skandal um die VBS-Bank dem Image der Branche kaum zuträglich war: Südafrika verfügt über einen stabilen Finanzsektor. Nichtsdestotrotz wird über die Banken angesichts dramatischer Ungleichheit am Kap heftig debattiert: Gehören sie zu den Trümpfen des Landes – oder sind sie Ausdruck eines „weißen Monopolkapitalismus“?

  • Schicht im Schacht Is purchaseable

    von Wolfgang Drechsler | Republic of South Africa, Economy and Finance

    Schicht im Schacht

    Noch vor knapp 50 Jahren war Südafrika mit rund 1000 Tonnen pro Jahr der mit Abstand größte Goldförderer weltweit. Mittlerweile stehen mickrige 138 Tonnen zu Buche; ein Abstieg, wie ihn auch andere Rohstoffsparten am Kap erlebt haben. Heute macht die unsichere Stromsituation der Minenbranche zu schaffen – und könnte ihr den Todesstoß versetzen.

  • Kleines Wirtschaftslexikon Südafrika Is purchaseable

    von Katja Scherer | Republic of South Africa, Economy and Finance

    Kleines Wirtschaftslexikon Südafrika

  • „Hier gibt es alles, was Sie brauchen“

    Geschäfte am Kap lohnen sich, trotz allem: Matthias Boddenberg im Gespräch

    Republic of South Africa, Economy and Finance

    Korruption, Kriminalität, Stromengpässe: Südafrika macht es potenziellen Investoren nicht immer leicht. Matthias Boddenberg, Geschäftsführer der Deutschen Industrie- und Handelskammer für die Region, mahnt zum unternehmerischen Mut: Wer ein paar Regeln beachtet, dem bieten sich in der einzigen voll entwickelten Volkswirtschaft des Kontinents große Chancen.

  • Vom Paria zum Partner Is purchaseable

    von Talitha Bertelsmann-Scott | Republic of South Africa, Economy and Finance

    Vom Paria zum Partner

    Nelson Mandela machte den Anfang: Er führte das Post-Apartheid-Afrika aus der Isolation wieder auf die Weltbühne und in die wichtigsten Wirtschafts- und Handelsverbünde. Seither ist viel geschehen, nicht nur Erfreuliches – unter Zuma wurde einiges an Kredit verspielt. Wie an anderer Stelle, so gilt auch hier: Viel zu tun für Cyril Ramaphosa.

  • Ab ans Kap Is purchaseable

    von Katharina Wilhelm | Republic of South Africa, Economy and Finance

    Ab ans Kap

    Südafrika lockt mit spektakulärer Natur, exzellenten Weinen und szenigen Großstädten. Dennoch hinkt das Tourismuswachstum im globalen Vergleich hinterher. Nun will man die strikten Einreisebestimmungen lockern und um mehr Gäste werben. Wie gelingt das, wenn das Land zugleich mit Kriminalität und Wasserknappheit zu kämpfen hat?

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